Sein Unvermögen gelassen zu sein und über dieses Gehabe drüberzustehen. Das darf einem nicht nervös machen, wenn ständig "Mahnungen" eintreffen und Forderungen. Wenn man hat, gibt man, bis dahin muss man warten.
Ehrlich gesagt, müssen wir nicht alle lernen, auszuhalten, dass man drückt und schiebt und versucht, uns zu etwas zu bringen, was jenen gefallen würde? Ich selbst probiere ja auch, mich durchzusetzen und wenn ich Grenzen aufgezeigt bekomme, dann nehme ich die hin. Aber vorher teste ich das aus und die andern bei mir. Das weiß ja keiner, wo die Grenze ist. Das muss man verklickern.
Die Mutter meines Freundes wurde rücksichtsvoller, als ich sie mal ins Gebet nahm. Er war zehn Stunden ohne Rast und Ruh und dann machst du ihm auch noch die Hölle, ist dir egal, wie es IHM geht?