Hallo!
Ich, w, 42, verzweifle am Leben. Ich versuche die Vorgeschichte so kurz wie möglich zu halten:
Mein Vater war gewalttätiger Alkoholiker, der meine Mutter und mich terrorisiert hat. Ich bin Einzelkind und meine Eltern sind ebenfalls Einzelkinder, daher gibt es keine weiteren Familienangehörigen. Mein Vater ist schon lange gestorben und ich habe mit meiner Mutter die einzige enge echte Bindung zu einem anderen Menschen, obwohl die Beziehung oft schwierig ist.
Freunde hatte ich nie, weil ich immer "anders" war - Kinder können grausam sein 🙁 Ich habe es auch bis jetzt nicht geschafft, Freundschaften aufzubauen, weil ich keine Nähe und Verbundenheit zu anderen Menschen aufbauen kann. Ich habe mit den Leuten einfach nichts gemeinsam und wurde auch schon zu oft verletzt und ausgenutzt (wann immer ich mich auf eine "Freundschaft" eingelassen habe, wurde ich nur ausgenutzt, aber sobald ich mal Stop sagte, war ich das Monster und die "Freundschaft" beendet.) In der Arbeit bin ich für Chef und Kollegen der Fußabtreter.
Seit langen Jahren bin ich in Therapie und inzwischen weiß ich, dass ich leichten Asperger-Autismus habe. Das erklärt für mich endlich mein Anderssein. Ich habe wirklich schon vieles versucht, und mit Menschen in Kontakt zu kommen, aber ich bin immer der Außenseiter geblieben.
Beziehung hatte ich genau eine mit Anfang 20, und die war schrecklich - denn ich bin leider asexuell 🙁 Damit kann ich das Thema Partnerschaft für immer vergessen 🙁
Der Job, den ich mache, hasse ich und ich mache ihn nur, weil ich mich und meine Mutter versorgen muss - sie ist nicht gesund und finanziell hat sie noch nie auf der Butterseite des Lebens gestanden. Solange ich meine Mama habe, kann ich die Einsamkeit im Rest meines "Lebens" ertragen. Aber ich habe große Angst, wenn das mal nicht mehr so ist. Dann habe ich absolut niemanden, dem ich wichtig bin, der mich liebhat, der überhaupt merken würde, wenn ich tot umfalle 🙁((
Was ist der Lebenssinn in so einem leeren, einsamen Leben?
Ich, w, 42, verzweifle am Leben. Ich versuche die Vorgeschichte so kurz wie möglich zu halten:
Mein Vater war gewalttätiger Alkoholiker, der meine Mutter und mich terrorisiert hat. Ich bin Einzelkind und meine Eltern sind ebenfalls Einzelkinder, daher gibt es keine weiteren Familienangehörigen. Mein Vater ist schon lange gestorben und ich habe mit meiner Mutter die einzige enge echte Bindung zu einem anderen Menschen, obwohl die Beziehung oft schwierig ist.
Freunde hatte ich nie, weil ich immer "anders" war - Kinder können grausam sein 🙁 Ich habe es auch bis jetzt nicht geschafft, Freundschaften aufzubauen, weil ich keine Nähe und Verbundenheit zu anderen Menschen aufbauen kann. Ich habe mit den Leuten einfach nichts gemeinsam und wurde auch schon zu oft verletzt und ausgenutzt (wann immer ich mich auf eine "Freundschaft" eingelassen habe, wurde ich nur ausgenutzt, aber sobald ich mal Stop sagte, war ich das Monster und die "Freundschaft" beendet.) In der Arbeit bin ich für Chef und Kollegen der Fußabtreter.
Seit langen Jahren bin ich in Therapie und inzwischen weiß ich, dass ich leichten Asperger-Autismus habe. Das erklärt für mich endlich mein Anderssein. Ich habe wirklich schon vieles versucht, und mit Menschen in Kontakt zu kommen, aber ich bin immer der Außenseiter geblieben.
Beziehung hatte ich genau eine mit Anfang 20, und die war schrecklich - denn ich bin leider asexuell 🙁 Damit kann ich das Thema Partnerschaft für immer vergessen 🙁
Der Job, den ich mache, hasse ich und ich mache ihn nur, weil ich mich und meine Mutter versorgen muss - sie ist nicht gesund und finanziell hat sie noch nie auf der Butterseite des Lebens gestanden. Solange ich meine Mama habe, kann ich die Einsamkeit im Rest meines "Lebens" ertragen. Aber ich habe große Angst, wenn das mal nicht mehr so ist. Dann habe ich absolut niemanden, dem ich wichtig bin, der mich liebhat, der überhaupt merken würde, wenn ich tot umfalle 🙁((
Was ist der Lebenssinn in so einem leeren, einsamen Leben?