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Frauenmangel in Deutschland - Ein Tabuthema!

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Meine Schwägerin ist aus den Phillipinen , gleiches Thema gleicher Grund.

Aber die ist freiwillig hier. Auf den Phillipinen war sie für den Heiratsmarkt zu alt und zu arm und mein Schwager hätte hier niemals eine Frau bekommen , so wie er ist.

Im Grunde ist es ein Handel. Geld gegen Gesellschaft und Heirat.

Aber solange keiner dazu gezwungen wird ist es legitim.



Sind sie denn glücklich miteinander?
 
Sind sie denn glücklich miteinander?
Ich würde sagen - nein!

Aber sie ist weniger unglücklich, als sie es zuhause als arme, alte Jungfer wäre und er ist weniger unglücklich als er es alleine wäre.

Sie sind beide von Natur aus furchtbar schwierig und durch nicht zufrieden zu stellen.

Ich würde meinen , dass sich doppeltes Elend auf ein einfaches Elend dezimiert hat.
 
Ich würde meinen , dass sich doppeltes Elend auf ein einfaches Elend dezimiert hat.
Wenn sich das Elend auf ein einfaches Elend reduzieren lässt, ist es noch okay (zumindest nicht schlimmer als vorher), aber wenn man Pech hat, kann sich das Elend in einer ungünstigen Partnerschaftskonstellation auch potenzieren, und am Ende hat man mehr Elend, als wenn man allein geblieben wäre.

Ich persönlich täte mir wahrscheinlich schwer mit so einer Zweckbeziehung, auch wenn sich ein Partner auf diese Weise aus der Armut seines Heimatlandes befreien kann. Und ob die eingewanderten Frauen den damit erreichten relativ hohen Lebensstandard wirklich genießen können? Hin und wieder beobachte ich solche Paare in der Öffentlichkeit, und meistens stelle ich keine besonders glücklichen Gesichter fest (was aber natürlich nur mein Eindruck als Außenstehender ist, der auch täuschen kann).
 
An der Thematik ändert sich auch nichts. Aber, ich gehe nicht davon aus, dass du dem intellektuell folgen kannst.

Das trifft ja dann auf Alle zu. 🙂

Und Kasiopaja widerlegt das gleich im nächsten Beitrag. Dumm gelaufen.

Nein, dieser primitiven Denkweise kann ich nicht folgen, das möchte ich betonen!
 
Ja, wenn man Liebe dabei weglässt, macht auch die unsinnige Statistik mit dem Frauenmangel Sinn.
 
Wenn sich das Elend auf ein einfaches Elend reduzieren lässt, ist es noch okay (zumindest nicht schlimmer als vorher), aber wenn man Pech hat, kann sich das Elend in einer ungünstigen Partnerschaftskonstellation auch potenzieren, und am Ende hat man mehr Elend, als wenn man allein geblieben wäre.

Ich persönlich täte mir wahrscheinlich schwer mit so einer Zweckbeziehung, auch wenn sich ein Partner auf diese Weise aus der Armut seines Heimatlandes befreien kann. Und ob die eingewanderten Frauen den damit erreichten relativ hohen Lebensstandard wirklich genießen können? Hin und wieder beobachte ich solche Paare in der Öffentlichkeit, und meistens stelle ich keine besonders glücklichen Gesichter fest (was aber natürlich nur mein Eindruck als Außenstehender ist, der auch täuschen kann).
Natürlich kann sie es nicht genießen. Aber die könnte auch so nirgends was genießen. Die ist so.

Die plärrt dauernd und ist grundsätzlich unzufrieden, egal was ist. Wenn man ihr bei irgendwas hilft und es ist nachher einen Milimeter anders, als gedacht, obwohl sie es alleine nicht hinbekommen hätte, ist sie auch sauer und heult.

Die ist nicht zufrieden zu stellen.

Er ist genau dasselbe. Es war von vornherein eine Zweckgemeinschaft und das ist sie heute noch.

Sie ist zuhause nicht blamiert , weil sie alleine geblieben ist und finanziell halbwegs gut gestellt und er ist auch nicht alleine und hat noch eine Haushälterin dazu.
 
Meine Schwägerin ist aus den Phillipinen , gleiches Thema gleicher Grund.

Aber die ist freiwillig hier. Auf den Phillipinen war sie für den Heiratsmarkt zu alt und zu arm und mein Schwager hätte hier niemals eine Frau bekommen , so wie er ist.

Im Grunde ist es ein Handel. Geld gegen Gesellschaft und Heirat.

Aber solange keiner dazu gezwungen wird ist es legitim.

Kerstins Studien (von 1990) lassen ja schlussfolgern dass Sie gezwungen wurde 🙂

Wie gesagt, Win-Win-Situation. Solange hier niemand die große Liebe erwartet.
 
Die ist ja das Grundproblem von allem, ...
Hier frage im mich, weshalb man die Partnersuche so "engstirnig" sehen will ?

"Auf DatingApps wollen die Männer nur wild durch die gegend vögeln !!!"

Hierzu denke ich:
Wenn ich als Frau schnellen Sex will, melde ich mich hier an 🙂
oder
Hm...
das kann mir als Frau passieren, also gehe ich vorsichtiger ran 🙂
oder
Ich meld mich mal an, ob das wirklich so ist 😉

Einige haben auch den Traumpartner gefunden, obwohl sie gar nicht wollten...

Ist doch toll 🙂

Einige rätseln ob sie mit oder ohne Partnerschaft einsamer sind. ***grübel***

Das zeigt doch, daß es in Sachen liebe immer verschiedene Formen/Vorstellungen/Wege gibt.

Hier sollte jeder sich selbst seinen weg suchen und mit offenheit an die Sache rangehen,

anstatt in einer Statistik seine Gründe zu suchen, weshalb es nicht klappt 😱

🙂
Gruß Hajooo
 
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Die Partnersuche kann sich als sehr schwierig gestalten, mit so einer negativen Grundeinstellung.
 
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