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Freund hat im Lebenslauf gelogen

Na, ja es kommt drauf an. Ich würde nie nie sagen, aber das ist dann unwahrscheinlicher. Ich hab auch schon meine ehemalige Deutschlehrerin an Urlaubsorten gesehen, wo ich auch war irgendwo in Deutschland. Insofern never say never. Aber es wird unwahrscheinlicher, je weiter die Branchen und die AGs entfernt liegen.



Na, ja die Betroffene wird sich schon beschwert haben, aber im sozialen Bereich ist das bei vielen Trägern nicht so selten, dass da die einzelnen Fachkräfte im Netz vorgestellt werden mit dem wo sie bisher gearbeitet haben. Ich kann natürlich nur für den Bereich sprechen. Und ja. Betroffene Person ist noch da. Gerade kleine Träger können sich das erlauben.

Also in der Firma, wo mein Freund arbeitet, wurde noch nie ein Mitarbeiter bzw. dessen Lebenslauf online gestellt.
Lediglich im Intranet (worauf nur Angestellte des Unternehmens zugreifen können) kann man die Mitarbeiter finden, jedoch sind nur Name und Abteilung angegeben.
 
Na, ja die Betroffene wird sich schon beschwert haben, aber im sozialen Bereich ist das bei vielen Trägern nicht so selten, dass da die einzelnen Fachkräfte im Netz vorgestellt werden mit dem wo sie bisher gearbeitet haben. Ich kann natürlich nur für den Bereich sprechen. Und ja. Betroffene Person ist noch da. Gerade kleine Träger können sich das erlauben.
Die dort arbeitenden Personen mit einem kurzen Profil, aus der Qualifikation und grob die Berufserfahrung hervor geht, auf der Internetpräsenz vorzustellen, ist üblich, ja. Nicht nur im sozialen Bereich.

Das ist aber etwas ganz anderes als einen Lebenslauf zu veröffentlichen.

Das passiert höchst selten von armen Leuten, die es wohl nicht besser wissen.
 
Das ist aber etwas ganz anderes als einen Lebenslauf zu veröffentlichen.

Das passiert höchst selten von armen Leuten, die es wohl nicht besser wissen.

Also bei meinem Träger ist das gängige Praxis, Natürlich kann man rechtlich sicher dagegen vorgehen, aber ja auch sowas passiert und insofern würde ich eben vorsichtig sein was ich da rein schreibe oder nicht.
 
Also in der Firma, wo mein Freund arbeitet, wurde noch nie ein Mitarbeiter bzw. dessen Lebenslauf online gestellt.
Lediglich im Intranet (worauf nur Angestellte des Unternehmens zugreifen können) kann man die Mitarbeiter finden, jedoch sind nur Name und Abteilung angegeben.

Doch, ist im sozialen Bereich durchaus so. Auch dass mal ganze Lebensläufe auftauchen oder beim vorstellen eben Arbeitsorte wo er oder sie schon tätig war.
Wenn man dagegen klagen würde, täte man sicher recht kriegen, aber darum ging es hier nicht.
 
Es ist hier ganz schwer dir irgendwas zu raten, weil man eben nur Eckdaten hat.
Folgende Gründe könnten gefährlich werden:
*Dein Freund bewirbt sich in der gleichen Region, in der er die Fortbildung angegeben hat
*Arbeitgeber sind miteinander befreundet
*Andere Mitarbeiter, die deinen Freund kennen und von früher wissen, dass er dort eben nicht gearbeitet hat steigen nun in seiner Einrichtung oder seinem Unternehmen ein

Ansonsten keine Panik.

Die Kollegen meines Freundes wissen nichts von der Zusatzqualifikation, es sei denn, der Chef hat etwas erwähnt, wovon ich mal nicht ausgehe.
Mein Freund hat darüber nie etwas erzählt.

Es stellt sich halt jetzt die Frage, ob er diesen Kurs in der Bewerbung stehen lassen soll, wenn er sich wegbewerben sollte...ich kann mir halt echt nicht vorstellen, dass lang und breit über Zusatzqualifikationen diskutiert wird, die mit dem Job rein gar nichts zu tun haben.
Außerdem bezweifle ich, dass genau dieser Qualifikation das ist, woran man sofort denkt...
 
Doch, ist im sozialen Bereich durchaus so. Auch dass mal ganze Lebensläufe auftauchen oder beim vorstellen eben Arbeitsorte wo er oder sie schon tätig war.
Wenn man dagegen klagen würde, täte man sicher recht kriegen, aber darum ging es hier nicht.

Ich glaube dir, dass so etwas möglich ist bzw. dass es so etwas gibt, versteh mich bitte nicht falsch.
Im sozialen Bereich kenne ich mich nicht aus, weder ich noch mein Freund sind in der Branche tätig.
 
Die Kollegen meines Freundes wissen nichts von der Zusatzqualifikation, es sei denn, der Chef hat etwas erwähnt, wovon ich mal nicht ausgehe.
Mein Freund hat darüber nie etwas erzählt.

Es stellt sich halt jetzt die Frage, ob er diesen Kurs in der Bewerbung stehen lassen soll, wenn er sich wegbewerben sollte...ich kann mir halt echt nicht vorstellen, dass lang und breit über Zusatzqualifikationen diskutiert wird, die mit dem Job rein gar nichts zu tun haben.
Außerdem bezweifle ich, dass genau dieser Qualifikation das ist, woran man sofort denkt...

Na, ja es kann manchmal denkbar blöd laufen, dass alle zusammen sitzen einer davon deinen Freund von früher kennt, der muss ja jetzt noch nicht dort arbeiten,, der Chef erzählt dass dein Freund ja auch da und da war und der Freund sagt dann, dass das nie so war.

Ich würde aber dennoch den Ball flach halten, mir aber überlegen was ich später bei anderen AGs angebe. Jetzt würde ich keine schlafenden Hunde wecken.
 
Na, ja es kann manchmal denkbar blöd laufen, dass alle zusammen sitzen einer davon deinen Freund von früher kennt, der muss ja jetzt noch nicht dort arbeiten,, der Chef erzählt dass dein Freund ja auch da und da war und der Freund sagt dann, dass das nie so war.

Ich würde aber dennoch den Ball flach halten, mir aber überlegen was ich später bei anderen AGs angebe. Jetzt würde ich keine schlafenden Hunde wecken.

Moment, ich glaube, du verwechselt da was: Mein Freund hat nie erwähnt, dass er in der Firma XY gearbeitet hat, obwohl es nicht so war.
Es geht lediglich um eine Zusatzqualifikation, wo er den Kurs zwar gemacht, aber die Prüfung dazu nicht absolviert hat.

Übrigens hat er aus dem besagten Kurs zu niemandem mehr Kontakt, es ist auch schon sehr lange her, tatsächlich fast sieben Jahre.
Ich glaube also nicht, dass wenn er jemandem aus dem Kurs wiedersehen sollte, sich noch irgendjemand an ihn erinnern könnte. Er hat gemeint, er kann sich nicht mal mehr an die Namen der Teilnehmer erinnern.
 
Moment, ich glaube, du verwechselt da was: Mein Freund hat nie erwähnt, dass er in der Firma XY gearbeitet hat, obwohl es nicht so war.
Es geht lediglich um eine Zusatzqualifikation, wo er den Kurs zwar gemacht, aber die Prüfung dazu nicht absolviert hat.

Ich glaube du verstehst mich nicht. Es gibt manchmal dumme Zufälle. Das ist selten, aber es gibt sie. Das kann die Weihnachtsfeier sein oder ein Betriebsfest. Da muss nur ein Bekannter dabei sein, der Chef spricht deinen Freund darauf an auf seine Weiterbildung und der Bekannte kennt deinen Freund noch von früher und weiß eben, dass es so nicht wahr. Klingt unwahrscheinlich, aber ich hab schon Pferde kotzen sehen.

Man kann jetzt sämtliche Szenarien konstruieren, aber du kennst die Zukunft nicht. Keiner von uns.
Ich würde mir eben zukünftig überlegen was ich schreibe und wie ich damit umgehe.
Das kann 10 Mal gut gehen und einmal dann eben nicht mehr.
Sei vorsichtig. Du hast hier eh nur so vage Infos geliefert, dass es schwer ist das aus der Entfernung einzuschätzen.
 
Es stellt sich halt jetzt die Frage, ob er diesen Kurs in der Bewerbung stehen lassen soll, wenn er sich wegbewerben sollte...
Er hat jetzt ein schlechtes Gewissen deswegen, will sich deswegen evtl sogar wegbewerben und dann stellt sich "jetzt die Frage, ob er diesen Kurs in der Bewerbung stehen lassen soll, wenn er sich wegbewerben sollte..."?! Das ist ja wohl mehr als schräg.
Dein Freund sollte sich mal überlegen, worin sein eigentliches Problem liegt und sich nicht mit solchen Nebenkriegsschauplätzen aufhalten.
 

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