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Firmenlaptop

Hajooo

Sehr aktives Mitglied
den Inkognito Modus?
Selbst dann muß deine Firma nachvollziehen können, was du so "treibst" auf deinem PC.
Oh ok, finde ich irgendwie spooky...aber wozu hat man dann den Inkognito Modus? Wenn schlussendlich sowieso alles irgendwie ausgespäht werden kann...aber ehrlich gesagt, möchte ich bei so einer Arbeit auch gar nicht arbeiten, wo man so überwacht werden würde...
Wenn wir alle kleine Schäfchen wären, wäre das auch kein Thema :)

Leider gibt es aber auch "große Böcke", davor muß sich eine Firma schützen.

;):):(

Gruß Hajooo

PS:
Ich brauche bis zu meinem Arbeitsplatz (ca. 200m) 5x die Karte + Flughafenkontrolle
Also hier ist alles sicher :D
 
Zuletzt bearbeitet:

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bocksrogger

Aktives Mitglied
Es steht dhc sogar dabei beim "Privat-Modus" das Arbeitgeber das mitlesen können. Nicht nur per VPN, sondern auch in der Firma. Viele Virenscanner protokollieren auch die Aufrufe usw. und im "eventvwr" kann man auch einiges sehen usw.



Aber sicher hat der TE eine Nutzungsvereinbarung unterschrieben die den privaten Gebraucht vom INternet regelt/verbietet. Daher stellt sich die Frage gar nicht.
 
J

Jemandwrt

Gast
Natürlich. Wie SFX schon sagte, ist man mit dem Firmen System über VPN und co verbunden, kann alles ausgelesen werden.
Selbst wenn nicht kann im nachhinein herausgefunden werden was man so gemacht hat.
Man ist eben nicht zwangsläufig per VPN verbunden. Wenn man zuhause sitzt, muss man die Point-to-Site-Verbindung explizit aufbauen (meistens per Multi-Faktor-Authentisierung), bevor man überhaupt mit dem Firmennetz verbunden ist.

Kann natürlich trotzdem sein, dass die Firmen-IT irgendeinen Agent auf den Geräten installiert hat, der die Aktivitäten loggt. Ich arbeite in der internen IT eines größeren Unternehmens. Hier wird splunk standardmäßig auf den Laptops installiert. Wir loggen nur die rudimentäre Aktivität - es kann aber deutlich mehr abgegriffen werden.

Von daher würde ich ein Firmengerät nicht privat nutzen. Außer ich weiß, dass nichts geloggt wird.
 

Rh143

Mitglied
Man ist eben nicht zwangsläufig per VPN verbunden. Wenn man zuhause sitzt, muss man die Point-to-Site-Verbindung explizit aufbauen (meistens per Multi-Faktor-Authentisierung), bevor man überhaupt mit dem Firmennetz verbunden ist.

Kann natürlich trotzdem sein, dass die Firmen-IT irgendeinen Agent auf den Geräten installiert hat, der die Aktivitäten loggt. Ich arbeite in der internen IT eines größeren Unternehmens. Hier wird splunk standardmäßig auf den Laptops installiert. Wir loggen nur die rudimentäre Aktivität - es kann aber deutlich mehr abgegriffen werden.

Von daher würde ich ein Firmengerät nicht privat nutzen. Außer ich weiß, dass nichts geloggt wird.
Ein manuell eingestellter Proxy würde auch schon reichen. Muss nicht unebdingt ein VPN sein. Damit kann man zwar nicht jeden Schritt/click nachzuvollziehen, aber zumindest um zu sehen auf welchen Seiten du bist reicht es.
 

Rh143

Mitglied
Viel Ahnung von der Datenverarbeitung hat hier keiner:
Dafür gibt es die Sandbox, was ich darin <mache wird beim runterfahren gelöscht, das sieht niemand:
Was ist eine Sandbox? (security-insider.de)
1. Ist deine Firma bestimmt nicht glücklich wenn du auf dem Firmen Laptop eine Sandbox installierst.
2. Wenn an deinem System ein VPN aktiv ist, und du eine Sandbox startest, wird in der Sandbox auch der VPN verwendet. Das wird in der Sandbox zwar nicht angezeigt, aber trotzdem über den System VPN gerooted.
 
J

Jemandwrt

Gast
1. Ist deine Firma bestimmt nicht glücklich wenn du auf dem Firmen Laptop eine Sandbox installierst.
Vor allem wird ein "normaler" User keine Adminrechte auf dem Gerät haben. Und in den meisten Firmen ist das eigenmächtige Nachinstallieren von Software per Gruppenrichtlinie geblockt.
 

Sofakissen

Aktives Mitglied
Der "Inkognito Modus" ist eher für private Zwecke da. Etwa wenn jemand diverse Pornoseiten aufrufen will und nicht will, dass die Frau das mitkriegt. Weil die History samt Cookies nicht gespeichert werden (nicht, dass plötzlich dazu passende Werbung kommt). Auch haben die anderen Seiten keinen Zugriff auf die Cookies im "normalen" Modus, sodass du schwerer zu tracken bist. Aber die Aufrufe für die Seite werden trotzdem über das "normale" Netzwerk verschickt, welches der VPN sein und entsprechend mitgelesen werden kann.

Ist der Laptop mit dem Firmen-VPN verbunden, wird das mit hoher Wahrscheinlichkeit mitgeloggt. Auch wenn dieses auf "aus" ist, gibt es keine Garantie, dass keine zusätzliche Spionagesoftware auf dem Laptop installiert ist.

Mit Versuchen, VPN und Spionage zu entgehen, wäre ich vorsichtig. Je nach Firmenpolicy dürfte ein solches Treiben verboten sein und könnte damit eine Abmahnung oder gar Kündigung nach sich ziehen.
Wenn man es überhaupt umgangen kriegt. Zumindest auf meinem Gerät kann ich die meisten Einstellungen gar nicht ändern (nicht einmal dann, wenn ich mir "Admin" Rechte hole, um Programm xy zu installieren). An manche Systemeinstellungen kommen nur ein paar einzelne Superadmins aus der IT heran, die Netzwerkeinstellungen gehören da dazu.

Daher würde ich den Hilferuf wirklich nur auf einem privaten Gerät aufrufen.
 

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