CynicInfidel
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Früher, sehr viel früher, habe ich die Atmosphäre während der Feiertagssaison tatsächlich, absurderweise irgendwie geschätzt, seit vielen Jahren allerdings graut es mir immer bereits vor dem Dezember und ich hasse die Feiertage mit jeder Faser meines Leibes.
Gnadenlos knallt mir heutzutage die vormals geschätzte Atmosphäre im Sekundentakt meine Einsamkeit und die Leere die in meinem Leben dadurch existiert vor die Visage, noch viel extremer als dies im Übrigen Jahr ohnehin der Fall ist.
Je näher die Festtage rücken, desto mehr möchte ich unaufhörlich einfach nur noch im Strahl kotzen und desto größer ist die Anzahl der zynischen Kommentare pro Stunde die ich mir im Alltag verkneifen muss damit die ganz kreativen Zeitgenossen nicht in einem Anflug gefühlter Genialität verkünden müssen, dass ich der fleischgewordene Ebenezer Scrooge sei, was mir erspart ihnen höflich die Absurdität dieses Vergleiches zu verdeutlichen, denn hätte ich derart viel Kapital in der Ecke liegen wie Ebenezer Scrooge wäre ich bereits vor dem 1. Advent auf eine einsame Insel geflohen und würde erst Mitte Januar wiederkehren und mir deren Weihnachtsscheiß daher nicht geben müssen.
Von den ganzen Konsumzombies im Dauerstressmodus will ich gar nicht erst anfangen.
Sollte jemand besondere Feiertags „survivals-skills“ in petto und/oder das Problem entschlüsselt haben wie man sich eine feiertagsfreie Festung errichtet in die Weihnachten nicht vordringen kann, würde ich mich darüber freuen wenn dieser jemand mich einweihen würde 😉
Gnadenlos knallt mir heutzutage die vormals geschätzte Atmosphäre im Sekundentakt meine Einsamkeit und die Leere die in meinem Leben dadurch existiert vor die Visage, noch viel extremer als dies im Übrigen Jahr ohnehin der Fall ist.
Je näher die Festtage rücken, desto mehr möchte ich unaufhörlich einfach nur noch im Strahl kotzen und desto größer ist die Anzahl der zynischen Kommentare pro Stunde die ich mir im Alltag verkneifen muss damit die ganz kreativen Zeitgenossen nicht in einem Anflug gefühlter Genialität verkünden müssen, dass ich der fleischgewordene Ebenezer Scrooge sei, was mir erspart ihnen höflich die Absurdität dieses Vergleiches zu verdeutlichen, denn hätte ich derart viel Kapital in der Ecke liegen wie Ebenezer Scrooge wäre ich bereits vor dem 1. Advent auf eine einsame Insel geflohen und würde erst Mitte Januar wiederkehren und mir deren Weihnachtsscheiß daher nicht geben müssen.
Von den ganzen Konsumzombies im Dauerstressmodus will ich gar nicht erst anfangen.
Sollte jemand besondere Feiertags „survivals-skills“ in petto und/oder das Problem entschlüsselt haben wie man sich eine feiertagsfreie Festung errichtet in die Weihnachten nicht vordringen kann, würde ich mich darüber freuen wenn dieser jemand mich einweihen würde 😉