nichtabgeholt
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Ein gewaltige demografische Schieflage in Deutschland wird von der Merkel-Regierung nicht nur ignoriert, sondern durch die chaotische Migrationspolitik noch verschärft.
Seit 30 Jahren wächst der Männerüberschuss in der fortpflanzungsfähigen Altersgruppe ständig an. Zum einen gibt es einen natürlichen Männerüberschuss, der etwa 4 bis 6 Prozent beträgt. Das klingt nicht viel, staut sich aber im Singleanteil allmählich an.
Frau Merkel hat mit ihrer ungeordneten und chaotischen Migrationspolitik dafür gesorgt, dass dieser Überschuss 2017 auf 9 % angewachsen ist. Dabei hätte sie genau das Gegenteil tun müssen: 3 Millionen junge Frauen nach Deutschland holen!
Die keilförmige Alterspyramide führt dazu, dass der Männerüberschuss rasant ansteigt.
Als Zahlenquelle habe ich folgende Tabelle genutzt, die aber nur bis zum Alter von 30 Jahren genau aufschlüsselt: https://www.govdata.de/daten/-/details/de-bmbf-datenportal-tabelle-0_14
Ausgangspunkt: Der durchschnittliche Altersunterschied in einer Partnerschaft beträgt in Deutschland 4 Jahre.
Im Jahr 2017 gab es in der Altersgruppe 22-30 4.604.000 Männer, in der Altersgruppe 18-26 aber nur 3.466.000 Frauen. Das ist ein Verhältnis von 1 : 1,33 !
Geht man von einer Singlerate von 15% aus, kommen auf 519.000 weiblich Singles 1.657.000 männliche Singles. Das heißt, auf eine Single-Frau kommen mehr als drei Single-Männer.
Nun kommen aber noch die Altergruppen bis Mitte 50 hinzu, bei denen es bereits einen krassen Männerüberschuß gibt. Dieser konnte aufgrund der umgekehrten Pyramide nie abgebaut werden. Berücksichtigt wurde auch nicht, dass ein Teil der jungen Frauen Muslimas sind und für nichtmuslimische Männer nicht zur Verfügung stehen.
Sagen wir den verzweifelten Single-Männern also die traurige Wahrheit:
2 von 3 Single-Männern haben statistisch keine Chance, eine Frau zu finden, weil gar nicht genug Frauen da sind.
Seit 30 Jahren wächst der Männerüberschuss in der fortpflanzungsfähigen Altersgruppe ständig an. Zum einen gibt es einen natürlichen Männerüberschuss, der etwa 4 bis 6 Prozent beträgt. Das klingt nicht viel, staut sich aber im Singleanteil allmählich an.
Frau Merkel hat mit ihrer ungeordneten und chaotischen Migrationspolitik dafür gesorgt, dass dieser Überschuss 2017 auf 9 % angewachsen ist. Dabei hätte sie genau das Gegenteil tun müssen: 3 Millionen junge Frauen nach Deutschland holen!
Die keilförmige Alterspyramide führt dazu, dass der Männerüberschuss rasant ansteigt.
Als Zahlenquelle habe ich folgende Tabelle genutzt, die aber nur bis zum Alter von 30 Jahren genau aufschlüsselt: https://www.govdata.de/daten/-/details/de-bmbf-datenportal-tabelle-0_14
Ausgangspunkt: Der durchschnittliche Altersunterschied in einer Partnerschaft beträgt in Deutschland 4 Jahre.
Im Jahr 2017 gab es in der Altersgruppe 22-30 4.604.000 Männer, in der Altersgruppe 18-26 aber nur 3.466.000 Frauen. Das ist ein Verhältnis von 1 : 1,33 !
Geht man von einer Singlerate von 15% aus, kommen auf 519.000 weiblich Singles 1.657.000 männliche Singles. Das heißt, auf eine Single-Frau kommen mehr als drei Single-Männer.
Nun kommen aber noch die Altergruppen bis Mitte 50 hinzu, bei denen es bereits einen krassen Männerüberschuß gibt. Dieser konnte aufgrund der umgekehrten Pyramide nie abgebaut werden. Berücksichtigt wurde auch nicht, dass ein Teil der jungen Frauen Muslimas sind und für nichtmuslimische Männer nicht zur Verfügung stehen.
Sagen wir den verzweifelten Single-Männern also die traurige Wahrheit:
2 von 3 Single-Männern haben statistisch keine Chance, eine Frau zu finden, weil gar nicht genug Frauen da sind.