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Fast 30 Studium abgebrochen...weiss nicht weiter

  • Starter*in Starter*in Gammler
  • Datum Start Datum Start
ach tatsächlich, bist du vom Fach oder woher das Wissen? 20-25 Prozent sind jetzt nicht so viel. Bei Info an den TUs dürfte der Anteil noch geringer sein.

Reagier doch bitte nicht immer sofort so gereizt, wenn jemand eine andere Meinung als du besitzt.

Ich kann Prinzessin zumindest nur Recht geben, in den MINT-Fächern bist du kein Exot.

In meinem Chemie Bachelor waren von 80 Leuten, 43 Frauen. Nun im Master sind von 20 Leuten sind 12 Frauen. Nichts da mit Exot.

Bei den Biologen und Biochemikern ist der Frauenanteil sogar noch höher. Meine beste Freundin macht gerade parallel ihren Master in der Mathematik, dort sind eben genau so viele Frauen wie Männer unterwegs.
 
ja, Chemie ist bei Frauen beliebt. Ich schwanke gerade zwischen Textilingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen. was meinst du, was bietet bessere Jobaussichten?

Für mich ist die Sparte komplett neu. Bin auf Jugendstrafrecht spezialisiert - habe ja den Schwerpunkt noch abgeschlossen - und kenne schwieriges Klientel 😉, weiß deshalb auch, dass das dauerhaft eh nichts für mich ist 😉
 
auf eine provokative Aufforderung eine provokative Antwort.
In diesem Forum sind wirklich komische Leute unterwegs. Sehr unfreundliches Klientel muss ich feststellen.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Seit du im Forum bist eckst du nur an. Frage dich mal warum. Aber Selbstreflektion und Kritikfähigkeit scheint (leider) nicht deine Stärke zu sein.

ja, Chemie ist bei Frauen beliebt. Ich schwanke gerade zwischen Textilingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen. was meinst du, was bietet bessere Jobaussichten?

Für mich ist die Sparte komplett neu. Bin auf Jugendstrafrecht spezialisiert - habe ja den Schwerpunkt noch abgeschlossen - und kenne schwieriges Klientel 😉, weiß deshalb auch, dass das dauerhaft eh nichts für mich ist 😉
Mach doch, was dir am besten liegt. Bezüglich Jobaussichten kann man eh nur vom aktuellen Stand ausgehen. Wenn du in ein paar Jahren mit dem Studium fertig bist, kann das schon wieder anders aussehen.
Vom Textilingenieur würde ich aber eher abraten. In Deutschland gibts nur noch wenige Textilunternehmen. Wenn man Glück hat, kommt man unter. Wenn nicht... Das Studium ist einfach zu speziell um woanders unter zu kommen.
 
ja, genau das war auch mein Gedankengang, Textil interessiert mich zwar mehr, aber absolute Nische, dazu mein Alter, riskant.... Mit Wing könnte ich vielleicht irgendwann mal in die Richtung Patentanwalt. Zur Not gäbe es darauf aufbauend einen Master Patentingenieur in Jena oder einen Master Textilingenieur in Aachen, aber das wäre aktuell zu weit gedacht. Denke ich versuche es mit Wing in Köln zum SS. Mal sehen ob ich bis dahin einen TZ-Job dort finde.
 
Alles nicht so dramatisch: ein Bekannter von mir hat sein Studium jetzt auch geschmissen. Und wird mit 29 Jahren nochmal eine Ausbildung anfangen. Probleme hatte er nicht beim Bewerben. Bei einigen Stellen wurde sein Alter sogar positiv hervorgehoben, da er nicht mehr ganz so grün hinter den Ohren ist. Aber, es kommt hierbei natürlich auch darauf an, wie man sich verkauft und für welche Branche man sich bewirbt.

In der Berufsschulklasse einer Bekannten war auch eine Dame, die mit Anfang 40 nochmal den Schritt gewagt hat, eine neue Ausbildung zu machen. Fand ich toll.
 
ach tatsächlich, bist du vom Fach oder woher das Wissen? 20-25 Prozent sind jetzt nicht so viel. Bei Info an den TUs dürfte der Anteil noch geringer sein.

ich bin fertig studierter MINTler (Werkstofftechnik und Elektrotechnik msc). Frauen sind an der FAU Erlangen und an der LMU München Keine ungewöhnlichen Erscheinungen mehr sondern gleichberechtigte Mitstudenten. Vorteile sind schon wenig zu erwarten weil es mittlerweile auch sehr viele weibliche Dozenten gibt. Was ich aber beobachtet habe ist, dass viele Frauen sich eher mit dem BSc zufrieden gehben und damit in die Industrie gehen.

Da die Fächer fast alle konsekutiv aufeinander aufbauen ist bei MINT eine einzelne gute Note ohnehin nicht viel wert.

Patentanwalt wollte ich auch werden. Allerdings ist dafür eine Promotion obligatorisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Patentanwalt ist schwierig, da dazu ein Uni-Abschluss benötitgt wird und daran traue ich mich nicht. Ich möchte definitiv an eine kleine FH und ein Zwitterfach studieren, Wirtschaftsinfo oder Wirtschafting. Denke da könnte ich durchkommen. Ich tendiere aktuell nun doch zu WInfo. Naja, mal sehen, was es wird.
 
wenn ich dir einen tipp geben darf: generalisten haben es am Arbeitsmarkt deutlich einfacher. Schau dich mal bei einschlägigen Ingenieursdienstleistern um, was auf den Anforderungen steht. Idr Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik. Wirtschatfsingenieur schonmal deutlich seltener und Wirtschazfsinformatiker habe ich bisher nur indirekt gesehen. Das heisst nicht dass Molekularchemiker oder Nano-Materialwissenschaftler keinen Job finden, nur ist es viel schwerer den Personalern beizubringen was man eigentlich kann.
 
ja, aber man muss auch realistisch bleiben: ich gehe den Weg des geringsten Widerstandes mit WInfo oder WIng. Ich würde mir jetzt kein Informatikstudium an einer TU zutrauen. Zumal ich ja chronische Schmerzen habe, wegen derer ich nicht 24/7 durchlernen kann. Fleißig bin ich aber wohl und auch recht strebsam, aber ich kann halt gesundheitlich nicht mehr so....

Ich strebe auch absolut keinen Spitzenjob mehr an, will einfach eine solide Basis, die Möglichkeit mich später evtl. selbständig zu machen und raus aus der aktuellen Arbeitslosigkeit. WInfo in Kombi mit einem Teilzeitjob scheint da recht gut geeignet. Wenn`s nicht klappt, dann wechsle ich halt in Wirtschaftsrecht.
 
WInfo ist sicherlich eine gute Sache. Der Bedarf an Informatikern wird durch unsere zunehmend vernetzte und digitalisierte Welt ständig steigen. Im klassischen Ingenieurwesen wird es dafür Abstriche geben.
Ich studiere auch Maschinenbau und kann sagen, dass die WIngs bei uns viele technische Siebfächer nicht belegen müssen. Ist also schon ein Vorteil dieser Zwitterfächer. Dazu wird betriebswirtschaftliches Denken immer wichtiger. Deshalb satteln viele Ingis auch später noch einen MBA (Master of Business Administration) drauf, wenn sie in Führungspositionen wollen.
 

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