B
Borstel
Gast
Hallo,
lest in Ruhe und sagt mir einfach, was Ihr denkt, da ich nicht mehr weiter weiß
Seit 8 Monaten bin ich mit meiner Freundin zusammen. Sie wohnt in einer WG mit einer Freundin und ihren 2 Kindern. vor 6 Monaten bin ich mit in die Wohnung eingezogen. Ich habe mir keine gedanken gemacht, wie es in einer WG so vor sich geht. Nach und nach stellte sich heraus, daß mich die Freundin anfing zu stören. Ich muß dazu sagen, daß wir in einer 3 Zimmer Wohnung zu fünft lebten. Meine Freundin und ich wir schliefen im Wohnzimmer, was auch der Raum für alle war. Die Freundin meiner Freundin hatte eine kleine Schlafkammer. Die Kinder, jedes ein Zimmer für sich. Alles spielte sich in der Stube, sprich in unserem Zimmer ab. Da wurde von der Mitbewohnerin fernsehen geschaut bis mitten in die Nacht, wir konnten nicht schlafen gehen, bevor Sie nicht ins Bett gegangen ist. Unser Intimleben und unsere Zweisamkeit wurde durch Sie stark gestört. Immer war jemand da, der irgenwie störte. Wie das so genannte Fünfte Rad am Wagen. Das war mehrfach der Anlass für Streitereien, welche nicht um uns, sondern immer nur um die Mitbewohnerin gingen. Vor 3 Monaten beschlossen wir uns eine größere Wohnung zu nehmen, damit jeder sein eigenes Zimmer und seine Privatshäre hat, allerdings hatte ich meine Einwände, das Sie mit uns mitzieht. Eigentlich wollte ich nicht, daß Sie mit in unsere Wohnung zieht. Stattdessen habe ich vorschläge unterbreitet, das wir zwei Wohnungen in einem Haus suchen, eine für uns und eine für Sie, oder wir suchen Ihr eine Wohnung ganz in der Nähe, damit Sie sich öfters sehen können, da Sie ja langjährige Freundinnen sind will ich Sie ja nicht entzweien. Alles wurde von meiner Freundin abgelehnt. Sie meint, Ihre Freundin könnte nicht alleine Leben und Sie würde mit dem Leben alleine nicht klar kommen usw. Meine Freundin machte mir den Vorschlag, ich sollte doch eine Probezeit von 3 Monaten verstreichen lassen um zu sehen, ob daß zusammenleben so funktionieren könnte. Dazu habe ich mich dann auch entschlossen.
Dann kam der Umzug immer Näher, meine Freundin und ich wir kümmerten uns um den Mietvertrag. Wir fingen an Die Wohnung umzuräumen usw. Mit dem Umzug kam der Unmut in mir wieder hoch. Erstens, da Sie in der Wohnung kaum irgendeine Arbeit getan hat, und zweitens, daß Sie sich gar keine Gedanken gemacht hat, geschwiege denn auch mal einen EURO zur Küche oder anderen Möbeln beigesteuert hat.
Jedenfalls sind jetzt 6 Wochen um und gestern gab es den ersten großen Streit, und wieder ging es um die Mitbewohnerin.
Wir haben uns richtig doll gestritten und es tat weh, Ihr und mir. Vor allen weil wir uns wegen einer Sache streiten, die uns nur indirekt trifft. Das eigenartige ist, daß unsere Mitbewohnerin das merkt und nicht von selbst sagt, ich ziehe hier aus.
Ich muß noch sagen, daß die Mitbewohnerin und meine Freundin sich seit ca. 20 Jahren kennen und seit 3 Jahren zusammen wohnen. vorher hat die Mitbewohnerin wohl schon einige Male bei Ihr mit gewohnt und teilweise auch allein für einige Zeit. Die tiefe Verbundenheit hängt damit zusammen, daß die Mitbewohnerin Die Kinder meiner Freundin während langer und schwerer Krankheit aufopferungsvoll betreut hat.
Jedenfalls weiß ich nicht was ich machen soll?
Ich habe Angst, wenn Die Mitbewohnerin weiterhin wohnen bleibt, daß unsere Beziehung daran scheitert, da Dieses Problem immer wieder Zündstoff bietet. Andererseits besteht die Gefahr, daß wenn Sie auszieht und tatsächlich abstürzt mir die Schuld daran gegeben wird. So oder so eine äußerst schwierige Situation für mich.
Ich habe versucht, dies hier sehr sachlich zu schreiben, damit ihr das Problem realistisch sehen könnt.
vielleicht können mir eure Gedanken dazu weiterhelfen, daß wäre schön
Danke
Borstel
lest in Ruhe und sagt mir einfach, was Ihr denkt, da ich nicht mehr weiter weiß
Seit 8 Monaten bin ich mit meiner Freundin zusammen. Sie wohnt in einer WG mit einer Freundin und ihren 2 Kindern. vor 6 Monaten bin ich mit in die Wohnung eingezogen. Ich habe mir keine gedanken gemacht, wie es in einer WG so vor sich geht. Nach und nach stellte sich heraus, daß mich die Freundin anfing zu stören. Ich muß dazu sagen, daß wir in einer 3 Zimmer Wohnung zu fünft lebten. Meine Freundin und ich wir schliefen im Wohnzimmer, was auch der Raum für alle war. Die Freundin meiner Freundin hatte eine kleine Schlafkammer. Die Kinder, jedes ein Zimmer für sich. Alles spielte sich in der Stube, sprich in unserem Zimmer ab. Da wurde von der Mitbewohnerin fernsehen geschaut bis mitten in die Nacht, wir konnten nicht schlafen gehen, bevor Sie nicht ins Bett gegangen ist. Unser Intimleben und unsere Zweisamkeit wurde durch Sie stark gestört. Immer war jemand da, der irgenwie störte. Wie das so genannte Fünfte Rad am Wagen. Das war mehrfach der Anlass für Streitereien, welche nicht um uns, sondern immer nur um die Mitbewohnerin gingen. Vor 3 Monaten beschlossen wir uns eine größere Wohnung zu nehmen, damit jeder sein eigenes Zimmer und seine Privatshäre hat, allerdings hatte ich meine Einwände, das Sie mit uns mitzieht. Eigentlich wollte ich nicht, daß Sie mit in unsere Wohnung zieht. Stattdessen habe ich vorschläge unterbreitet, das wir zwei Wohnungen in einem Haus suchen, eine für uns und eine für Sie, oder wir suchen Ihr eine Wohnung ganz in der Nähe, damit Sie sich öfters sehen können, da Sie ja langjährige Freundinnen sind will ich Sie ja nicht entzweien. Alles wurde von meiner Freundin abgelehnt. Sie meint, Ihre Freundin könnte nicht alleine Leben und Sie würde mit dem Leben alleine nicht klar kommen usw. Meine Freundin machte mir den Vorschlag, ich sollte doch eine Probezeit von 3 Monaten verstreichen lassen um zu sehen, ob daß zusammenleben so funktionieren könnte. Dazu habe ich mich dann auch entschlossen.
Dann kam der Umzug immer Näher, meine Freundin und ich wir kümmerten uns um den Mietvertrag. Wir fingen an Die Wohnung umzuräumen usw. Mit dem Umzug kam der Unmut in mir wieder hoch. Erstens, da Sie in der Wohnung kaum irgendeine Arbeit getan hat, und zweitens, daß Sie sich gar keine Gedanken gemacht hat, geschwiege denn auch mal einen EURO zur Küche oder anderen Möbeln beigesteuert hat.
Jedenfalls sind jetzt 6 Wochen um und gestern gab es den ersten großen Streit, und wieder ging es um die Mitbewohnerin.
Wir haben uns richtig doll gestritten und es tat weh, Ihr und mir. Vor allen weil wir uns wegen einer Sache streiten, die uns nur indirekt trifft. Das eigenartige ist, daß unsere Mitbewohnerin das merkt und nicht von selbst sagt, ich ziehe hier aus.
Ich muß noch sagen, daß die Mitbewohnerin und meine Freundin sich seit ca. 20 Jahren kennen und seit 3 Jahren zusammen wohnen. vorher hat die Mitbewohnerin wohl schon einige Male bei Ihr mit gewohnt und teilweise auch allein für einige Zeit. Die tiefe Verbundenheit hängt damit zusammen, daß die Mitbewohnerin Die Kinder meiner Freundin während langer und schwerer Krankheit aufopferungsvoll betreut hat.
Jedenfalls weiß ich nicht was ich machen soll?
Ich habe Angst, wenn Die Mitbewohnerin weiterhin wohnen bleibt, daß unsere Beziehung daran scheitert, da Dieses Problem immer wieder Zündstoff bietet. Andererseits besteht die Gefahr, daß wenn Sie auszieht und tatsächlich abstürzt mir die Schuld daran gegeben wird. So oder so eine äußerst schwierige Situation für mich.
Ich habe versucht, dies hier sehr sachlich zu schreiben, damit ihr das Problem realistisch sehen könnt.
vielleicht können mir eure Gedanken dazu weiterhelfen, daß wäre schön
Danke
Borstel