zerbrochenes Ich
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Ich lache um meine Tränen aufzuhalten.
Ich freu mich um meine Traurigkeit nicht zu zeigen.
Ich sag 'mir gehts gut'
obwohl ich kurz vor ein Nervenzusammenbruch stehe.
Ich schau keinen zu lange in die Augen,
damit sie mein Schmerz nicht sehen.
Ich esse obwohl ich keine Lust dazu habe.
Ich trinke auch wenn ich nicht will.
Ich habe Hunger und Durst,
doch wie fühlt sich das an?
Was ist nur los?
Warum?
Wieso?
Kann mir einer helfen?
Kann ich mir selbst helfen?
Hört es auch auf?
Vergeht es?
Wann bin ich frei?
Wann ist es soweit?
Fragen die mich täglich quälen,
Bilder die ich vor mir sehe.
Erinnerungen werden wach,
an diese schreckliche Tat.
Es ist schon lange her,
doch verfolgt es mich immer mehr.
Hole Luft,
doch sie kommt nie an,
ersticke fast daran.
Türen stehen offen,
alles kann raus,
doch trotzdem bleibs in meinen Haus.
Kämpfe mit den Funden,
die ich mir anfutterte in schweren Stunden.
Tränen fließen,
Hoffnung verschwindet,
was bleibt mir noch von diesen Leben?
Möchte mich am liebsten aufgeben!
Warum musste es passieren?
Warum musste sowas sein?
Hab ich denn kein Glück verdient,
das man mir so viel Leiden bringt?
Blut es tropft auf den Boden,
schaffe es doch noch mich umzubringen.
Blut vermischt sich mit Tränen von mir,
sie regnen von mein Gesicht.
Ich habe Angst vor jeden Tag,
anden ich neu aufwach.
Habe Angst sie können mich sehen,
wenn ich hinaus gehe.
Habe Angst vor jeden Mann,
weil er's erneut machen kann.
Ich weiß es sind nicht alle gleich,
doch meine Angst sie bleibt.
Könnte ich doch nur schreien,
könnte ich mich nur befreien,
würde es für immer tun,
damit es lässt mich in Ruhe.
Dies zu schreiben ist die Wehr,
gegen all mein Kummermeer.
Warum ist es nur so schwer?
Warum fühle ich nichts mehr?
Wo ist es alles hin,
was ich früher nannte Leben?
Sie lacht mit Tränen in den Augen.
Sie erzählt,
doch kann dies selbst nicht glauben.
Sie freut sich,
doch es kommt nicht vom Herzen.
Sie ist gut gelaunt,
doch weint sie fürchterlich,
wenn sie alleine ist.
Wer kann den Schmerz erkennen,
der sie täglich nieder reißt?
Wer kann erahnen,
was sie durch machen musste?
Wer kann Wissen,
wie sehr es sie zerreißt?
Wer kann das Elend beenden,
was sie stets begleitet?
Ich freu mich um meine Traurigkeit nicht zu zeigen.
Ich sag 'mir gehts gut'
obwohl ich kurz vor ein Nervenzusammenbruch stehe.
Ich schau keinen zu lange in die Augen,
damit sie mein Schmerz nicht sehen.
Ich esse obwohl ich keine Lust dazu habe.
Ich trinke auch wenn ich nicht will.
Ich habe Hunger und Durst,
doch wie fühlt sich das an?
Was ist nur los?
Warum?
Wieso?
Kann mir einer helfen?
Kann ich mir selbst helfen?
Hört es auch auf?
Vergeht es?
Wann bin ich frei?
Wann ist es soweit?
Fragen die mich täglich quälen,
Bilder die ich vor mir sehe.
Erinnerungen werden wach,
an diese schreckliche Tat.
Es ist schon lange her,
doch verfolgt es mich immer mehr.
Hole Luft,
doch sie kommt nie an,
ersticke fast daran.
Türen stehen offen,
alles kann raus,
doch trotzdem bleibs in meinen Haus.
Kämpfe mit den Funden,
die ich mir anfutterte in schweren Stunden.
Tränen fließen,
Hoffnung verschwindet,
was bleibt mir noch von diesen Leben?
Möchte mich am liebsten aufgeben!
Warum musste es passieren?
Warum musste sowas sein?
Hab ich denn kein Glück verdient,
das man mir so viel Leiden bringt?
Blut es tropft auf den Boden,
schaffe es doch noch mich umzubringen.
Blut vermischt sich mit Tränen von mir,
sie regnen von mein Gesicht.
Ich habe Angst vor jeden Tag,
anden ich neu aufwach.
Habe Angst sie können mich sehen,
wenn ich hinaus gehe.
Habe Angst vor jeden Mann,
weil er's erneut machen kann.
Ich weiß es sind nicht alle gleich,
doch meine Angst sie bleibt.
Könnte ich doch nur schreien,
könnte ich mich nur befreien,
würde es für immer tun,
damit es lässt mich in Ruhe.
Dies zu schreiben ist die Wehr,
gegen all mein Kummermeer.
Warum ist es nur so schwer?
Warum fühle ich nichts mehr?
Wo ist es alles hin,
was ich früher nannte Leben?
Sie lacht mit Tränen in den Augen.
Sie erzählt,
doch kann dies selbst nicht glauben.
Sie freut sich,
doch es kommt nicht vom Herzen.
Sie ist gut gelaunt,
doch weint sie fürchterlich,
wenn sie alleine ist.
Wer kann den Schmerz erkennen,
der sie täglich nieder reißt?
Wer kann erahnen,
was sie durch machen musste?
Wer kann Wissen,
wie sehr es sie zerreißt?
Wer kann das Elend beenden,
was sie stets begleitet?