hoffnungslose
Aktives Mitglied
Als Hoffnungslose habe ich mich damals hier angemeldet.
Einige Dinge sehe ich heute sicherlich nicht mehr so hoffnungslos wie damals. Unglücklich bin ich weil ich gerade meinen Vater verloren habe, der mir sehr viel bedeutet hat ohne dass ich es ihm jemals sagen konnte.
Es kann sein dass, du einfach noch nicht bereit bist therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Ich hatte und habe immer noch manchmal Angstgefühle und Panikatacken.
Sie sind deutlich weniger geworden, seit meiner Therapie ist es besser geworden.Therapie ist natürlich kein Allheilmittel und es ist verdammt harte Arbeit.
Auch ich hatte einen Schutzwall um mich herum gebaut und es gibt immer noch vieles was ich lernen muss damit es mir noch besser geht.
Am Anfang habe ich es auch niemanden erzählt, weil ich mich nicht als hilflos darstellen wollte, doch nach einiger Zeit konnte ich es meinen Freunden erzählen. Ich merkte dadurch, wie sich mein wenig vorhandenes Selbstbewustsein langsam aufbaute.
Es hilft mir auch im Bezug auf meine Kinder, ich habe 3 davon.
Sie profitieren von meiner gewonnenen Ruhe und ich kann sagen sie fühlen sich wohl bei mir.
Vielleicht hilft es dir auch schon ein wenig, wenn du dir ein Tagebuch zulegst, mir hat das Schreiben besonders gut getan, wenn ich Angstgefühle hatte.
Die Angst war manchmal so groß, das ich nicht das Haus verlassen wollte.
Da war mir klar so will ich mein Leben nicht verbringen.
Einige Dinge sehe ich heute sicherlich nicht mehr so hoffnungslos wie damals. Unglücklich bin ich weil ich gerade meinen Vater verloren habe, der mir sehr viel bedeutet hat ohne dass ich es ihm jemals sagen konnte.
Es kann sein dass, du einfach noch nicht bereit bist therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Ich hatte und habe immer noch manchmal Angstgefühle und Panikatacken.
Sie sind deutlich weniger geworden, seit meiner Therapie ist es besser geworden.Therapie ist natürlich kein Allheilmittel und es ist verdammt harte Arbeit.
Auch ich hatte einen Schutzwall um mich herum gebaut und es gibt immer noch vieles was ich lernen muss damit es mir noch besser geht.
Am Anfang habe ich es auch niemanden erzählt, weil ich mich nicht als hilflos darstellen wollte, doch nach einiger Zeit konnte ich es meinen Freunden erzählen. Ich merkte dadurch, wie sich mein wenig vorhandenes Selbstbewustsein langsam aufbaute.
Es hilft mir auch im Bezug auf meine Kinder, ich habe 3 davon.
Sie profitieren von meiner gewonnenen Ruhe und ich kann sagen sie fühlen sich wohl bei mir.
Vielleicht hilft es dir auch schon ein wenig, wenn du dir ein Tagebuch zulegst, mir hat das Schreiben besonders gut getan, wenn ich Angstgefühle hatte.
Die Angst war manchmal so groß, das ich nicht das Haus verlassen wollte.
Da war mir klar so will ich mein Leben nicht verbringen.