Ich hab mir noch einmal deine alten Fäden angeschaut. Wenn ich es richtig verstehe, fand dieses "Hör doch auf..." Gespräch bereits 2022 statt.
Damals ging es durchaus um eine finanzielle Unterstützung bzw einen Kredit durch deine Geschwister, da es für dich schwierig war, das Studium in Rumänien zu finanzieren.
Da du da mehrfach durch die Prüfungen gefallen bist, die du als "Physikumsäquivalent"gebraucht hättest, um in Deutschland weiterzustudieren. Irgendwie hat's doch geklappt, aber aufgrund finanzieller Probleme hast du das Studium dort letztlich abbrechen müssen.
Vielleicht nicht der beste Zeitpunkt, aber ich kann so einen Rat schon nachvollziehen: Warum so viel Zeit (d) und Geld (sie) investieren, wenn die Erfolgsaussichten schlecht sind.
Du willst plastischer Chirurg werden. Viel Handwerk und vielleicht liegt dir das.
Und ich find es anerkennenswert, wie viel Energie du da investierst... Aber das Medizinstudium an sich scheint dir nicht wirklich zu liegen, obwohl du als MTA eine solide Basis hast.
Überleg dir ganz unabhängig von der Familiengeschichte, worin du deine Stärken siehst, wo es sich für dich lohnt "dranzubleiben" und wo du der guten Zeit nur schlechte hinterherwirfst.
Das kann man auf verschiedene Lebensbereiche beziehen...
(und bevor du dich das fragst: Ich hab einen medizinischen Studiengang mit Physikumsäquivalent in D absolviert. Komme selbst aus einer Nicht-Akademiker Familie. Ist schon ein bisschen her, aber ich weiß so in etwa wovon ich rede 😉)