Naja, es ist eine verzwickte Situation. Die sich noch nicht geändert hat, wie weiß nicht wie ich alles wieder für alle Seiten zufriedenstellend hinbekommen soll. Aber ein paar Dinge die in den letzten Beiträgen angesprochen worden sind möchte ich schon mal aus meiner Sicht darlegen.
Also, ersten kann man nicht davon sprechen, dass ich mich von meinen Eltern abnabeln müsste, dieses ist schon vor 12 Jahren passiert, als ich mit 22 ausgezogen und mit meiner Frau in die nächstgelegene Stadt gezogen bin, auf Grund des Baulandes, dass ich bekommen habe gingen wir wieder zurück in meine Heimat um da zu bauen, die Initiative dafür ging im Übrigen von meiner Frau aus und nicht von mir, ich hätte zu dem Zeitpunkt noch gar nicht gebaut. Und auch wenn wir neben ( ca. 25 Meter ) meiner Familie wohnen, leben wir unser Leben, die kommen nichtz andauernd rüber und wollen zwingend an unserem Leben teilnehmen, die Familie von meiner Frau die nicht bei uns wohnt war in den vergangenen Jahren öfter da als meine Familie. Also von abnabeln kann meiner Meinung nach nicht die Rede sein.
Weiterhin stelle ich meinen Sohn nicht als Lügner da, habe meiner Meinung nach auch nie Anlass gegeben, das man das denken könnte. Die Situation wie er sie geschildert hatte, kann nur nicht so gewesen sein, da ich immer dabei war und ich das mitbekommen hätte, weiterhin hatte er auch schon einmal erzählt ich oder meine Frau hätten ich gehauen, was nie der Fall war, was aber auch nicht heißt, dass er jemand ist, der andauernd nur irgendwelche Lügen erzählt. Er kann nun wirklich gar nichts für die Situation.
Meine Frau mochte meinen Stiefvater noch nie so sonderlich gerne, er ist aber auch nicht immer der aller sympathischte Zeitgenosse und hat teilweise einen schwierigen Charakter. Was aber nicht heißt, er sei so schlecht und böse wie er nun hingestellt wird, das ist er meiner Meinung nach nicht. Und ja unser Sohn hat Schwierigkeiten mit ihm "warm" zu werden, hat er aber auch schon mit anderen gehabt und ängstlich ist er leider auch mehr als uns Lieb ist, daher auch meiner Meinung nach seine Schwierigkeiten mit meinem Stiefvater. Aber er ist grundsätzlich ängstlicher als andere, ist meiner Meinung nach eine Charaktereigenschaft von Ihm, die wir schon länger versuchen zu minimieren. Er kommt da nach mir, bin auch ein zurückhaltender Typ. Ich denken nicht, dass er auf Grund meines Stiefvater so ängstlich geworden ist und deshalb auch in anderen Situationen ängstlich reagiert.
Ich habe immer gesagt, dass die Dinge die meine Frau sagt nicht grundsätzlich falsch sind, sie übertreibt und dramatisiert das nur alles, macht sie schon immer auch in anderen Sachen. Die Probleme die da sind, da unser Sohn nun mal Schwierigkeiten mit meinem Stiefvater hat, kann man klären, ist von mir und meinen Eltern auch schon erfolglos versucht worden. Unser Sohn wollte immer gerne dahin, jetzt sagt er das er nie wieder hin will, warum kann er aber nicht sagen, naja aber ich sprech ihn auf das ganze Thema gar nicht an. Er ist damit überfordert, ähnlich geht es mir leider auch.