Dame
Aktives Mitglied
Hallo,
mit Familienaufstellungen beschäftige ich mich schon mehr als 10 Jahre. Selbst habe ich auch bei diversen Aufstellern meine Familie aufgestellt. Manchmal wurde mir geholfen, dann wieder nicht. Nicht, wenn über meinen Kopf hinweg entschieden wurde, ob das heute ein Thema sei oder nicht. Es gab auch noch andere Komplikationen.
Was derzeit unter Aufstellungen läuft, da stehen mir die Haare zu Berge. Ich kann leider nicht näher darauf eingehen, weil sonst die Privatsphäre der beteiligten Personen verletzt wird. Dort herrscht eine autoritäre Sprache und Haltung. Und diese wirkt auch andere gar nicht mal so schlimm, doch wenn man selbst aufstellt, dann erfährt man die negative Wucht davon.
Familienaufstellungen in Seminaren betrachte ich mittlerweile als eine heikle Angelegenheit. Es kommt zwischen Aufsteller und Klient selten zu einem persönlichen Vertrauensverhältnis. Sehr wertvoll war/ist für mich die Aufstellung mit dem Therapeuten in seiner Praxis. Dort kann der Klient in alle aufgestellten Personen "reinschlüpfen" und selbst erleben, wie es dieser Person da geht.
Familienaufstellungen betrachte ich als wertvolle Arbeit, um Gefühle zu klären, um Beziehungen zu klären und die Ordnung wiederherzustellen, die oft gefühlsmäßig ganz schön durcheinander geraten ist. FA sind auch ein wunderbares Instrument zu zeigen, dass die eigenen Eltern einem liebevoll gesinnt sind und was es bewirkt, sie als Eltern (Vater und Mutter) zu achten.
FA dienen mir als Persönlichkeitsentwicklung. Ich habe mit ihnen vieles gelernt, was tatsächlich in meiner Familie ist. Denn das, was ich im realen Leben mitbekam, entsprang viel zu oft meinem verletzten Selbst. Ich hatte Dinge als selbstverständlich hingenommen, die ich erst mit der FA zu schätzen gelernt habe. Da sie der persönlichen Entwicklung dienen, ergeben sich immer wieder neue Themen, die man für sich aufstellen kann.
Liebe Grüße Dame
mit Familienaufstellungen beschäftige ich mich schon mehr als 10 Jahre. Selbst habe ich auch bei diversen Aufstellern meine Familie aufgestellt. Manchmal wurde mir geholfen, dann wieder nicht. Nicht, wenn über meinen Kopf hinweg entschieden wurde, ob das heute ein Thema sei oder nicht. Es gab auch noch andere Komplikationen.
Was derzeit unter Aufstellungen läuft, da stehen mir die Haare zu Berge. Ich kann leider nicht näher darauf eingehen, weil sonst die Privatsphäre der beteiligten Personen verletzt wird. Dort herrscht eine autoritäre Sprache und Haltung. Und diese wirkt auch andere gar nicht mal so schlimm, doch wenn man selbst aufstellt, dann erfährt man die negative Wucht davon.
Familienaufstellungen in Seminaren betrachte ich mittlerweile als eine heikle Angelegenheit. Es kommt zwischen Aufsteller und Klient selten zu einem persönlichen Vertrauensverhältnis. Sehr wertvoll war/ist für mich die Aufstellung mit dem Therapeuten in seiner Praxis. Dort kann der Klient in alle aufgestellten Personen "reinschlüpfen" und selbst erleben, wie es dieser Person da geht.
Familienaufstellungen betrachte ich als wertvolle Arbeit, um Gefühle zu klären, um Beziehungen zu klären und die Ordnung wiederherzustellen, die oft gefühlsmäßig ganz schön durcheinander geraten ist. FA sind auch ein wunderbares Instrument zu zeigen, dass die eigenen Eltern einem liebevoll gesinnt sind und was es bewirkt, sie als Eltern (Vater und Mutter) zu achten.
FA dienen mir als Persönlichkeitsentwicklung. Ich habe mit ihnen vieles gelernt, was tatsächlich in meiner Familie ist. Denn das, was ich im realen Leben mitbekam, entsprang viel zu oft meinem verletzten Selbst. Ich hatte Dinge als selbstverständlich hingenommen, die ich erst mit der FA zu schätzen gelernt habe. Da sie der persönlichen Entwicklung dienen, ergeben sich immer wieder neue Themen, die man für sich aufstellen kann.
Liebe Grüße Dame