Pinnie
Mitglied
Das vermeintliche Verharmlosen kann meiner Meinung nach auch eine Schutzfunktion haben.
In so einer Lage kann man oft solche schlimmen Dinge nicht in voller Härte an sich heran und in sein Bewusstsein lassen, weil man sonst evtl. gefühlt den letzten Halt verlieren würde. Das kannst du aber nicht riskieren, weil du sonst als Mutter für deine Kinder evtl. nicht mehr gut funktionieren und sie gegen die Aggressionen schützen könntest.
Du beschreibst schwer traumatisierende Erlebnisse, die durch verharmlosende Relativierung irgendwie abstrahiert werden. Quasi, als würdest du die "bedrohlichen" roten Socken lieber in die unterste Schublade außer Reichweite packen, weil deren offene Präsenz sonst deine Stabilität gefährden könnte.
Und ich finde, dass in deiner Situation ein solches unbewusstes und im inneren Erleben deeskalierendes Schutzmuster wirklich sehr verständlich wäre.
Deine zukünftige Argumentation an deine Ex Schwiegereltern über deine gesetzliche Betreuerin könnte auch wie folgt aussehen:
Du hast durch deine Gegenwehr der gesamten Familie einen unschätzbar wertvollen Dienst erwiesen und sie davor bewahrt, dass der Sohn Gefahr läuft, zum Totschläger zu werden.
Durch deine Anzeige und dein Ausscheiden aus dieser Familie hast du dem Sohn die Grundlage für weitere womöglich schlimmere Straftaten entzogen.
Wie groß wäre wohl die Schande für diese Ex-Schwiegereltern, wenn der "geliebte" Sohn sein Leben und den "guten Ruf "der Familie ruinieren und wegen Mord und Totschlags viele Jahre im Knast sitzen würde?
Ein solches umgedrehtes Framing könnte dir eventuell helfen, weitere Angriffe dieser Familie gegen dich und deine beiden Schätze zu vermeiden oder es ihnen zumindest deutlich erschweren.
Schließlich zeigst du ja nur altruistische, friedliche Motive, gegen die diese Familie ja nichts haben kann, wenn sie sich nicht selbst öffentlich vollends zum Deppen machen will.
Ich drück dir jedenfalls alle fünf Daumen, dass du ganz bald wieder auf die Beine kommst 👍🍀
In so einer Lage kann man oft solche schlimmen Dinge nicht in voller Härte an sich heran und in sein Bewusstsein lassen, weil man sonst evtl. gefühlt den letzten Halt verlieren würde. Das kannst du aber nicht riskieren, weil du sonst als Mutter für deine Kinder evtl. nicht mehr gut funktionieren und sie gegen die Aggressionen schützen könntest.
Du beschreibst schwer traumatisierende Erlebnisse, die durch verharmlosende Relativierung irgendwie abstrahiert werden. Quasi, als würdest du die "bedrohlichen" roten Socken lieber in die unterste Schublade außer Reichweite packen, weil deren offene Präsenz sonst deine Stabilität gefährden könnte.
Und ich finde, dass in deiner Situation ein solches unbewusstes und im inneren Erleben deeskalierendes Schutzmuster wirklich sehr verständlich wäre.
Deine zukünftige Argumentation an deine Ex Schwiegereltern über deine gesetzliche Betreuerin könnte auch wie folgt aussehen:
Du hast durch deine Gegenwehr der gesamten Familie einen unschätzbar wertvollen Dienst erwiesen und sie davor bewahrt, dass der Sohn Gefahr läuft, zum Totschläger zu werden.
Durch deine Anzeige und dein Ausscheiden aus dieser Familie hast du dem Sohn die Grundlage für weitere womöglich schlimmere Straftaten entzogen.
Wie groß wäre wohl die Schande für diese Ex-Schwiegereltern, wenn der "geliebte" Sohn sein Leben und den "guten Ruf "der Familie ruinieren und wegen Mord und Totschlags viele Jahre im Knast sitzen würde?
Ein solches umgedrehtes Framing könnte dir eventuell helfen, weitere Angriffe dieser Familie gegen dich und deine beiden Schätze zu vermeiden oder es ihnen zumindest deutlich erschweren.
Schließlich zeigst du ja nur altruistische, friedliche Motive, gegen die diese Familie ja nichts haben kann, wenn sie sich nicht selbst öffentlich vollends zum Deppen machen will.
Ich drück dir jedenfalls alle fünf Daumen, dass du ganz bald wieder auf die Beine kommst 👍🍀