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Familienhilfe vom Jugendamt - wer hatte das schon mal?

  • Starter*in Starter*in Tramnovi
  • Datum Start Datum Start
Unbedingt ablehnen, das ist auch rechtsmäßig. Die Berichte der Familienhelfer dienen vor dem Familiengericht zur Fremdunterbringung der Kinder oder zum Sorgerechtsentzug - zu nichts anderem!

Anwalt einschalten, wurde hier schon richtig erwähnt.

Also alle mit Familienhilfe landen vor dem Familiengericht und die Familienhilfe ist nur dazu da, die Kinder besser zu verschachern und die Eltern besser zu denunzieren.
Was ist dann eigentlich mit den Familienhilfen, die beendet werden, ohne dass Kinder fremduntergebracht werden?



Mit einem Schutzauftrag ist das eigentlich doch erst mal vom Tisch. Nur wenn weitere Meldungen kommen, wird es schwierig werden - bei manchen "Nachbarn" braucht man keine Feinde mehr.
Ich würde viel mehr über das Jugendamt versuchen, den Mist auszuräumen, anstatt zu warten bis der "Nachbar" neu meldet.

Weißt du denn, wer das war?

und beim Jugendamt kommt es immer auf die Sachbearbeiterin an - wie bei den Lehrern, die hat man auch wenn sie nichts taugen oder keine Erfahrung haben.
 
Also alle mit Familienhilfe landen vor dem Familiengericht und die Familienhilfe ist nur dazu da, die Kinder besser zu verschachern und die Eltern besser zu denunzieren.
Was ist dann eigentlich mit den Familienhilfen, die beendet werden, ohne dass Kinder fremduntergebracht werden?
Alle Fremdunterbringen und Sorgerechtsentzüge haben eines gemeinsam: dass eine Familienhilfe eingesetzt war.

Und das andere hast du gesagt, ich möchte es aber nicht verneinen können.😉
 
Ich finde es nichts Verwerfliches,eine Familienhilfe anzunehmen.
Mit 4 Kindern, 2 Babys dabei hast du ja wirklich kaum Zeit zum Luftholen.
Und ich weiß jetzt nicht, wie alt die Älteren sind, ob sie schon aufpassen können, auf jeden Fall ist es für Kinder nicht schön, in einer stets unaufgeräumten Wohnung zu leben. Schlimm, wenn sie sich schämen müssen, mal Freunde einzuladen.

Das von dem Nachbarn ist natürlich mies und auch nicht schön, so einen Nachbarn zu haben, aber so ein Angebot ist im Grunde doch eine tolle Sache, natürlich nur, wenn in keiner Weise Sorgerechtsentzug o.ä. zu befürchten ist.
Du bist auch auf keinen Fall eine schlechtere Mutter dadurch, im Gegenteil, würde ich sagen.
Du wirst einfach etwas entlastet.

(Oder ist es tatsächlich so, daß man vor dem JA Angst haben muß? Dann würde ich mich auch dagegen wehren)
 
Tja, da haben wir nun viele unterschiedliche Stimmen und Erfahrungen gehört.
Wie gesagt: Meine Erfahrung mit JA/Familienhilfe durch meine Tochter mit (meinem Enkel-) Kind sind ausnahmslos positiv und hilfreich.
Und grundsätzlich gilt wohl hier wie in allen Lagen (ich hab es eingangs schon erwähnt):
Sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Also Bude aufräumen, gemeinsam Kaffee trinken und über alles reden.
Vor allem über den bösen Nachbarn.
Dann sollte sich diese Angelegenheit doch klären lassen.
 
Noch besser, wenn der böse Nachbar seine Bude aufzuräumen hätte und Kaffee kochen müsste für Leute, die ein Grundrecht, sein Hausrecht bzw. die Unverletzlichkeit der Wohnung missachten, und sollte er keine Kinder haben, sondern Haustiere, gleich den Tierschutzverein mitnehmen, zudem die Staatsanwaltschaft, da eine Strafanzeige wegen übler Nachrede vorliegt.🙄

Stasi-Mentalität.😎
 
Ja klar wissen wir, wer es war, unsere 2 Nachbarn. Vor allem hätte der eine selbst genug zu tun mit seinem Kind. ich hatte vor paar Wochen mal einen Thread dazu geschrieben, das ein Nachbarsjunge meine Kinder belästigt hat. Und genau dessen Mutter hat uns auch angezeigt. Habe diesen Vorfall heute nun ebenfalls dem JA gemeldet, aber zu dene gehen die sicher nicht, Vater ist ja Lehrer und kirchlich angagiert, sowas macht ja deren Söhnchen nicht.
Mal noch ne andere Frage. Was macht so eine Familienhilfe eigentlich? denn ich brauche niemanden, der mir zeigt wie man aufräumt, das kann ich schon, allerdings habe ich halt Zwillinge, sollte ich die lieber verlottern lassen und lieber ne aufgeräumte supersaubere Wohnung vorziehen?
 
Alle Fremdunterbringen und Sorgerechtsentzüge haben eines gemeinsam: dass eine Familienhilfe eingesetzt war.

Logisch.......

man muß als erstes Hilfen zu Hause installieren ,mit dem Ziel, das die Kinder zu Hause bleiben.
eher eine Instanz , um vor der Inobhutnahme zu schützen.
Dazu ist das Jugendamt vom Gesetzgeber verpflichtet.

@ Tramnovi

eine Familienhilfe hilft Dir bem Koordinieren des Tagesablaufes ,
organisiert Dir auch mal den nötigen Freiraum zum Luft holen,
halt Dinge des Alltages , wo Du Schwierigkeiten hast.
Ich habe Familienhilfen geholfen , Fahrräder für ihre Familien zu organisieren,
Ausflüge, in Zusammenarbeit mit der Tafel, Weihnachtsgeschenke organisiert,
Wohnungen für junge Mütter zum Nulltarif eingerichtet. usw
also facettenreicher geht es nicht , was Familienhilfen leisten.

Anfangs
wird eine Familienhilfe für 4h pro Woche installiert,
wo allerdings Berichte / Fahrtzeiten etc mit eingerechnet sind.

Du hast das Recht ,
bei einem Hilfeplan eine Familienhilfe ja sogar einen Verein abzulehnen....
Das nimmt Dir keiner übel.

Und ja , natürlich kann man Anwalt einschalten , man kann Stress machen,
allerdings , wenn bei Dir alles okay ist ,
ist diese Familienhilfe nach einem halben Jahr wieder verschwunden.
 
Eigentlich ja, aber so ganz stimmt meine Aussage dann doch nicht: natürlich gibt es einfachere Fälle, wo Kinder fremduntergebracht werden, ohne dass eine Familienhilfe eingesetzt wird - bei Babys bspw., die ohne viel Aufhebens gleich vom Krankenhaus weggenommen werden etc.

Auch ich mache mal einen Fehler, wenn auch so gut wie nie.😛

Den Rest deiner Märchenstunde hättest du dir sparen können - glaubt eh keiner.🙄
 
Den Rest deiner Märchenstunde hättest du dir sparen können - glaubt eh keiner.🙄

Bist süß.

Ich halte mich an ZDF Zahlen Daten Fakten .

Ja sicher gibt es INobhutnahmen , direkt im Krankenhaus ...
kennst Du die Vorgeschichte deren Menschen ,
meinst Du es ist das erste Kind .

Eine Frau , die schwanger war ,
der man das Kind direkt nach der Geburt kennen gelernt hatte,
habe ich mal erlebt .
Als Kranheitsgeschichte hat sie Schizophrenie ,
ist in der Schwangerschaft in der Öffentlichkeit mit Bier / Rauchzeug umher gerannt,
sich in der Öfentlichkeit prügelnd...
hatte den Gutschein vom Sozialkaufhaus) den sie für Zwerg bekommen hatte ,
in Klamotten für sich und ihren Kerl umgesetzt...
Das erste Kind lebt bereits beim Vater.

Ironie on:
Natürlich hat eine solche verantwortungsvolle Mutter verdient, das Hilfen bei installiert werden, das man alles dran setzt , das Zwerg in der Familie bleiben darf.
Ironie off.

Kein Zweifel daran , das es menschlich gesehen grausam ist,
aber ein Jugendamt arbeitet nun nicht mal zum Wohle der Mutter ,
sondern der Kinder.
 

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