Bekommt man bei euch in Hessen das Fachabi "einfach so" ohne Fachabiturprüfungen? In Bayern muss man dazu auf eine extra Schule (für die man Realschulabschluss braucht), macht dann in der 11. insgesamt ein halbes Jahr ca. 40 Stunden die Woche sein Praktikum und nach der 12. legt man seine Prüfungen ab.
Muss mich aber auch anschließen, dass man sich über so etwas immer informieren sollte und nie mit der Einstellung "das wird schon so sein, klingt logisch" rangehen soll. Also vielleicht bringt dir diese blöde Situation wenigstens für deine Zukunft etwas, dass du darauß lernst und dich besser informierst bzw. überhaupt informierst.
Ansonsten bringt es jetzt finde ich nichts auf dir rumzuhacken, rückgängig kannst du es ja nicht mehr machen.
Wenn du dir zu 100% sicher bist, dass du dieses Fach studieren willst und ein Fachabi dafür reicht, dann würde ich die fehlenden Stunden Praktikum nachholen. Und dir dann Gedanken machen, welches Praktikum dir auch beruflich später weiterhelfen wird. Praktische Erfahrungen sind nicht nur für dich selbst wichtig sondern auch für deine späteren Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Also mach das beste darauß und nutze das Praktikum für deine berufliche Zukunft.
Also ich habe quasi mit der Einführungsphase und das abschließen von (in meinem Fall, weil bessere Noten) Q1 und Q2 automatisch die Fachhochschulreife, ohne irgendwelche Prüfung.
letzteres ist der Grund, wieso ich nach dem durchfallen vom Abi ein Praktikum machen wollte, statt den selben Stoff zu wiederholen. Ich hab eine Stelle gewählt, die mein späteres Berufsbild in etwa wiederspiegeln sollte.
ich muß auch mal meinen Senf abgeben. Was mich oftmals wundert, daß junge Menschen, die besten Smartphones haben, mit I.-net großgeworden sind, aber nicht mal mit Google und Co umgehen können..
Google spukt (ha...ha...spuckt meine ich natürlich :daumen:)so gut wie alles aus. Es gibt Foren, bei denen man sich VORHER erkundigen kann.
FACHabitur sagt schon der Name, das man sich FACHwissen aneignet. Da sind 24 Stunden ein Witz. Ich hätte jetzt gedacht: Ausbildung und die abgebrochene Schule in der 12 Klasse wäre eine gute Voraussetzung für das Fachabitur.
Du kennst mich nicht, du hast doch keine Ahnung wie ich aufgewachsen bin oder wie ich lebe. Also lass deine Verallgemeinerungen.
Außerdem finde ich es, ist es immer noch die Aufgabe der Schule, die Schüler genaustens über alles und alle möglichen Wege auf zu klären. Man kann nicht erwarten, dass jeder Schüler immer alles weiß. Das einfachste ist es immer noch, aus erster Hand aufgeklärt zu werden.
Zum letzten Punkt, dass 24/ Woche ein Witz wären für praktische Erfahrung.
Achja?! Erzähl das doch mal jeder deutschen Schule, wo man FOS machen kann. Dort muss jeder Schüler nur 24/ Woche über ein Jahr absolvieren!!
Merkste was?
😉
Und mal ganz abgesehen von der ganzen Geschichte habe ich nebenbei eine Halbjährige Fernausbildung gemacht.
Aber ja, urteilt ruhig über mich.
Ihr kennt mich alle besser als ich mich selbst.
Ich mach ja eh nichts, nehme alles auf die leichte Schulter und bin stinkend faul, nicht?
🙂
EDIT: Weiß einer wie viel Stunden man insgesamt man absolvieren muss, um den praktischen Teil anerkannt zu bekommen?
Offensichtlich reichen ja 24/ Woche nicht = 960 Stunden, wenn ich mich nicht irre.
Ich kann dazu im Netz nichts finden und schaue erst nächste Woche wieder in der Schule deswegen vorbei