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Fernstudium - ein Horror

Wow so viele antworten, erstmal natürlich vielen dank für euer reges interesse

@mädschchen: das mit dem wechsel ist mir durchaus bewusst, habe mich bereits an 5 unis dafür beworben, leider nur absagen, aber ich werde es natürlich weiterhin versuchen. Das ist bisher auch mein Plan, da ich mich durchaus für das studium interessiere

@supernaut: Ich studiere Vollzeit und finde es für mich auch die beste wahl, bafög bekomme ich auch nicht und daher gehe ich nebenbei jobben. Vollzeit ist anstrengend, aber man kann es managen. Mit dem Stoff kommt man sehr gut durch nur die Masse in den Kopf zu bekommen, besonders M1 ist wirklich eine Hürde.
Ich denke nicht, dass ich auf Teilzeit runter gehen möchte, da ich schon gerne s schnell wie möglich fertig werden möchte 😉
Wenn ich jetzt durchfallen werde, dann sind wir ja im gemeinsamen Semester, also im Stoff bin ich drin, bei Fragen gib bescheid 😀
Psychologie ist ansich ein unglaublich spannendes Fach und selbst das stupide erste Semester macht Spaß.

@TobiDdorf: Ich hab viele Kommilitonen, die meisten studieren allerdings teilzeit haben einen job und in meinem alter gibt es dort wenige. Ich habe mich am anfang mit ein paar leuten zusammen getan, die haben aber alle mittlerweile abgebrochen.
Facebookgruppen gibt es etliche und da ist auch immer reges geplapper, aber eben auch nur medial…

@principessa27: Ich gebe dir komplett recht, das was man wählt, sei es ausbildung oder studium sollte ein leben lang zu einem passen. Ich weiß, dass die soziale/medizinische richtung die ist, in die ich gehen will und psychologie gefällt mir sehr gut. Ausland ist natürlich immer die sprachbarriere…aber auch eine möglichkeit, die man natürlich nicht ausschließen sollte, da man ja nc frei studieren kann. Ich werde mal schauen wie meine prüfung wird und dann mal weiter sehen.
aber danke für deine aufmunternden worte 🙂
 
@principessa27
Dank Facebook, Handyflatrates, Smartphones etc. gibt es fast keinen Unterschied mehr. Wie bereits erwähnt, finden die meisten Aktivitäten über unsere Facebookgruppe👎 statt. Über diese Kontaktmöglichkeit tauschen wir Informationen etc. aus, verabreden uns zu Lerngruppen etc.. Es läuft sehr viel mehr virtuell, als real. Gerade bei Psychologie muss man in der Regel einfach nur stupide auswendig lernen; bspw. Entwicklungspsychologie. Fragen gibt es hierzu in der Regel keine. Sollte mal was unklar sein, reicht der telefonische Kontakt - oder man richtet die Frage an de FB Gruppe. Ausgenommen Statistik. In dem Fach kann man sich helfen lassen/jemanden unterstützen. Bei einem Mathe- oder Physikstudium ist der Unterschied zwischen einem Präsenz- und Fernstudium spürbar(er). Hier sprechen wir jedoch von einem Psychologiestudium.

"sondern auch durch das Unisystem soziale Kompetenzen erwerben"
Was genau stellt für Dich das "Unisystem" dar? Wir sind in verschiendenen Fakultäten und niemand macht etwas mit dem anderen 😉 Auf Asta Partys etc. trifft man eine Handvoll Leute, die dann nicht einmal zur selben Fakultät gehören. Während der Vorlesungszeit läuft man von Gebäude zu Gebäude und ist froh, wenn man in den 30min Pause mal auf´s Örtchen konnte und es rechtzeitig zum nächsten Hörsaal bzw. Seminarraum geschafft hat. Im WS 2012/2013 darf ich zwischen zwei Seminaren von einem Stadtteil zum anderen hetzen und werde -trotz Busverbindung- mindestens 5min zu spät sein.

Und nochmals sei betont, dass man sich natürlich auch privat trifft - ich studiere bspw. derzeit in Köln und treffe mich zum Lernen mit einem Kommiliton aus Duisburg, manchmal auch mit Leuten aus Düsseldorf und ab und an fahre ich auch bis Köln 😉

Auf ältere Klausuren greift man übrigens am einfachsten zurück, in dem man sich an die entsprechende Fachschaft oder eine FB Gruppe 😉 wendet. Wobei hierzu angemerkt sei, dass aufgrund der Umstellung von Dipl. auf B.Sc./Master eben kaum Material/ein Erfahrungswert verfügbar ist.

Mein Fazit lautet daher nach wie vor, dass es für einen Psychologiestudenten keinen gravierenden Unterschied macht, ob man ein Präsenz- oder Fernstudium absolviert. Es liegt an einem selbst die Vorteile der Technik zu nutzen und darüber Kontakte herzustellen und zu pflegen.


Gleich vorweg ich hab nicht Psychologie studiert und kenne dieses Studium auch nicht.
Naja ich nutze auch diverse Formen der Online-Kommunikation und habs auch während des Studiums verwendet, aber trotzdem haben für mich dieses Medien nie den persönlichen Kontakt mit anderen Studierende ersetzt. Ich hab es immer sehr genossen, Kontakt zu anderen zu haben, liegt vielleicht daran, dass ich generell ein aufgeschlossener Typ bin, und ich habe an der Uni viele Freundschaften geschlossen. Hab durch diese Freunde auch neues kennen gelernt, dass ich mir früher nie zugetraut hätte oder dass meine "alten Freunde" nie getan hätten.
Stupides Auswendiglernen in meiner Wohnung wäre für mich nie in Frage gekommen.

Ok mein Campus war nicht so aufgeteilt und obwohl mein Studiengang sehr groß war, hatte ich von Beginn des Studiums bis zum Ende immer eine handvoll guter Freunde, mit denen ich mich regelmäßig getroffen haben, mit denen ich auch privat viel unternommen habe und wir haben uns gegenseitig immer ordentlich motiviert .... und dieser Zusammenhaft und diese Erfahrungen haben mich menschlich doch auch weitergebracht.
 
@TobiDdorf
danke für deine "aufklärung" übers präsenzstudium. ich hab mich mittlerweile wieder gefangen und hatte wohl einfach nur panik so kurz vor der klausur. Ich skype mittlerweile täglich mit einem kommilitonen um mich im stoff zu festig und siehe da, es hilft sehr 🙂
Ich schreibe am montag M1: sprich, geschichte, forschungsmethoden und wissenschaftliches arbeiten und am dienstag dann m2: statistik, spass und empirische sozialforschung...
 
Hey, wie wäre es mit einem Studium an der VWA? Das mache ich und habe gar kein Abi.
Gibt es in fast allen großen Städten.

LG CS
 
"Statistik" und "Spaß"? Zusammen? 😉

Ich drück jedenfalls auch die Daumen. Gut, aus erster Hand zu erfahren, was da so auf mich zukommt...🙄

lg =)
 

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