Der Artikel ist recht interessant,
als Vater der freiwillig auf seine kinder verzichtet, da die mutter, wo die kinder leben, den kontakt einschläfert, termine abgesagt werden und und und.
anfangs nach der trennung verlief alles bestens, wir haben uns prächtig verstanden und zum wohle unserer kinder regelten wir unter uns alles nötige. dann das erwachen, die böse schwiegermutter mischte sich ein, plötzlich war keine zeit da, telfonate wurden vereitelt, alles ging den bach runter. rechtsanwalt eingeschaltet, nix erreicht, da die mutter frei zu entscheiden hat. 250km weit weg wohnen meine kinder, ich weis nix von ihnen da mutter sich auch über alle bekannten verleugnen lässt. rechtlich, sie muss, moralisch, passiert nix.
daher habe ich mich entschlossen die zeit abzuwarten ob meine kinder sich mal melden, alles was passiert ist und ohne das man mir einen vorwurf machen kann, habe ich alle unterlagen und auch zeugen für das was die mutter veranstalltet hat. meiner meinung nach um die kids beim jugendamt nun zu kämpfen gefärdet ihre jetzige soziale struktur und ist die entscheidung zum wohl der kinder.
ich vermisse sie verdammt sehr, aber warum ihnen noch weh tun???? haben sie nicht schon genug gelitten?
damals anfänglich, da hätte ich den kampf führen sollen, egal was passiert wäre, nun nach fast 2 jahren, sehe ich da keinen sinn drin.
indem hier genannten fall macht es sehr wohl sinn, mit einem rechtsanwalt um das alleinige sorgerecht zu kämpfen und auch mit dem jugendamt zusammen zu arbeiten, wenn der expartner nicht kooperieren will. in dem fall ahbe ich meine erfahrungen, die eigendlich gegenüber dem JA positiv sind. uhiiii ich hab gerade das schlimmste gesagt, positiv JA, 😉
lg
Markus Herbrig