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Gast
Hallo liebe Leser,
wie so viele hier so suche auch ich Freunde.
So viel passiert in unser aller Leben, aber ich finde es schon erstaunlich, daß es passieren kann, daß man seine Sinne und Konzentration auf alles mögliche verwendet, ja gar verschwendet, und das über unheimlich lange Zeiträume. Aber nicht konsequent auf das, was wirklich und wahrhaftig wichtig ist: das eigene Ich und die Freunde, die es zu gewinnen gibt.
"Fremde sind Freunde, die man nur noch nicht kennengelernt hat".
Mein Leben hat zur Zeit grossen Wellengang, und die vielen Löcher, in die ich falle, aus denen muss ich heraus.
Eines der Löcher ist das Gefühl, da fehlen welche, mit denen ich gemeinsam das Leben bereisen kann. Egal wie lang oder kurz die Reiseabschnitte ausfallen mögen, egal wohin oder wann, liebe Leserin, lieber Leser, ich biete an, lasst uns kennenlernen, lasst es uns wagen.
Vertrauen ist ein schwieriges Geschenk, und am Anfang meist nur eine kleine Portion. Deshalb biete ich an, Geduld aufzubringen, damit es wachsen kann, ein Ohr, das zuhört, eine Schulter, an die sich gelehnt werden kann.
Und ich verlange nichts dafür. Ich verbiege keine Menschen, damit sie mir gefallen. Ich kette und fessele nicht. Ich will Euch, liebe Leserinnen und liebe Leser, nicht formen und mir anpassen.
Klar, ich weiß, Ihr könntet sagen "das würde ich sowieso nicht zulassen", ich weiß, die meisten sind stark genug, ich wollte es nur informativ mitteilen, woran ich arbeite und welchen Teilaspekt bzw. welche Reife oder Erkenntnis man man von mir erwarten kann.
Ich bin darauf aus, die Schönheit der Freundschaft wieder neu zu entdecken. Mein Gott, zwei einander fremde Kinder gucken sich nur kurz scheu an und fangen dann an miteinander zu spielen. Muss es als "Erwachsener" denn wirklich so viel komplizierter sein?! So viel länger dauern?
Nun denn, ich schlage vor, es einfach mal mit mir zu versuchen. Ich bin ein 43 Jahre alter Mann und wohne in Norderstedt. Ich verspreche, jede Form der ernsthaften, freundlich gesinnten Kontaktaufnahme mit lauterer Absicht wird von mir mit ebensolcher Freundlichkeit, Entgegenkommen und Respekt behandelt.
Dabei sind mir örtliche Gegebenheiten ziemlich egal. Klar, wäre rein von der Entfernung her einfacher, da herzukommen, wo auch ich gerade bin. Aber hey, es gibt e-Mail, Handy, Autos und Eisenbahn. Und ich bin reisebereit. Ich freue mich.
wie so viele hier so suche auch ich Freunde.
So viel passiert in unser aller Leben, aber ich finde es schon erstaunlich, daß es passieren kann, daß man seine Sinne und Konzentration auf alles mögliche verwendet, ja gar verschwendet, und das über unheimlich lange Zeiträume. Aber nicht konsequent auf das, was wirklich und wahrhaftig wichtig ist: das eigene Ich und die Freunde, die es zu gewinnen gibt.
"Fremde sind Freunde, die man nur noch nicht kennengelernt hat".
Mein Leben hat zur Zeit grossen Wellengang, und die vielen Löcher, in die ich falle, aus denen muss ich heraus.
Eines der Löcher ist das Gefühl, da fehlen welche, mit denen ich gemeinsam das Leben bereisen kann. Egal wie lang oder kurz die Reiseabschnitte ausfallen mögen, egal wohin oder wann, liebe Leserin, lieber Leser, ich biete an, lasst uns kennenlernen, lasst es uns wagen.
Vertrauen ist ein schwieriges Geschenk, und am Anfang meist nur eine kleine Portion. Deshalb biete ich an, Geduld aufzubringen, damit es wachsen kann, ein Ohr, das zuhört, eine Schulter, an die sich gelehnt werden kann.
Und ich verlange nichts dafür. Ich verbiege keine Menschen, damit sie mir gefallen. Ich kette und fessele nicht. Ich will Euch, liebe Leserinnen und liebe Leser, nicht formen und mir anpassen.
Klar, ich weiß, Ihr könntet sagen "das würde ich sowieso nicht zulassen", ich weiß, die meisten sind stark genug, ich wollte es nur informativ mitteilen, woran ich arbeite und welchen Teilaspekt bzw. welche Reife oder Erkenntnis man man von mir erwarten kann.
Ich bin darauf aus, die Schönheit der Freundschaft wieder neu zu entdecken. Mein Gott, zwei einander fremde Kinder gucken sich nur kurz scheu an und fangen dann an miteinander zu spielen. Muss es als "Erwachsener" denn wirklich so viel komplizierter sein?! So viel länger dauern?
Nun denn, ich schlage vor, es einfach mal mit mir zu versuchen. Ich bin ein 43 Jahre alter Mann und wohne in Norderstedt. Ich verspreche, jede Form der ernsthaften, freundlich gesinnten Kontaktaufnahme mit lauterer Absicht wird von mir mit ebensolcher Freundlichkeit, Entgegenkommen und Respekt behandelt.
Dabei sind mir örtliche Gegebenheiten ziemlich egal. Klar, wäre rein von der Entfernung her einfacher, da herzukommen, wo auch ich gerade bin. Aber hey, es gibt e-Mail, Handy, Autos und Eisenbahn. Und ich bin reisebereit. Ich freue mich.
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