ProudlyTwinMom93
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Ich habe etwa zwei Jahre mit meinem Ex in einer Doppelhaushälfte gelebt. Seine Eltern hatten einen eigenen Schlüssel und kamen, wann sie wollten. Wenn ich versucht habe, Grenzen zu setzen, wurde ich als undankbar dargestellt und mir wurde eingeredet, dass ich das Problem sei.
Im Laufe der Zeit wurde klar, dass ihr Sohn ein massives Alkohol- und Aggressionsproblem hat.
Er hat viel getrunken und wurde gewalttätig. Er hat mich mehrfach geschlagen. Und anstatt ihn zur Verantwortung zu ziehen, haben meine Schwiegereltern mich unter Druck gesetzt, ihn nicht anzuzeigen. Sie sagten Dinge wie: „Er hat auch gute Seiten“, als würde das die Gewalt irgendwie entschuldigen.
Im Januar 2024 wurde ich mit Zwillingen schwanger. Ich habe in der Zeit versucht, eine eigene Wohnung zu finden, aber ohne Erfolg. Nach der Geburt musste ich mich komplett alleine um alles kümmern, während er weiter getrunken und mich weiterhin misshandelt hat – sogar vor den Babys.
Im Dezember 2025 hat er mich fast bewusstlos gewürgt. Nahm meinen Mut zusammen habe ich dann endlich die Polizei gerufen.
Ich lebe inzwischen nicht mehr dort mit meinen Kindern. Und trotzdem sagen mir meine Ex-Schwiegereltern, per Mail jetzt, dass ich ihnen ihre Enkel „weggenommen“ hätte.
Sie tun so, als hätte ich keinen Grund gehabt zu gehen – und ignorieren dabei komplett, dass ihr Sohn mich verprügelt hat. Mehrfach.
Und genau das ist der Punkt, der mich so fertig macht: Anstatt anzuerkennen, was ihr Sohn getan hat, geben sie mir für alles die Schuld. Ich habe vor kurzem eine Mail von seiner Mutter bekommen, in der stand, dass er jetzt 1200 € Strafe zahlen muss, weil ich „dreist genug war“, ihn anzuzeigen. Außerdem sei alles meine Schuld.
In ihren Augen bin ich diejenige, die sein Leben zerstört hat – nicht seine Gewalt, nicht sein Verhalten, sondern ich, weil ich mich gewehrt habe.
Was zusätzlich weh tut: Ich habe selbst keine Familie mehr. Meine Eltern sind gestorben, als ich noch ein Kind war, und ich bin im Heim aufgewachsen.
Am Anfang haben mir seine Eltern das Gefühl gegeben, endlich so etwas wie Familie zu haben. Seine Mutter hat mich in den Arm genommen, mich unterstützt.
Aber irgendwann wurde daraus etwas Toxisches und Kontrollierendes. Egal, was ihr Sohn getan hat – selbst wenn sie es mit eigenen Augen gesehen haben – ich war immer die Schuldige.
Ich habe Videos von seinen Ausbrüchen und auch Fotos von meinen Verletzungen.
Es ist also nicht so, als wäre das alles „übertrieben“ oder nicht belegbar – und trotzdem werde ich als die Böse dargestellt.
Inzwischen lebe ich mit meinen Kindern in einer Mutter-Kind-Einrichtung, um Unterstützung zu bekommen und wieder auf die Beine zu kommen.
Jetzt bekomme ich per Mail Hassnachrichten, ich hätte ihre Familie zerstört und ihnen alles genommen, nur weil ich mich und meine Kinder geschützt habe.
Ich antworte darauf nicht mehr und leite alles an meine rechtliche Betreuerin weiter.
Ich verstehe einfach nicht, wie Eltern ihren Sohn nach allem, was passiert ist, noch verteidigen können.
Ich habe sogar Videos davon, wie er betrunken neben dem Babybett schreit und dagegen schlägt – und trotzdem bin ich in ihrer Geschichte die Böse.
Ich bereue nicht, die Polizei gerufen zu haben. Ich habe mich und meine Kinder geschützt.
Aber es tut trotzdem weh… zu realisieren, dass Menschen, die sich einmal wie Familie angefühlt haben, lieber mir die Schuld geben, als die Wahrheit über ihren eigenen Sohn zu akzeptieren.
Meine Zwillinge sind jetzt meine Familie. Und ich werde alles tun, damit sie ohne Angst aufwachsen.
Im Laufe der Zeit wurde klar, dass ihr Sohn ein massives Alkohol- und Aggressionsproblem hat.
Er hat viel getrunken und wurde gewalttätig. Er hat mich mehrfach geschlagen. Und anstatt ihn zur Verantwortung zu ziehen, haben meine Schwiegereltern mich unter Druck gesetzt, ihn nicht anzuzeigen. Sie sagten Dinge wie: „Er hat auch gute Seiten“, als würde das die Gewalt irgendwie entschuldigen.
Im Januar 2024 wurde ich mit Zwillingen schwanger. Ich habe in der Zeit versucht, eine eigene Wohnung zu finden, aber ohne Erfolg. Nach der Geburt musste ich mich komplett alleine um alles kümmern, während er weiter getrunken und mich weiterhin misshandelt hat – sogar vor den Babys.
Im Dezember 2025 hat er mich fast bewusstlos gewürgt. Nahm meinen Mut zusammen habe ich dann endlich die Polizei gerufen.
Ich lebe inzwischen nicht mehr dort mit meinen Kindern. Und trotzdem sagen mir meine Ex-Schwiegereltern, per Mail jetzt, dass ich ihnen ihre Enkel „weggenommen“ hätte.
Sie tun so, als hätte ich keinen Grund gehabt zu gehen – und ignorieren dabei komplett, dass ihr Sohn mich verprügelt hat. Mehrfach.
Und genau das ist der Punkt, der mich so fertig macht: Anstatt anzuerkennen, was ihr Sohn getan hat, geben sie mir für alles die Schuld. Ich habe vor kurzem eine Mail von seiner Mutter bekommen, in der stand, dass er jetzt 1200 € Strafe zahlen muss, weil ich „dreist genug war“, ihn anzuzeigen. Außerdem sei alles meine Schuld.
In ihren Augen bin ich diejenige, die sein Leben zerstört hat – nicht seine Gewalt, nicht sein Verhalten, sondern ich, weil ich mich gewehrt habe.
Was zusätzlich weh tut: Ich habe selbst keine Familie mehr. Meine Eltern sind gestorben, als ich noch ein Kind war, und ich bin im Heim aufgewachsen.
Am Anfang haben mir seine Eltern das Gefühl gegeben, endlich so etwas wie Familie zu haben. Seine Mutter hat mich in den Arm genommen, mich unterstützt.
Aber irgendwann wurde daraus etwas Toxisches und Kontrollierendes. Egal, was ihr Sohn getan hat – selbst wenn sie es mit eigenen Augen gesehen haben – ich war immer die Schuldige.
Ich habe Videos von seinen Ausbrüchen und auch Fotos von meinen Verletzungen.
Es ist also nicht so, als wäre das alles „übertrieben“ oder nicht belegbar – und trotzdem werde ich als die Böse dargestellt.
Inzwischen lebe ich mit meinen Kindern in einer Mutter-Kind-Einrichtung, um Unterstützung zu bekommen und wieder auf die Beine zu kommen.
Jetzt bekomme ich per Mail Hassnachrichten, ich hätte ihre Familie zerstört und ihnen alles genommen, nur weil ich mich und meine Kinder geschützt habe.
Ich antworte darauf nicht mehr und leite alles an meine rechtliche Betreuerin weiter.
Ich verstehe einfach nicht, wie Eltern ihren Sohn nach allem, was passiert ist, noch verteidigen können.
Ich habe sogar Videos davon, wie er betrunken neben dem Babybett schreit und dagegen schlägt – und trotzdem bin ich in ihrer Geschichte die Böse.
Ich bereue nicht, die Polizei gerufen zu haben. Ich habe mich und meine Kinder geschützt.
Aber es tut trotzdem weh… zu realisieren, dass Menschen, die sich einmal wie Familie angefühlt haben, lieber mir die Schuld geben, als die Wahrheit über ihren eigenen Sohn zu akzeptieren.
Meine Zwillinge sind jetzt meine Familie. Und ich werde alles tun, damit sie ohne Angst aufwachsen.