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Ich stelle mir das so vor, dass das Leben ab der Geburt sozusagen schon vorbestimmt ist. Jeder hat seine Rolle. So wie bei den Bienen. Und innerhalb dieser Rolle, hat man halt seine "Freiheiten". Keine Armut, immer was zu Essen, jeder hat Arbeit, jeder arbeitet für das Gemeinwohl..für ein gemeinsames Ziel. Zusammen.
Mir geht es nicht um die Freiheit tun und lassen zu dürfen worauf man gerade Lust hat, sondern um die "Freiheit, seinen Platz auf dieser Welt finden zu MÜSSEN!"...weil man ja eben "frei" ist.
Ich stelle mir die Frage, ob es nicht besser wäre, wenn jeder ab seiner Geburt seinen festen Platz hat, die Zukunft sozusagen bereits gesichert ist. Arbeit steht fest, eine Frau und Familie sind garantiert... und innerhalb dessen, hat man selbstverständlich seine eigene Freiheit.
Also eine Art Kommunismus?
Mmh, das könnte am Ende der Menschheit so kommen. Wenn alle Vorräte der Erde mehr oder weniger erschöpft sind und daher ein Verteilmechanismus einsetzen wird. Aber ob das schön ist?
Warum Schlaraffenland? Es wäre möglich, die Grundbedürfnisse eines jeden Menschen zu erfüllen. Und diese sind nunmal Geborgenheit, Nähe, Familie, Liebe und Zuneigung. Du bezeichnest sowas als "Glücksgüter"? Sie sind das einzig wichtige im Leben eines Menschen. Meines Erachtens! "Glücksgüter" sind Autos, ein gefüllter Kühlschrank, ein Computer mit High-Speed Internet, ein pervers grosser Fernseher... DAS sind "Glücksgüter". Familie, Zusammenheitsgefühl, Geborgenheit...das sind keine "Glücksgüter" sondern essentielle Bedürfnisse eines jeden Menschen! Ohne diese, wird der Mensch krank. Warum wohl gibt es soviele kranke, traurige, hoffnungslose Menschen? Trinker, Junkies, verlorene Seelen.
Ich stelle mir das so vor, dass das Leben ab der Geburt sozusagen schon vorbestimmt ist. Jeder hat seine Rolle. So wie bei den Bienen. Und innerhalb dieser Rolle, hat man halt seine "Freiheiten". Keine Armut, immer was zu Essen, jeder hat Arbeit, jeder hat ein Dach über dem Kopf, jeder arbeitet für das Gemeinwohl..für ein gemeinsames Ziel. Zusammen.
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