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Psychologie ???

Psychologie: Warum Männer ganz anders als Frauen sind - NachrichtenWissenschaft - WELT ONLINE

Ja natürlich, im Verhalten unterscheiden sich Frauen und Männer
gewaltig.

Ganz ohne Zweifel.

"Frauen und Männer ticken anders, schon evolutionsbedingt "

siehe Max Planck-Institut ---(--> Nymphenburg --)-->

http://www.nymphenburg.de/presse/12-04_hirnforschung.pdf

Auch biologisch sind neben den bereits bekannten Sachen 😉
einige Dinge anders, solche, die man erst im Studium erfährt.

Wir bleiben aber beim Verhalten hier. Das ist schon kompliziert
genug ... ( die Thematik dazu )

Herzlichst

Germ
 
Zuletzt bearbeitet:
Psychologie ???

Psychologie: Warum Männer ganz anders als Frauen sind - NachrichtenWissenschaft - WELT ONLINE

Ja natürlich, im Verhalten unterscheiden sich Frauen und Männer
gewaltig.

Ganz ohne Zweifel.


Ist zwar auf Englisch, aber vielleicht versteht es ja der eine oder andere.


Men and women are more similar than the popular media leads us to believe
Category: Psychology/Psychiatry News
Article Date: 20 Sep 2005


The popular media has portrayed men and women as psychologically different as two planets - Mars and Venus - but these differences are vastly overestimated and the two sexes are more similar in personality, communication, cognitive ability and leadership than realized, according to a review of 46 meta-analyses conducted over the last 20 years.

According to the meta-analysis of studies on gender differences reported on in the current issue of the American Psychologist, males and females from childhood to adulthood are more alike than different on most but not all psychological variables, said psychologist Janet S. Hyde, Ph.D., of the University of Wisconsin in Madison. Psychological differences based on gender were examined in studies that looked at a number of psychological traits and abilities to determine how much gender influenced an outcome. The traits and variables examined were cognitive abilities, verbal and nonverbal communication, social or psychological traits like aggression or leadership, psychological well-being like self-esteem, motor behaviors like throwing distance and moral reasoning.

Gender differences accounted for either zero or a very small effect for most of the psychological variables examined, according to Hyde. Only motor behaviors (throwing distance), some aspects of sexuality and heightened physical aggression showed marked gender differences.

Furthermore, gender differences seem to depend on the context they were measured in, said Hyde. In studies where gender norms are removed, researchers demonstrated how important gender roles and social context were in determining a person's actions. In one study where participants in the experimental group were told that they were not identified as male or female nor wore any identification, neither sex conformed to a stereotyped image when given the opportunity to act aggressively. They did the opposite to what was expected.

Over-inflated claims of gender difference seen in the mass media affect men and women in work, parenting and relationships, said Hyde. Studies of gender and evaluation of leaders in the workplace show that women who go against the caring, nurturing stereotype may pay for it dearly when being hired or evaluated. This also happens with the portrayals of relationships in the media. Best-selling books and popular magazine articles assert that women and men can't get along because they communicate too differently, said Dr. Hyde. Maybe the problem is that they give up prematurely because they believe they can't change what they mistakenly believe is an innate trait, she added.

Children also suffer the consequences of these exaggerated claims of gender difference. There is a wide spread belief that boys are better in math than girls, said Dr Hyde. But according to this meta-analysis, boys and girls perform equally in math until high school where boys do gain a small advantage. Unfortunately, elementary aged mathematically-talented girls may be overlooked by parents who have lower expectations for a daughter's success in math versus a son's likelihood to succeed in math. Research has shown that parents' expectations for their children's math success relate strongly to a child's self-confidence and his or her performance.

The misrepresentation of how different the sexes are, which is not supported by the scientific evidence, harms men and women of all ages in many different areas of life, said Dr. Hyde. "The claims can hurt women's opportunities in the workplace, dissuade couples from trying to resolve conflict and communication problems and cause unnecessary obstacles that hurt children and adolescents' self-esteem."

Article: "The Gender Similarities Hypothesis," Janet Shibley Hyde, Ph.D., University of Wisconsin - Madison; American Psychologist, Vol. 60, No. 6. The American Psychological Association (APA), in Washington, DC, is the largest scientific and professional organization representing psychology in the United States and is the world's largest association of psychologists. APA's membership includes more than 150,000 researchers, educators, clinicians, consultants and students. Through its divisions in 53 subfields of psychology and affiliations with 60 state, territorial and Canadian provincial associations, APA works to advance psychology as a science, as a profession and as a means of promoting health, education and human welfare.

Pam Willenz
American Psychological Association
American Psychological Association


"Frauen und Männer ticken anders, schon evolutionsbedingt "

siehe Max Planck-Institut ---(--> Nymphenburg --)-->

http://www.nymphenburg.de/presse/12-04_hirnforschung.pdf

Auch biologisch sind neben den bereits bekannten Sachen 😉
einige Dinge anders, solche, die man erst im Studium erfährt.

Erfährt man nicht erst im Studium, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, gibt aber auch dort Studien die manches widerlegen bzw. erkennen lassen, dass einiges noch nicht ganz erforscht bzw. richtig verstanden ist. So zum Beispiel mögliche falsche Interpretationen, wenn es um Aggression geht... Dann gibt's da noch Dinge wie bestimmte Handlungen (und man denke da an verschiedene Erziehungsstile bei Jungs und Mädchen), die das Gehirn formen und teilweise anders funktionieren lassen... auch dort gibt es Studien, wo die gleiche Erziehung die gleiche Auswirkung auf Hormone bzw. Gehirn hat, usw. Kulturelle Prägung prägt auch die physische Substanz...

Dass es Unterschiede gibt habe ich glaube ich auch gesagt, nur eben nicht so stark wie manche meinen... Nur wer sich stark mit "Rollen" identifizert wird sich auch schwer tun ausserhalb der Rollen zu schauen. Da hängt zum Beispiel vieles mit dran, Identität usw.
 
warum macht den nicht mal jemand ein Thema auf warum Schwarze Weiße nicht verstehen können? das würde genau so wenig sinn machen

Was soll das mit den Stereotypen immer? Jeder Mensch ist anders. Klar stehen Männer auf Fußball und Frauen auf Mode, aber das sind eben nur Stereotypen. Und die treffen nicht immer zu und selbst wenn sie zutreffen sagen sie noch lange nicht alles über eine Person aus.

Ich persönlich habe nur festgestellt das manche Frauen Männer am Nasenring herumführen und dann behaupten der Mann würde sie nicht verstehen/lieben etc. wenn sie argumentativ in der Bedrängnis ist. Was dann zu tiefer Verzweiflung beim Mann führt. Aber da gibt es nichts zu verstehen. das ist einfach nur ein Trick und wer drauf reinfällt ist selbst schuld.
Das gibt es natürlich aber auch anders rum.

Es gibt natürlich auch menschen deren Persönlichkeit aus stereotypen besteht und da könnte man solche Patentrezepte suchen. Aber zum Glück sind das wenige und um die würde ich sowieso lieber einen Bogen machen.
 
[...]

Die Mentalität eines Mannes ist stark durch Pornographie geprägt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde, dieses ewige Männer und Frauen-Gequengel langsam echt öde.

Hier sind einige Dinge, die ich für eine Beziehung wichtig sind, unabhängig von Mann und Frau.

Man muss den anderen auch mal anerkennen und vielleicht auch die Andersartigkeit als Chance begreifen, anstatt immer auf dem anderen Geschlecht rumzuhacken und Klischees weiterzuverfolgen.

Krper und Seele in Harmonie vereinen*


Man sollte einfach mal begreifen, dass letztlich nicht andere, sondern man selbst für eine gute Beziehung zum anderen Geschlecht verantwortlich ist.

Nicht zuletzt dadurch, dass man selber begreift wer man ist , was man kann und dass nicht das andere Geschlecht für alles Glück und Unglück im Leben verantwortlich gemacht werden kann und soll.

Gruß. Chris
 
Zuletzt bearbeitet:
Frauen sind einfach entzückend. Man muss sie nicht verstehen, nur lieben.😀
 
warum macht den nicht mal jemand ein Thema auf warum Schwarze Weiße nicht verstehen können?

Auch ein interessantes Thema...

Und die treffen nicht immer zu und selbst wenn sie zutreffen sagen sie noch lange nicht alles über eine Person aus.

Ebend.

Ich persönlich habe nur festgestellt das manche Frauen Männer am Nasenring herumführen und dann behaupten der Mann würde sie nicht verstehen/lieben etc. wenn sie argumentativ in der Bedrängnis ist. Was dann zu tiefer Verzweiflung beim Mann führt. Aber da gibt es nichts zu verstehen. das ist einfach nur ein Trick und wer drauf reinfällt ist selbst schuld.
Das gibt es natürlich aber auch anders rum.

Es gibt natürlich auch menschen deren Persönlichkeit aus stereotypen besteht und da könnte man solche Patentrezepte suchen. Aber zum Glück sind das wenige und um die würde ich sowieso lieber einen Bogen machen.

So sehe ich es auch, obwohl ich nicht weiss ob es wenige sind. Ich bin manchmal erstaunt mit welchen Sprüchen manche ankommen und kann da rein garnicht mit identifizieren, aber es ist schon interessant, gänzlich verschiedene Lebensphilosophien, Kontexte, Erfahrungen, Interpretationen etc.
 
Leben ist durch Sexualität geprägt.

ich würd sogar weitergehen und sagen IST .. leben ist gleich sexualität.

sex

geschlecht

geschlechtlichkeit

ob ich es nun will oder nicht! 😉

ich fänds auch cool wenn ich einfach ein beobachtender baum sein könnte.

mein geist hockt in einem körper. und dieser körper.. hat so sein naturel, seine eigenheiten.

so wie vieles eigentlich, oder nicht?
 
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