Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Frau terrorisiert mich - haben Kind

Ich gehe sehr stark davon aus, dass sie nach meinem Umzug versuchen wird, mich mit ihm zu erspressen oder ihn irgendwie sonst zu instrumentalisieren. Sollte ich mich präventiv mit dem Jugendamt beraten?
Ja, solltest du. Mach unbedingt einen eigenen Termin mit einem Berater dort. Mache dir auch Notizen, wie eine Wortwechsel und Situationen bei Euch abgelaufen sind. Mache dir auch Notizen, wenn sie Absprachen nicht einhält. Und versuche dich so weit es geht aus dem häuslichen Umfeld zu entfernen, bis du umziehen kannst, damit nicht noch Porzellan fliegt.
 
Schon zu Beginn der Beziehung war sie extrem cholerisch, egozentrisch und übergriffig. Ich hatte das früh gemerkt und versucht, mich zu trennen. Irgendwie habe ich es aber nie geschafft; sie hat immer wieder angerufen, stand vor der Tür und so weiter. Ich war in der Situation einfach zu schwach und irgendwann war sie schwanger.
Als erstes lass dir mal ein Rückgrat wachsen. Wie kann man sich derartig passiv von einer offensichtlich toxischen Person vereinnahmen lassen? Hat sie dir auch verboten, Kondome zu verwenden?

Ich würde ihr auch klar machen, dass du das alleinige Sorgerecht beantragen wirst zum Schutze des Kindes.
Das wirst du doch hoffentlich tun, @Pelikan?

Auch mache ich mir große Sorgen um meinen Sohn, um den sie sich ohnehin wenig kümmert und zu dem sie nur dann nett ist, wenn andere Leute in der Nähe sind. Sonst schreit sie ihn an und zerrt ihn durch die Gegend - so ähnlich, wie sie mich behandelt.
Dort kann er jedenfalls nicht bleiben, da sind wir uns hoffentlich einig.

.
 
Leider halte ich es für einen "Systemfehler", dass Frauen Kinder bekommen - aber in der Zeit nicht arbeiten können, dass der Mann also arbeitet um die Familie zu ernähren - weil er es kann, dass die Frau dann natürlich "so schnell" keine Arbeit findet aber dem Mann zugemutet wird, nach Kräften für das Kind arbeiten zu sollen - und dass es dazu auch später keine Alternative gibt, weil es so eingestielt wurde.

Überschreitet die Frau gewalttätig Grenzen, so darf sich der Mann nicht wehren, da er potentiell stärker ist, widrigenfalls als Schläger stigmatisiert aus der Beziehung hervorgeht.
Also bleibt dem Mann - hier - nur die Möglichkeit, der Frau das Kind zu übergeben, worauf er es fast sicher verliert, sofern sie es ihm zu entfremden versteht.
 
Wieso sollte das die einzige Möglichkeit sein?

Wenn die Frau so furchtbar ist, kann er es hoffentlich nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, ihr das Kind einfach zu überlassen.
Eben, es gibt schließlich auch alleinerziehende Väter, soowas Neues ist das doch nun wirklich nicht!
Und gerade wenn die Frau nachgewiesenermaßen das Kind vernachlässigt und schlecht behandelt, dann hat der Vater auch gute Chancen auf das Sorgerecht, oder zumindest auf das Aufenthalts-Bestimmungsrecht.
Allerdings muss sich der Vater dann auch wirklich bemühen, Beweise zu sammeln , Zeugen zu suchen, usw.
Jedenfalls darf man in so einem Fall nicht so passiv bleiben, wie der TE es bislang ja anscheinend war...
 
Leider halte ich es für einen "Systemfehler", dass Frauen Kinder bekommen - aber in der Zeit nicht arbeiten können, dass der Mann also arbeitet um die Familie zu ernähren - weil er es kann, dass die Frau dann natürlich "so schnell" keine Arbeit findet aber dem Mann zugemutet wird, nach Kräften für das Kind arbeiten zu sollen - und dass es dazu auch später keine Alternative gibt, weil es so eingestielt wurde.

Überschreitet die Frau gewalttätig Grenzen, so darf sich der Mann nicht wehren, da er potentiell stärker ist, widrigenfalls als Schläger stigmatisiert aus der Beziehung hervorgeht.
Also bleibt dem Mann - hier - nur die Möglichkeit, der Frau das Kind zu übergeben, worauf er es fast sicher verliert, sofern sie es ihm zu entfremden versteht.
Hallo, man erwartet doch heutzutage auch von einer Mutter, daß sie arbeitet?
Zumal wenn sie alleinerziehend ist, und der Vater aus irgendeinem Grund weder Unterhalt zahlt, noch sich anderweitig um die Kinder kümmert, ist das doch heute ganz normal, daß eine Frau mit Kind auch in Vollzeit arbeitet.
Und das wird in Zukunft auch noch sehr viel mehr der Fall sein, wenn z.B. das Bürgergeld bzw Grundsicherung überarbeitet wird, und dort Gelder gekürzt werden.
Denn damit ist in den nächsten Jahren zu rechnen...

Im Übrigen arbeiten in Ländern wie Frankreich, England, und Niederlande sehr viel mehr Mütter, und warum?
Weil da die Kindergarten-und Schulzeiten deutlich zuverlässiger und länger sind, als in Deutschland.
Hier denken viele Politiker immer noch, daß es reicht, wenn die Kinder bis halb eins in der Schule sind, dann schön nach Hause gehen bzw abgeholt werden, und zu Hause ist das Mittagessen schon von Mami fertig gekocht.
Und bei den Schularbeiten hilft Muttern dann natürlich auch...

Gerade die CDU hat in der Vergangenheit bzgl Ganztagsbetreuung in Schule und Kindergarten immer auf der Bremse gestanden, und arbeitende Mütter indirekt als Rabenmütter hingestellt...
Wir hatten auch mal so einen konservativen Lehrer in der 6.Klasse in Gemeinschaftskunde. Der hat uns z.B. einmal einen Text lesen lassen mit dem schönen Titel:
"Die berufstätige Mutter - eine Kerze, die an beiden Enden brennt."
Wie der Inhalt des Textes aussah, kann man sich wohl denken.
Und diese Vorstellung ist gerade in Deutschland immer noch in vielen Leuten drin, auch wenn sie das nicht zugeben würden...
 
Hallo, man erwartet doch heutzutage auch von einer Mutter, daß sie arbeitet?
Zumal wenn sie alleinerziehend ist, und der Vater aus irgendeinem Grund weder Unterhalt zahlt, noch sich anderweitig um die Kinder kümmert, ist das doch heute ganz normal, daß eine Frau mit Kind auch in Vollzeit arbeitet.
Und das wird in Zukunft auch noch sehr viel mehr der Fall sein, wenn z.B. das Bürgergeld bzw Grundsicherung überarbeitet wird, und dort Gelder gekürzt werden.
Denn damit ist in den nächsten Jahren zu rechnen...

Im Übrigen arbeiten in Ländern wie Frankreich, England, und Niederlande sehr viel mehr Mütter, und warum?
Weil da die Kindergarten-und Schulzeiten deutlich zuverlässiger und länger sind, als in Deutschland.
Hier denken viele Politiker immer noch, daß es reicht, wenn die Kinder bis halb eins in der Schule sind, dann schön nach Hause gehen bzw abgeholt werden, und zu Hause ist das Mittagessen schon von Mami fertig gekocht.
Und bei den Schularbeiten hilft Muttern dann natürlich auch...

Gerade die CDU hat in der Vergangenheit bzgl Ganztagsbetreuung in Schule und Kindergarten immer auf der Bremse gestanden, und arbeitende Mütter indirekt als Rabenmütter hingestellt...
Wir hatten auch mal so einen konservativen Lehrer in der 6.Klasse in Gemeinschaftskunde. Der hat uns z.B. einmal einen Text lesen lassen mit dem schönen Titel:
"Die berufstätige Mutter - eine Kerze, die an beiden Enden brennt."
Wie der Inhalt des Textes aussah, kann man sich wohl denken.
Und diese Vorstellung ist gerade in Deutschland immer noch in vielen Leuten drin, auch wenn sie das nicht zugeben würden...

Naja ob es den Kindern hilft, wenn sie den ganzen Tag mit vielen anderen Kindern von anderen betreut werden? Und beide Eltern sind arbeiten? Viele Kinder würden von der individuelleren und liebevolleren Betreuung zuhause durch ein Elternteil profitieren. Und auch durch das selbstgekochte Essen, die freiere Gestaltung der Tage, weil die Kinder schon nachmittags sich mit sich selbst beschäftigen dürfen und kein Schulprogramm mehr fahren müssen.
Vielen Kindern hilft das gar nicht, wenn beide Eltern möglichst schnell nach der Geburt wieder ganztags arbeiten.

Hilft es den Frauen? Teilweise ja. Teilweise nein, immerhin ist es stressig, den ganzen Tag zu arbeiten, abends den Haushalt und Erziehung, Organisatorisches etc nachzuholen und da ziehen sich manche Männer dann noch immer galant raus.
Häufig wird es ja als so toll für die Frauen beschrieben. In diesem Thread witzigerweise gerade umgekehrt, als Vorteil für den Mann, wenn die Olle möglichst schnell wieder arbeitet, damit im Falle einer Trennung kein Unterhalt gezahlt werden muss. Dann wäre es also schlecht für die Frau.

Was ich damit nur sagen will: Es ist alles nicht so schwarz oder weiß, supergut oder megaschlecht.

Zurück zum Thema: Ja, beim Jugendamt beraten lassen. Wie alt ist der Sohn? Wenn er über 14 ist, kann er entscheiden, ob er ggf bei Dir leben will?
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben