Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Freiwilliges Wiederholen im Lebenslauf angeben?

G

Gast

Gast
Hi Leute,

Ich hab ein Problem und hoffe ihr könnte mir hilfreiche Tipps geben. Ich hab mal die 12.Klasse freiwillig wiederholt, was ich eigentlich nicht durfte, da ich nie versetzungsgefährdet war. Gründe waren: Klassenlehrer hat mich gemobbt, ausgeschlossen, Noten absichtlich verschlechtert. Sie war sehr ausländerfeindlich, was sie auch offen durch diverse Äußerungen und Taten gezielt hat und ich war der einzige Ausländer in der Klasse. Auch sonst war dir Klasse sehr unfreundlich zu mir.

Mit Anflehen meines Mathelehrers hab ich es dann geschafft, dass ich wiederholen durfte und in eine ganz andere Klasse kam, mit super vielen Netten Leuten und auch nicht mehr der einzige Ausländer war.

Das Problem ist jetzt. Selbst in meinem Nebenjob als Aushilfe wurde ich darauf angesprochen, warum ich sitzengeblieben sei. So kam es wohl rüber, obwohl meine Noten doch zeigen, dass ich nie gefährdet war.
Jedenfalls musste ich dann die ganze Geschichte erklären, was mir nicht wirklich angenehm war.

Jetzt frage ihn mich, sollte ich in meinen Lebenslauf schreiben, dass ich die 12.Klasse freiwillig wiederholt hab?

Muss man sowas?

Großen Dank und Viele Grüße!
 
Ins Lebenlauf kommen nur die reine Daten und was du währenddessen gemacht hast.

Bei dir würde dann zwar ersichtlich sein, dass du wiederholt hast, aber das wäre dann eher ein Thema, worauf man dich beim Vorstellungsgespräch ansprechen würde.

Wenn du es grundsätzlich ansprechen möchtest, dann wäre die sogenannte Dritte Seite hier eher angebracht, wobei ich eher komplett darauf verzichten und abwarten würde, was in einem Vorstellungsgespräch gefragt wird oder auch nicht, denn nicht alles ist für Personaler wirklich von interesse.
 
Hi Leute,

Ich hab ein Problem und hoffe ihr könnte mir hilfreiche Tipps geben. Ich hab mal die 12.Klasse freiwillig wiederholt, was ich eigentlich nicht durfte, da ich nie versetzungsgefährdet war. Gründe waren: Klassenlehrer hat mich gemobbt, ausgeschlossen, Noten absichtlich verschlechtert. Sie war sehr ausländerfeindlich, was sie auch offen durch diverse Äußerungen und Taten gezielt hat und ich war der einzige Ausländer in der Klasse. Auch sonst war dir Klasse sehr unfreundlich zu mir.

Mit Anflehen meines Mathelehrers hab ich es dann geschafft, dass ich wiederholen durfte und in eine ganz andere Klasse kam, mit super vielen Netten Leuten und auch nicht mehr der einzige Ausländer war.

Das Problem ist jetzt. Selbst in meinem Nebenjob als Aushilfe wurde ich darauf angesprochen, warum ich sitzengeblieben sei. So kam es wohl rüber, obwohl meine Noten doch zeigen, dass ich nie gefährdet war.
Jedenfalls musste ich dann die ganze Geschichte erklären, was mir nicht wirklich angenehm war.

Jetzt frage ihn mich, sollte ich in meinen Lebenslauf schreiben, dass ich die 12.Klasse freiwillig wiederholt hab?

Muss man sowas?

Großen Dank und Viele Grüße!

Ja das würde ich auf jedenfall angeben. Sag daß du nicht musstest, aber aufgrund von persönlichen Problemen (nicht den Lehrer angeben) schlechter warst, als du hättest sein können, und hast deshalb auf eine Wiederholung bestanden.
Damit gibst du dich zielstrebig und durchsetzungsfähig. Das ist positiv.
 
Hallo Gast,

ich würde mir da nicht so viele Sorgen drüber machen, und ich würde es auch nicht von mir aus erwähnen.

Und ich glaube wenn du es extra erwähnst und erklärst, dann machst du dadurch etwas zum Thema, was wahrscheinlich gar keinem aufgefallen wäre, und was auch eher keinen interessiert.

Denn ich glaube nicht, dass irgend jemanden sich die Mühe machen würde nachzurechnen, ob du ein Jahr länger in der Schule warst. Man wird sich deine Zeugnisse ansehen, und wenn die in Ordnung sind, dann ist doch alles gut.

Dass man dich bei einer Aushilfsstelle darauf angesprochen hat, halte ich eher für einen blöden Zufall.

Und falls es doch mal passieren sollte dass man dich darauf anspricht, dann kannst du ja sagen, dass das auf deinen eigenen Wunsch hin passiert ist, obwohl du gar nicht versetzungsgefährdet warst - das macht dann vielleicht sogar ja noch einen eher guten Eindruck, weil man sieht dass du fleißig und gewissenhaft bist.

Ich denke wirklich dass du dir viel zu viele Gedanken deswegen machst.
 
Ich würde das nicht angeben, den meisten fällt es eh nicht auf, wenn das Zeugnis stimmt.
Ich bin mit 7 eingeschult worden und dreimal sitzen geblieben....Da hat mich beim Vorstellungsgespräch noch nie jemand drauf angesprochen.
Je nachdem, was du danach machst, rückt die Schule auch in den Hintergrund.
 
Im Grunde ergibt sich eine Wiederholung doch schon daraus, dass die Verweildauer an einer Schule von der Regelzeit abweicht. Wenn Du die Zeiten am Gymnasium angibst, ergibt sich daraus ganz automatisch, ob Du ein Schuljahr wiederholt hast.

Verschweigen kannst Du das sowieso nicht.

Burbacher
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
M Hilfe mein Lebenslauf Beruf 30
Puppycat Schlechtes Realschulabschlusszeugnis und Lücke im Lebenslauf Beruf 37

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 2) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben