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frage an alleinerziehenden mütter

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M

mexuriah

Gast
Hallo ich habe ein kleines problem.

Frage nur für berufstätige mama die alleinerziehend sind und die meiste zeit mit ihren kindern alleine seit


Hatte hier geschrieben das ich mit meinem jetzigen freund noch ein kind möchte.mein 2.

Habe mir überlegt noch abzuwarten bis er arbeit hat.

Aber kennt ihr das wenn ihr mit eurem sohn mal paar tage ohne partner seit das wenn ihr von der arbeit kommt und noch euer kind holen müsste dermassen kaputt seit. Und kaum noch nerven hättet um sich um euer kind zu kümmern?

Was tut ihr dagegen.wenn ihr kraftlos seit ( tag für tag ) und euch kaum noch um euer kind kümmern könnt ?
 
Meine ma gibt mein Bruder dan meist zu ner Freundin für ein paar stunden und ich geh zu nem Freund, dan kan sie neue Kraft tanken
 
hallo,

ich weiß nicht, aber ich bin 25 jahre alt und habe 3 kinder und nebenbei arbeite ich noch in einem kindergarten mit 23 anderen kindern.immer von 8-14:30 uhr. meine kinder sind 5, 4, und 5 monate alt. 14:30 arbeitsende, 15 Uhr in der KiTa die kids abholen, dann 3 mal die woche irgendwelche termine. ergotherapie,logopädie und meine eigene therapie. oft kommen noch arzttermine( U-untersuchungen o.ä.) dazu...oder halt behördenwege...

ick bin alleinerziehend seit 3 jahren und ich selbst, kann mir nicht erklären warum mir die energie net ausgeht.

mich stört nur die wenige zeit mit meinen kindern, aber was tut man net alles für geld...
naja,und das mein haushalt zu kurz kommt. mache halt alles noch abends...

muss auch noch dazu sagen,
das meine kinedr noch nie woanders geschlafen haben...
es gibt keine oma oder dergleichen, sondern nur ich und die kids....

liebe grüsse aus MD
 
AW: Frage an alleinerziehende Mütter

Hallo,

ich bin 40 J. und alleinerziehend. Bekomme Hartz 4 und mache des öfteren irgendwelchen Minijobs. Mein Kind ist ein kleiner Zappel und der Mund steht nie still.
Wir haben keine Familie - wirklich niemanden. Der Vater des Kindes wohnt nicht in meinem Wohnort. Dieser ist chronisch krank, wie ich selber auch.
Bei mir ist es eine Unterfunktion der Schilddrüse. Obwohl ich jeden Morgen mein Medikament nehme, geht es mir trotzdem zeitweise schlecht. Das äußert sich in Depris, Müdigkeit, Lärmempfindlichkeit und ständiges frieren. Und des öfteren irgendwelche Infektionen, besonders die Bronchien. Aber am schlimmsten ist diese bleierne Müdigkeit.
Klar, das Kind geht bis 13.30 in die Schule und ich habe den ganzen Vormittag also für mich. Zu der Müdigkeit kommt dann noch, dass ich auch morgens nicht aus der Hüfte komme. Das heißt, ich brauche Stunden bis ich in die Gänge komme und pünktlich zum Schulschluß werde ich wieder müde.
Ich weiß also nicht wirklich, wie ich das alles schaffe. Es geht eben einfach. Man/Frau krepelt sich halt so durch. Im Moment gehts mir so. Das Wetter ist so toll und ich komm aber zur Zeit nicht mit dieser Wärme klar, halte es draußen einfach nicht aus.
Heute z.B. bringt das Kind ihre Freundin nach dem Sport zum "bei uns schlafen" mit und es grault mich jetzt schon. Es wird oft 20.30 bis sie bei mir eintrudeln und Ihr könnt Euch denken, dann ist ja nicht sofort Bettruhe angesagt.
Klar das Kind hat auch schon woanders geschlafen, da konnte ich mich ausruhen, doch es war oft so, dass das Kind kaum wieder da war und ich war genervt und gestreßt. Habe in solchen Momenten total an mir gezweifelt.

Manche sagen, 2 oder mehr Kinder sind nicht so stressig wie nur eines. Glaub ich nicht so richtig dran.

Es ist also wirklich schwer einen Rat zu geben.

Alles Gute und viel Glück und Kraft.

Gruß Taram
 
Hallo,
bin seit 27 Jahren (überwiegend) alleinerziehend. 3 Jahre lebte der Vater meiner kleinen Tochter bei uns; diese Zeit war überwiegend negativ. Neben Haushalt, Kinder, Therapie mit meiner großen und kleinen Tochter habe ich die meiste Zeit gearbeitet. Die Arbeit war für mich etwas, woraus ich Kraft schöpfen konnte.
Kinder und Haushalt und alles drumherum muß man managen und koordinieren. Das alles ist kräftezehrend und eines kommt dabei sicherlich zu kurz, man selber. Ist man jung, ist es schwieriger sich zurückzunehmen.
Da die Unterstützung von alleinerziehenden Müttern sich nicht verbessert hat, würde ich in diesen schlechter werdenden Zeiten überlegen mir Kinder anzuschaffen. Kinder sind ein Zugewinn, aber man gibt vom "ich" auch viel auf.
Beate
 
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