Hallo Kauri,
am Dienstag habe ich meine 3 Mäuse vom Hafen abgeholt.
Meine kleinen haben sich so sehr gefreut, dass ich fast weinen musste, das war so schön sie in die Arme zu schließen. Ich wollte meine Frau auch so gerne in die Arme schließen, aber leider schien Sie mir wie ein Eisblock, es wurde eine sehe sehr kurze Umarmung, das die Kinder sich keine Gedanken machen und das war es dann auch. So eine scheiß Situation sag ich dir.
Na ja sagte ich mir, lass Sie erstmal ankommen vielleicht legt es sich, der Tag begann ja schon um 4 Uhr, 6🤐5Uhr Abfahrt der Fähre und dass mit 2 kleinen Kinder, ja das ist stress.
Wir haben einen kleinen zwischenstop in Hamburg bei einem Freund gemacht und dann ging es nachhause, machte mir Trotz allem die ganze Fahrt nur Gedanken.
Ich hatte so eine scheiß angst vor dem Gespräch und wollte es an diesem Tag gar nicht so wirklich machen, aber mich macht diese Situation so fertig, das ich sehr lange brauche bis ich Einschlaffe und bin dann auch immer so gegen 4 Uhr wach.
Nun habe ich meine ganzen mut zusammen genommen und das Gespräch eröffnet.
Wir haben über alles mögliche gesprochen gute 2 Stunden und das tat so gut, ich fühlte mich wie am ersten Tag mit Ihr, wir konnten über alles reden ( außer vom Kurschatten wollte ich nichts wissen, ich weiß bis heute nicht ob es wirklich einen gibt ). Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Sie schilderte mir soweit warum Sie es nicht mehr möchte, über was Sie sich Gedanken gemacht hat und so weiter und ich versuchte Ihr meine Sichtweise zu verdeutlichen und mir auch für eine dinge zu Entschuldigen, was Sie für mich getan hat, leider habe ich mich nie so richtig bedankt, auch wenn Sie sagt, das es für Sie normal war ( Ausbildung zum Meister, Fortbildungen usw. ) da musste Sie sich ja leider auch alleine um unsere Kinder kümmern und alles andere alleine bewältigen. ( Wochen langer Stress, Vollzeit ).
Was mich sehr gefreut hat, ich werde dir nie deine Kinder weg nehmen, es sind und bleiben auch deine, du weißt gar nicht wie froh ich war.
Aber leider endete das Gespräch mit dem Satz, meine Entscheidung steht fest, ich möchte und kann im Moment nicht mehr, auch wenn ich dir gerne glauben möchte das du es erst meinst, das du dich in Zukunft mehr um deine Familie kümmern möchtest, werde ich mir eine eigene Wohnung suchen.
Ich kann und werde unsere gemeinsamen 7 Jahre auch nicht vergessen und die Trennung fällt ihr auch nicht so leicht .
Für mich steht jetzt fest, ich gebe ihr den Freiraum den Sie möchte, lasse Sie weggehen und Feiern, auch wenn mir das sehr weh tut. Vielleicht nähert man sich wieder an, wenn man was zusammen unternimmt, vielleicht wird wieder Liebe draus!?
Ich habe noch das Glück zusammen mit meiner Frau und unseren Kindern zu Wohnen. Da kann ich schon jetzt beweisen das ich das nicht nur sage um Sie zu halten, sondern wirklich sehr sehr ernst meine und mir auch wirklich sehr viele Gedanken gemacht habe wie wir es gemeinsam schaffen können.
LG Norman
am Dienstag habe ich meine 3 Mäuse vom Hafen abgeholt.
Meine kleinen haben sich so sehr gefreut, dass ich fast weinen musste, das war so schön sie in die Arme zu schließen. Ich wollte meine Frau auch so gerne in die Arme schließen, aber leider schien Sie mir wie ein Eisblock, es wurde eine sehe sehr kurze Umarmung, das die Kinder sich keine Gedanken machen und das war es dann auch. So eine scheiß Situation sag ich dir.
Na ja sagte ich mir, lass Sie erstmal ankommen vielleicht legt es sich, der Tag begann ja schon um 4 Uhr, 6🤐5Uhr Abfahrt der Fähre und dass mit 2 kleinen Kinder, ja das ist stress.
Wir haben einen kleinen zwischenstop in Hamburg bei einem Freund gemacht und dann ging es nachhause, machte mir Trotz allem die ganze Fahrt nur Gedanken.
Ich hatte so eine scheiß angst vor dem Gespräch und wollte es an diesem Tag gar nicht so wirklich machen, aber mich macht diese Situation so fertig, das ich sehr lange brauche bis ich Einschlaffe und bin dann auch immer so gegen 4 Uhr wach.
Nun habe ich meine ganzen mut zusammen genommen und das Gespräch eröffnet.
Wir haben über alles mögliche gesprochen gute 2 Stunden und das tat so gut, ich fühlte mich wie am ersten Tag mit Ihr, wir konnten über alles reden ( außer vom Kurschatten wollte ich nichts wissen, ich weiß bis heute nicht ob es wirklich einen gibt ). Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Sie schilderte mir soweit warum Sie es nicht mehr möchte, über was Sie sich Gedanken gemacht hat und so weiter und ich versuchte Ihr meine Sichtweise zu verdeutlichen und mir auch für eine dinge zu Entschuldigen, was Sie für mich getan hat, leider habe ich mich nie so richtig bedankt, auch wenn Sie sagt, das es für Sie normal war ( Ausbildung zum Meister, Fortbildungen usw. ) da musste Sie sich ja leider auch alleine um unsere Kinder kümmern und alles andere alleine bewältigen. ( Wochen langer Stress, Vollzeit ).
Was mich sehr gefreut hat, ich werde dir nie deine Kinder weg nehmen, es sind und bleiben auch deine, du weißt gar nicht wie froh ich war.
Aber leider endete das Gespräch mit dem Satz, meine Entscheidung steht fest, ich möchte und kann im Moment nicht mehr, auch wenn ich dir gerne glauben möchte das du es erst meinst, das du dich in Zukunft mehr um deine Familie kümmern möchtest, werde ich mir eine eigene Wohnung suchen.
Ich kann und werde unsere gemeinsamen 7 Jahre auch nicht vergessen und die Trennung fällt ihr auch nicht so leicht .
Für mich steht jetzt fest, ich gebe ihr den Freiraum den Sie möchte, lasse Sie weggehen und Feiern, auch wenn mir das sehr weh tut. Vielleicht nähert man sich wieder an, wenn man was zusammen unternimmt, vielleicht wird wieder Liebe draus!?
Ich habe noch das Glück zusammen mit meiner Frau und unseren Kindern zu Wohnen. Da kann ich schon jetzt beweisen das ich das nicht nur sage um Sie zu halten, sondern wirklich sehr sehr ernst meine und mir auch wirklich sehr viele Gedanken gemacht habe wie wir es gemeinsam schaffen können.
LG Norman