Rumpelstilzchen
Aktives Mitglied
Naja, das hast du schon vor dem Umzug gewusst. Ich weiss, oft denkt man: "Ach was, das ist doch Pipifax, das Fahrradfahren ist gesund und dann bin ich wenigstens richtig wach wenn ich bei der Arbeit ankomme", und erst wenn es nicht mehr rückgängig zu machen ist merkt man, wie sehr es einen nervt. Dann muss man sich sagen: "Ich habe mich bewusst dazu entschieden, jetzt mache ich das beste draus"Erst Umzug von Mietswohnung in ein Haus, was ein weiterer Weg zur Arbeit bedeutet mit dem Fahrrad .
Ist das Fahrradfahren so schwerwiegend, dass alle anderen Vorteile durch den Umzug in das Haus bedeutungslos geworden sind? Was wäre eine Alternative zum Fahrrad?
Bevor du irgendwas entscheidest, mache dir bewusst, was für Konsequenzen das haben könnte und ob du damit leben könntest. Habe immer einen Plan B bereit falls A in die Hose geht.Dann die Überlegung den Job zu kündigen bis hin zu mehr Freizeit bzw überhaupt nicht mehr arbeiten zu gehen. Ich denke zu viel nach und werde depressiv.
Du willst mehr Freizeit, damit du noch mehr Zeit hast nachzudenken und damit noch depressiver zu werden? Kein guter Plan.