vanDark
Aktives Mitglied
Seit Anbeginn der Facebook-Ära hatte ich mich verweigert. Hat aber nichts genutzt. Es kommt mir vor, als wäre es essentiell wichtig, einen Account zu haben 🙄
Meine beiden letzten Arbeitgeber bestanden darauf, dass ich mir ein Profil zulege.
Zitat: "Frau vanDark, wie können Sie in Anbetracht unseres medialen Zeitalters keinen Facebook-Account haben? Wenn ich Sie wäre, würde ich das langsam mal ändern."
Das war mir aber egal.
Bei meinem zweiten Arbeitgeber allerdings war ein Account und das WISSEN, wie man Facebook bedient und für Werbezwecke nutzen kann, allerdings Grundvoraussetzung, um den Job überhaupt zu bekommen. Da wurde schon im Vorstellungsgespräch gefragt, wie viele Freunde ich auf Facebook habe. Krass, aber wahr. Gut, dass ich 24 Stunden Zeit bekommen habe, einen Account zu erstellen und 100 "Freunde" anzusammeln. Das hat mir den Allerwertesten gerettet.
Ehrlichgesagt, ich hasse Facebook.
Einen Account dort zu haben, sollte man wirklich überdenken - wenn man erst mal drin ist, fällt es schwer, wieder rauszukommen (wäre ja auch schade um die vielen Freunde 🙄).
Wenn man Langeweile hat und auch mit Leuten, die man im Real Life aus irgendwelchen Gründen nicht so oft sieht, in Kontakt bleiben will, ist es ok. Und ja, natürlich ist es optimal, um rumzuschnüffeln....
Und für manche Arbeitgeber ist Facebook ein Argument. Gerade für die, die damit werben wollen.
D.h. in den entsprechenden Branchen kann es von Vorteil sein.
Für mich aber nicht. Es nervt.
Jedenfalls viel Spaß bei Facebook 😀
LG,
vanDark
Meine beiden letzten Arbeitgeber bestanden darauf, dass ich mir ein Profil zulege.
Zitat: "Frau vanDark, wie können Sie in Anbetracht unseres medialen Zeitalters keinen Facebook-Account haben? Wenn ich Sie wäre, würde ich das langsam mal ändern."
Das war mir aber egal.
Bei meinem zweiten Arbeitgeber allerdings war ein Account und das WISSEN, wie man Facebook bedient und für Werbezwecke nutzen kann, allerdings Grundvoraussetzung, um den Job überhaupt zu bekommen. Da wurde schon im Vorstellungsgespräch gefragt, wie viele Freunde ich auf Facebook habe. Krass, aber wahr. Gut, dass ich 24 Stunden Zeit bekommen habe, einen Account zu erstellen und 100 "Freunde" anzusammeln. Das hat mir den Allerwertesten gerettet.
Ehrlichgesagt, ich hasse Facebook.
Einen Account dort zu haben, sollte man wirklich überdenken - wenn man erst mal drin ist, fällt es schwer, wieder rauszukommen (wäre ja auch schade um die vielen Freunde 🙄).
Wenn man Langeweile hat und auch mit Leuten, die man im Real Life aus irgendwelchen Gründen nicht so oft sieht, in Kontakt bleiben will, ist es ok. Und ja, natürlich ist es optimal, um rumzuschnüffeln....
Und für manche Arbeitgeber ist Facebook ein Argument. Gerade für die, die damit werben wollen.
D.h. in den entsprechenden Branchen kann es von Vorteil sein.
Für mich aber nicht. Es nervt.
Jedenfalls viel Spaß bei Facebook 😀
LG,
vanDark