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Gast
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Hallo zusammen,
ich bin 20 Jahre alt, seit fast 10 Wochen in stationärer behandlung auf Grund von Depressionen, vornehmlich geprägt durch das mehr als schlechte Verhältnis zu meinem Vater und durch meine Vergangenheit in, sagen wir, zwielichtigen Milieus.
Zur Zeit bin ich im 2. Ausbildungsjahr meiner zweiten Ausbildung, die erste habe ich vor geraumer Zeit nach einem Jahr abgebrochen weil sie mir a) nicht zugesagt hat, da ich von meinem Vater in die kaufmännische Ecke gedrängt wurde und b) ich schon damals ziemliche psychische Probleme hatte.
Nun meine Frage, welche Möglichkeiten habe ich von meinem Elternhaus finanziell Unabhängig zu werden? Seit zwei Jahren habe ich eine eigene Wohnung von der meine Eltern die Warmmiete zahlen. Ich bin damals ausgezogen weil es sonst zu sehr eskaliert wäre. In der Klinik in der ich zur Zeit bin konnte man mir diesbezüglich nicht wirklich weiterhelfen.
Ein weiteres Problem stellt mein Ausbildungsbetrieb dar. In den werde ich zu 99%iger Wahrscheinlichkeit nicht zurückkehren, da ich dort genau das erlebe was ich jahrelang mit meinem Vater erlebt habe, es bereitet mir schon Herzrasen und Magenschmerzen wenn ich an ehemaligen Baustellen von unserer Firma vorbeifahre. Es herrscht dort ein generell sehr schlechtes Arbeitsklima, von Drohgebärden bis dahin das mein Lehrlingskollege vom Chef eine geschossen gekriegt hat-im beisein des Kunden. Ich denke das spricht für sich.
Was kann ich machen bzw. an wen muss ich mich wenden um da ggf. irgendwelche Bescheinigungen zu bekommen das ich a) auch finanziell von meinen Eltern wegkomme und b) was ist wenn ich - zumindest vorrübergehend - arbeitslos werde? Nach einem Ausbildungsplatzwechsel habe ich mich schon erkundigt, da ist aber im erreichbaren Umkreis nichts zu machen laut IHK....
Ich hoffe ich habe nicht zu wirr geschrieben und ihr könnt mir da irgendwie weiterhelfen.
Grüße, Dennis
ich bin 20 Jahre alt, seit fast 10 Wochen in stationärer behandlung auf Grund von Depressionen, vornehmlich geprägt durch das mehr als schlechte Verhältnis zu meinem Vater und durch meine Vergangenheit in, sagen wir, zwielichtigen Milieus.
Zur Zeit bin ich im 2. Ausbildungsjahr meiner zweiten Ausbildung, die erste habe ich vor geraumer Zeit nach einem Jahr abgebrochen weil sie mir a) nicht zugesagt hat, da ich von meinem Vater in die kaufmännische Ecke gedrängt wurde und b) ich schon damals ziemliche psychische Probleme hatte.
Nun meine Frage, welche Möglichkeiten habe ich von meinem Elternhaus finanziell Unabhängig zu werden? Seit zwei Jahren habe ich eine eigene Wohnung von der meine Eltern die Warmmiete zahlen. Ich bin damals ausgezogen weil es sonst zu sehr eskaliert wäre. In der Klinik in der ich zur Zeit bin konnte man mir diesbezüglich nicht wirklich weiterhelfen.
Ein weiteres Problem stellt mein Ausbildungsbetrieb dar. In den werde ich zu 99%iger Wahrscheinlichkeit nicht zurückkehren, da ich dort genau das erlebe was ich jahrelang mit meinem Vater erlebt habe, es bereitet mir schon Herzrasen und Magenschmerzen wenn ich an ehemaligen Baustellen von unserer Firma vorbeifahre. Es herrscht dort ein generell sehr schlechtes Arbeitsklima, von Drohgebärden bis dahin das mein Lehrlingskollege vom Chef eine geschossen gekriegt hat-im beisein des Kunden. Ich denke das spricht für sich.
Was kann ich machen bzw. an wen muss ich mich wenden um da ggf. irgendwelche Bescheinigungen zu bekommen das ich a) auch finanziell von meinen Eltern wegkomme und b) was ist wenn ich - zumindest vorrübergehend - arbeitslos werde? Nach einem Ausbildungsplatzwechsel habe ich mich schon erkundigt, da ist aber im erreichbaren Umkreis nichts zu machen laut IHK....
Ich hoffe ich habe nicht zu wirr geschrieben und ihr könnt mir da irgendwie weiterhelfen.
Grüße, Dennis