weidebirke
Urgestein
Wenn Mutter und Sohn wissen, was los ist, können sie eventuell auffälliges Verhalten einordnen, es sich erklären, vorbereitet darauf reagieren und vor allem darüber reden. Schweigen ist die Gefahrenzone.
Wenn er wieder zu potenziellen Opfer geradezu verbannt wird, dann ist er natürlich erstmal aus dem Gesichtsfeld der bereits Wissenden, aber dann liefert man die Opfer ihm geradezu absichtlich aus und produziert geradezu neue Opfer, über die man dann wieder bemitleiden kann.
Ohmann, solche Leute sind doch nicht gemeingefährlich ansteckend und bringen jeden Tag unschuldige Omas um. Wenn die Mutter es herausgefunden hat, dann muss sie doch nicht automatisch vor ihm fliehen. Informierte Opfer finden keine Täter, aber darüber könnte man sich nicht aufregen. Nach dem Motto: Hund schläft und beisst auch keinen Briefträger.
Noch alles fit bei Dir?
Keiner weiß, wie alt der Sohn ist, aber wie stellst Du Dir das vor? "Ach übrigens, das hier ist mein neuer Freund. Pass aber auf, er hat gern Sex mit kleinen Jungs. Aber er hat versprochen, er machts nicht mit Dir."
Oder soll sie ihren Sohn opfern, damit er sich nicht an andere Kinder heranmacht? Und wer sagt, dass er sich keine anderen Opfer sucht, wenns zu Hause wegen der Infornmationspolitik nicht klappt?
Hast Du gern Sex mit Leuten, bei denen dabei im Kopfkino Vergewaltigung von Kindern abläuft?
Ich war eine ganze Zeitlang unschlüssig bzgl. meiner Sympathien, aber jetzt ist das geklärt.