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Frage : Was bedeutet Euch das Thema Ehe?

Für mich bedeutet Ehe nichts mehr! War zwar noch nie verheiratet, würd es aber auch nicht tun.
Mir stößt schon der Gedanke sauer auf, dass ich mal betrogen werd, dann hast die Kacke mit der Scheidung am Hals (sollten Kinder im Haus sein) geht das Theater mit dem Sorgerecht los und und und....
Ne Danke, keine Lust....

Und was ich von mir erwarte, möchte ich auch von meinem Mann erwarten können nur sowas ist mir bisher noch nicht unter gekommen. (leider...)
 
ehe- ein lebensabschnittsgefährten zu haben mit dem man gemeinsam ein kind in die welt setzt und hofft , dass die beziehung möglichst lange hält.

bis das der tod euch scheidet - tja, dafür werden wir menschen mittlerweile zu alt, früher ja da war der spruch in ordnung.

mein ehespruch war: solange es gut geht.

fazit: der erste pfarrer hat die traunung abgelehnt - wir waren aber schon 5 jahre standesamtlich verheiratet.

der 2.pfarrer -der war jahrelang in afrika- fand das passend und hatte keine probleme uns zu trauen.

die institution ehe finde ich total überholt und eigentlich ist es nur:
eine absicherung für die frau, wenn sie kinder in die welt setzt und ihren beruf aufgibt für die familie.

eine absicherung für den mann, dass er mitspracherecht bei seinen kindern hat.

ein vernünftiger notarvertrag würde jede ehe ersetzen.

ich würde meiner tocher nur raten:
1.lerne einen vernünftigen beruf damit du unabhängig bist.
2.gib diesen beruf nie für die familie auf
3.nimm dir lieber eine haushälterin
4.mach einen notarvertrag
5.schenk dir die heirat -du sparst geld im falle der scheidung

bis auf punkt 5 habe ich alles richtig gemacht😀
wobei ich mir das im falle des falles durch punkt 4 gespart habe.
 
Ich werde in meinem Leben nur ein einziges Mal heiraten.

Wenn es schief geht ist es Pech, aber man weis niemals und bei nichts vorher ob es gut geht oder nichts.

Ich werde treu sein und er auch.

Ansonsten hat sich der Fall erledigt.

Aber es ist etwas besonderes und heisst nicht umsonst

"Drum prüfe, wer sich ewig bindet"

Gruß. kasiopaja
 
Aber es ist etwas besonderes und heisst nicht umsonst

"Drum prüfe, wer sich ewig bindet"


Naja, ich weiß nicht. Menschen ändern sich im Laufe der Zeit. Normalerweise sollte es so sein, daß man sich zusammen weiterentwickelt. Aber dies ist leider sehr selten der Fall. Man weiß heute nicht, wie sich der Partner (und sogar man selbst) verändern wird und ob man damit klar kommen wird...
 
Ich pack mal folgende interessante Zeilen dazu ...

"Wer hat erklärt, dass 20ig jährige, wenn sie einander "christlich" heraiten, entsprechend den Gesetzen der römisch-kirchlichen Moral, zusammen bleiben müssen, bis dass der Tod sie scheidet?
Ist nicht die Moral der orthodoxen Kirche sehr viel weiser, wenn sie sagt: "das Zusammenleben zweier Menschen dauere bis zum Tode der Liebe"? Mehr kann kein Mensch einem anderen versprechen, als dass er aus Liebe und in Liebe des anderen Glück sein möchte und sich's anders auch gar nicht vorstellen könne."
(Eugen Drewermann)

Jun

Das diese Worte von Eugen Drewermann stammen wundert mich nicht. Zurecht hat ihn der damalige Vorsitzende der Kongregation zur Überwachung der Reinheit des Glaubens (Kardinal Ratzinger) einen Scharlatan genannt.

Denn selbstverständlich hat man sich an die moralischen Vorstellungen der katholischen Kirche zu halten wenn man kirchlich heiratet. Wer das nicht will, braucht ja nicht kirchlich heiraten. Die Ehe ist nun mal eines der heiligen Sakramente. Diese kann man nicht einfach nach belieben aufweichen, nur weil man sich dem Zeitgeist anpassen will. Wer sich scheiden läßt und sich damit zutiefst versündigen will, der soll das tun. Aber dann nicht hinterher über die Kirche lästern.
 
La La La La...ich heirate nächstes Jahr im Sommer.....La La La

Und ich freue mich sehr auf die Party-es wird Sekt ohne Ende fliessen , ich werde den ganzen Tag und die Nacht durchtanzen,trinken und feiern -und mal davon ausgehen,dass wir uns nicht trennen! Sollte es dennoch mal eintreten hab ich dann ja noch genug Zeit mich damit zu beschäftigen...!?

Ich finde es schön sich zu etwas zu entscheiden und dazu zu stehen! Ich will auch ein Fest feiern um diese Entscheidung zu würdigen! Ich finds gut,wenn man nicht zu leichtfertig daavon ausgeht,dass man sich ja augenblicklich trennen kann wenns mal Probleme gibt!

Wenn ich allerdings gleich schon in erwägung ziehe was alles sein wird , wenns denn mal schief geht , kann ich s doch gleich lassen!
Ehevertrag und so n Käse würde ich nie machen....naja...vielleicht weil es da nicht so viel gibt was man absichern müsste-eine Tatsache übrigens,die ich sehr oft als erleichternd empfinde!
 
Genau das sagen, lucci - hinterher! - die Geschiedenen auch. "Wir haben uns doch geliebt, wer denkt denn an sowas?. Und fallen dann, weil eben gar nichts geregelt ist, in die Sozialhilfe. Wenn ich zu bestimmen hätte, dann müssten ALLE bei der Heirat einen schriftlichen Plan vorlegen, was nach der Scheidung genau zu geschehen hat - und gleich beim Notar hinterlegen. ( und da bin ich nicht der einzigste, der das fordert! )
Heutzutage ist eine Heirat - bis auf einen kleinen Teil - eine Sache auf Zeit. Und man wundert sich, warum gerade die Bundesbürger, die sonst alle handfesten Dinge per Vertrag geregelt haben wollen, gerade in einer Sache, die doch lediglich von ziemlich unbeeinflussbaren Gefühlen abhängig ist, anders verfahren.

Es ist ein bißchen so, als würde ein Motorradfahrer sagen: Wozu brauche ich einen Helm? Wer einen Helm aufzieht, der rechnet ja schon mit einem Unfall.
 
Genau das sagen, lucci - hinterher! - die Geschiedenen auch. "Wir haben uns doch geliebt, wer denkt denn an sowas?. Und fallen dann, weil eben gar nichts geregelt ist, in die Sozialhilfe. Wenn ich zu bestimmen hätte, dann müssten ALLE bei der Heirat einen schriftlichen Plan vorlegen, was nach der Scheidung genau zu geschehen hat - und gleich beim Notar hinterlegen. ( und da bin ich nicht der einzigste, der das fordert! )
Heutzutage ist eine Heirat - bis auf einen kleinen Teil - eine Sache auf Zeit. Und man wundert sich, warum gerade die Bundesbürger, die sonst alle handfesten Dinge per Vertrag geregelt haben wollen, gerade in einer Sache, die doch lediglich von ziemlich unbeeinflussbaren Gefühlen abhängig ist, anders verfahren.

Es ist ein bißchen so, als würde ein Motorradfahrer sagen: Wozu brauche ich einen Helm? Wer einen Helm aufzieht, der rechnet ja schon mit einem Unfall.

Im Prinzip ist dein Vorschlag ja logisch. Aber dann doch bitte nur bei denen die ohnehin nur standesamtlich heiraten.
 

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