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Exfreundin übernachtet bei Freund

Mein Freund versteht mich da halt leider nicht. Er sagt, dass es ihn sehr verletzt, dass ich ihm nicht vertraue. Die Ex ist quasi eine Exexex. Also das ist jetzt wohl 7 Jahre her. Aber dennoch.

Ich bin halt hin und hergerissen jetzt.
 
Nunja, er sagte zu mir, dass ich das gerne machen könne. Er sei sehr enttäuscht, dass ich ihm nicht vertraue. Seine Ex habe wohl gerade selbst Männerprobleme, weswegen ich nicht dabei sein soll, da sie mit meinem Freund vertraulich sprechen möchte. Er will sie damit aufmuntern.
Er hat mir auch gesagt, dass er sich auch von seiner Freundin nicht sagen lässt, wen er in seine Wohnung einladen darf und wen nicht. Er versicherte mir, dass nichts passieren werde, dass sie schon jahrelang einfach so befreundet seien usw, usw...
Ich bin auch normalerweise da sehr locker. Also ich hätte jetzt nichts dagegen, wenn das Ganze nachmittags stattfindet und sie bei sich nächtigt. Aber so....
 
Hallo,

kurze Frage: Wäre es für euch okay, wenn die Exfreundin bei eurem Freund übernachtet (beide sind gut befreundet), ihr die Ex (noch) nicht kennt und es nur eine Einzimmer-Wohnung gibt?
LG
Micha
Sorry, ich verstehe die Konstellation nicht ganz.

Person A
Person B = Exfreundin von Person A
Person C = Freund (von Person A oder B oder beide???), der Person B eine Übernachtungsmöglichkeit bietet

Oder bin ich auf dem falschen Dampfer?
 
Ich glaube, es kommt darauf an, wie lang die Trennung der beiden her ist und wie sie zueinander stehen.
Machen sie das z.B. regelmässig? Ich bin mit meinem Expartner gut befreundet und sehe ihn regelmässig, wir sind auch schon öfter über Wochenende weg gefahren.

Hast du deine Bedenken angesprochen? Wie hat er reagiert? Hast du gefragt, ob du evtl auch dabei sein könntest?

Edit: ich habe erst jetzt gesehen, dass du das beantwortet hast.
Ich finde sein Verhalten nicht grundsätzlich verwerflich, offenbar sehen sich die beiden ja regelmässig. Wenn du dich damit nicht wohlfühlst, musst du für dich die Konsequenzen ziehen.
 
Verwerflich nicht, das ist richtig.

Aber ich finde es schon extrem ungeschickt und es zeugt auch nicht gerade von großer Verliebtheit, so ein Treffen mit der Ex von der Zeit mit der neuen Freundin abzuknapsen.
Probleme kann man auch nachmittags bei einem Tee bequatschen.

Ich sehe es gar nicht als eine Sache des Vertrauens, sondern eher eine der Prioritäten.
 
Nunja, er sagte zu mir, dass ich das gerne machen könne. Er sei sehr enttäuscht, dass ich ihm nicht vertraue. Seine Ex habe wohl gerade selbst Männerprobleme, weswegen ich nicht dabei sein soll, da sie mit meinem Freund vertraulich sprechen möchte. Er will sie damit aufmuntern.
An sich ist es positiv, dass er dir dasselbe Recht zugesteht, zu mindestens theoretisch. Wenn es aber tatsächlich passiert, könnte es leicht sein, dass er dann auch enttäuscht und verletzt ist, wenn du ihn ausschließen würdest. Aber gut, das ist Spekulation.

Ich reagier leicht allergisch auf Leute, die immerzu „enttäuscht und verletzt“ sind und am Vertrauen zweifeln, sobald der Partner andere Vorstellungen und Erwartungen hat. Auch so kann man den anderen mundtot machen, wenn man es manipulativ einsetzt.

Ich würde da aktuell gar nichts mehr machen. Er lässt sich ohnehin nicht reinreden. Mach dich nicht verrückt mit Kopfkino und demonstrier ein bisschen mehr Unabhängigkeit.

Ich glaub auch nicht, dass da was Sexuelles läuft, sie sind 7 Jahre getrennt, da kann sich schon echte Freundschaft entwickeln.
 

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