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Freiwillige sexuelle Handlung die mich jetzt anwidert

Mayatwrna

Neues Mitglied
Hey ihr,
Vor kurzem hat ein Freund sich immer wieder genähert und hat mit mir kuscheln wollen, mich gestreichelt. Das habe ich auch zugelassen, obwohl ich eher als neutral oder unangenehm empfand als schön. Dann kam etwas was mich jetzt noch sehr belastet, er meinte er fände es schön wenn ich nicht nur neben ihm läge sondern auf ihm drauf. Ich wurde definitiv nicht gezwungen, aber ich hatte das Gefühl es war die Erwartungshaltung da, das ich es mache, also tat ich es. Er hatte einen Steifen, was er immer hat wenn er mich länger berührte, ich fand das etwas eklig aber hab mich auch geschmeichelt gefühlt. Ich hatte mich aufgerichtet um meine Haare richtig aus meinem Gesicht zu machen und saß dann sehr direkt auf seinem Ding. Ich sah ihm an das es ihm gefällt und machte aus Spaß eine kreisende Bewegung mit meiner Hüfte. Er hatte gestöhnt und ich machte weiter. Ich fand das ziemlich trocken wir hatten noch alle Klamotten an, also küsste ich ihn, was er nicht wirklich erwidert hat, also ließ ich es. Kurz darauf starrte ich das Zimmer während ich weitermachte und dachte mir „ich will das nicht“. Direkt danach fand ich es total unangenehm und habe mich auch die Tage danach total ekelhaft und widerlich gefühlt. Er erzählte mir danach, dass er sechs mal gekommen ist.
Bei einem darauf folgenden Treffen sagte er wieder er würde gerne kuscheln, ich meinte es wäre mir zu viel Körpereinsatz, weswegen ich lediglich meinen Kopf auf seinen Schoß lag. Es hatte wieder einen Ständer und kam auch zweimal nur durch meine Kopfbewegungen. Währenddessen hört ich ihn schwer atmen weswegen ich meinen Kopf absichtlich öfter bewegte. Auch währenddessen und danach fühlte ich mich unwohl und ekelhaft. Ich kann mir nicht erklären wieso ich es zulasse und auch teilweise initiiere, wenn es mich davor, währenddessen und danach so anwidert. Ich will ihn nicht mehr sehen berühren oder mit ihm reden. Mehrmals täglich denke ich an diese Momente und ekle mich selbst an, ich schäme mich so sehr dafür, obwohl es eigentlich nicht gegen meinen Willen war.
Kann mir jemand sagen, wie sich die Situation von außen betrachtet darstellt? Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, es belastet mich so sehr. Bitte schreibt mir eure Meinung und Vermutungen dazu. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Danke im Voraus
 
Hallo,

ich war gestern im Freibad. Da war es mir aber zu kalt, trotzdem bin ich meine 1000 Meter tapfer geschwommen. Heute war ich wieder dort und bin ins Wasser gegangen. Es war aber noch kälter als gestern. Ich habe mich aber überwunden, denn der Bademeister hat zugesehen wie ich am Becken stand. Das wäre peinlich gewesen, hätte ich mich nicht ins Wasser getraut!

Wenn ich jetzt daran denke, bekomme ich immer noch Gänsehaut. Uuuuuh, war das kalt. Richtig unangenehm.

Was kann ich tun? Was würdet ihr mir jetzt empfehlen? Wie würdet ihr das von außen betrachten?

LG,
SFX
Warm duschen 😀
 
Bitte schreibt mir eure Meinung und Vermutungen dazu. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Liebe TE, das gehör zu den Lehr- und Wanderjahren. Du hast körperliche Erregung geliefert uznd dafür Anerkennung bekommen. Es ist ein Tausch, aber er ist schal und hat nichts mit liebevoller Sexualität zu tun. Aber das weiß man erst, wenn man die Erfahrung gemacht hat.
Meide künftig solche Situationen, du hast gemerkt, dass es dir nicht gut tut.
Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, es belastet mich so sehr.
Hake es ab unter "Lebenserfahrung".
 
Wie sich die Situation von außen betrachtet darstellt? Du tust Dinge, die du eigentlich eklig findest. Keiner kann dir sagen, wieso. Das müsstest du selbst herausfinden. Wenn du weißt, dass du das immer wieder tust, dann halte dich doch bitte von solchen Situationen in Zukunft fern.
 
Hast du vielleicht sonst auch Schwierigkeiten, klar Nein zu sagen, wenn du irgendwas nicht willst, oder wenn du dich bei irgendwas nicht ganz wohl fühlst?
Dann könntest du das ja mal üben, vielleicht erstmal bei kleineren Dingen, wo du weniger Angst hättest.
Vielleicht bei Fremden, z.B. beim Einkaufen oder so, wo es dir egal sein kann, wenn jemand sauer auf dich wäre.
Und dann bei wichtigeren Sachen, vielleicht gegenüber deinen Kollegen und Vorgesetzten im Job, oder bei Freundinnen.
Du wirst sehen, daß es dir dann von Mal zu Mal weniger schwer wird.
Auch bei diesem Freund aus deinem Post.
Er hat nämlich kein Recht auf ein Ja von dir, nur weil du die ersten beiden Male nicht nein gesagt hast...

Ist dieser Freund vielleicht verliebt in dich, und würde es dir deshalb leid tun, wenn du nein gesagt hättest?
Das braucht es nicht, es ist schließlich nicht deine Schuld, daß er mehr Gefühle für dich hat, als du für ihn.
 
Hey ihr,
Vor kurzem hat ein Freund sich immer wieder genähert und hat mit mir kuscheln wollen, mich gestreichelt. Das habe ich auch zugelassen, obwohl ich eher als neutral oder unangenehm empfand als schön. Dann kam etwas was mich jetzt noch sehr belastet, er meinte er fände es schön wenn ich nicht nur neben ihm läge sondern auf ihm drauf. Ich wurde definitiv nicht gezwungen, aber ich hatte das Gefühl es war die Erwartungshaltung da, das ich es mache, also tat ich es. Er hatte einen Steifen, was er immer hat wenn er mich länger berührte, ich fand das etwas eklig aber hab mich auch geschmeichelt gefühlt. Ich hatte mich aufgerichtet um meine Haare richtig aus meinem Gesicht zu machen und saß dann sehr direkt auf seinem Ding. Ich sah ihm an das es ihm gefällt und machte aus Spaß eine kreisende Bewegung mit meiner Hüfte. Er hatte gestöhnt und ich machte weiter. Ich fand das ziemlich trocken wir hatten noch alle Klamotten an, also küsste ich ihn, was er nicht wirklich erwidert hat, also ließ ich es. Kurz darauf starrte ich das Zimmer während ich weitermachte und dachte mir „ich will das nicht“. Direkt danach fand ich es total unangenehm und habe mich auch die Tage danach total ekelhaft und widerlich gefühlt. Er erzählte mir danach, dass er sechs mal gekommen ist.
Bei einem darauf folgenden Treffen sagte er wieder er würde gerne kuscheln, ich meinte es wäre mir zu viel Körpereinsatz, weswegen ich lediglich meinen Kopf auf seinen Schoß lag. Es hatte wieder einen Ständer und kam auch zweimal nur durch meine Kopfbewegungen. Währenddessen hört ich ihn schwer atmen weswegen ich meinen Kopf absichtlich öfter bewegte. Auch währenddessen und danach fühlte ich mich unwohl und ekelhaft. Ich kann mir nicht erklären wieso ich es zulasse und auch teilweise initiiere, wenn es mich davor, währenddessen und danach so anwidert. Ich will ihn nicht mehr sehen berühren oder mit ihm reden. Mehrmals täglich denke ich an diese Momente und ekle mich selbst an, ich schäme mich so sehr dafür, obwohl es eigentlich nicht gegen meinen Willen war.
Kann mir jemand sagen, wie sich die Situation von außen betrachtet darstellt? Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, es belastet mich so sehr. Bitte schreibt mir eure Meinung und Vermutungen dazu. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Danke im Voraus

Du musst dir deiner selbst bewusst sein/werden.

Wenn etwas sich für dich nicht gut anfühlt, ist das das einzige was zählt. Sei gut zu dir selbst und lass dich nicht steuern.

In deinem Leben bist du diejenige, die im 'Driver's seat' sitzt.

Du kannst jederzeit etwas vorantreiben oder auch stoppen.

Sei dir deiner selbst bewusst und lass dich nicht führen, wenn es sich nicht richtig anfühlt.
 
Da sie sagt "ein Freund", ist es nicht "ihr Freund", richtig, Mayatwrna?
Sonst wäre es ja das Normalste, solche Intimität zuzulassen und mitzumachen, weil man sich liebt und begehrt.
Hier ist es einseitig, was das Unbehagen auslöst - verständlich!
Ich kann nur meinen Vorschreibenden zustimmen - sieh es als Erfahrung und lerne daraus.
Wie stehst du jetzt zu dem Freund, kannst du noch "neutral" mit ihm umgehen? Es wäre auch schade, wenn so eine Grenzübertretung eine ansonsten platonische, gute Freundschaft verdirbt. Allerdings ist es auch auf die Dauer doof, wenn einer doch mehr will.
 

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