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Lena7
Gast
.....😀
das passt aber nun überhaupt nicht mein liebes Jäckilein😀....Du meinst mein Geld muß er mitnehmen sonst lieb ich mein Geld zu sehr oder wie😉😀
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Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
.....😀
Hallo Lena7,
schau mal hier: Evangelikale stellen Indianer als Monster dar. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Der Formel nach wären sämtliche Funktionäre der kath. Kirche Arschgesichter, überhaupt sämtliche Religionsvertreter oder auch Politiker (Wulff, Zu Guttenberg....) - eben all jene, die vor Infamie, List und Verleumdung keinen Halt machen, um ihre eigene Position zu stärken. Leider ist Propaganda überall Usus, auch bei den radikalen Atheisten rund um Dawkins.1. WÜRDEN die so was tun (unwahre Behauptungen über die indigene Bevölkerung aufstellen), dann wären es keine "Evangelikalen", sondern schlichtweg Arschgesichter 😱 . . . und bei Arschgesichtern sollte der ideologische Hintergrund eigentlich wurscht sein, weil´s ja eh schon Arschgesichter sind.
Dann hast du dich verlesen. JOCUM, als ein "Ableger von YWAM, wird als verantwortlich dargestellt. Und in der Tat: Jovens Com Uma Missão | Suruwaha - JOCUM Brasil2. Habe mir den link angeschaut und dann noch zwei weitere Linkverästelungen weit verfolgt, und konnte dort NIRGENDWO auch nur den kleinsten Hinweis auf YWAM finden (was aber unter dem geposteten Link behauptet wird, dass das auf deren Konto ginge); ich für meinen Teil kenne selbige Organisation (und zwar nicht aus der Ferne, sondern ganz praktisch, weil ein befreundetes Paar mehrere Jahre mit einem von deren "mercy ships" unterwegs war, um Bedürftigen in "Entwicklungsländern" beispielweise unentgeltliche Augen- oder Zahn-OPs zukommen zu lassen) als primär auf Hilfestellung ausgerichtete Organisation, welche auch missioniert, aber eben AUCH, und nicht VOR ALLEM, und schon gar nicht mit diesen strunzdämlichen Assoziationen die da bei vielen aufkommen, "Mission mit Feuer und Schwert" und so´n Bullshit.
Absolut deiner Meinung!3. Wird angezweifelt, dass es unter den sog. "indigenen Bevölkerungsgruppen" welche gibt, die die behaupteten Praktiken ("Infantizid" oder das Aussetzen zum Sterben von Behinderten, Alten, Kranken oder sonstwie "Unerwünschten") durchführen? Falls ja: IHR irrt Euch da. Macht Euch mal auf "ideologisch ungefärbten" Seiten schlau, also weder auf "frommen" noch auf "christenbashenden" Seiten, und ihr werdet feststellen, dass es das sehr wohl gibt (z. B. Irian Jaya, wo sich manche Leuts tatsächlich noch gegenseitig fröhlich verspeist haben bis vor kurzem, dass es im gesamten nördl. Teil Südamerikas immer mal wieder menschenopfernde Stämme gab - und gibt?!? - , weiss jeder halbwegs gebildete, an ethnologischen Sachverhalten interessierte . . . so what?). Finde das übrigens auch gar nicht weiter tragisch - DIE dort sind auf so ne Art pervers unterwegs, WIR in unsrer kalten, materiellen Welt eben anders. Pervers bleibt pervers, egal, ob da nu ein rotes, ein grünes oder ein güldenes Schleifchen drum gebunden wird!
Kann es sein, dass dir der Bericht so übel aufstößt, weil du Bekannte, die für eine kirchliche Mission arbeiten, hast?.4. Da ja allein schon der Verweis auf die angeblich an der Doku beteiligte Organisation falsch war, ist der Beitrag bis auf Gegenbeweis für mich nichts anderes als trendiges Christenbashing. Und somit belanglos.
Mein Vater lebt in Lesotho und unterstüzt die Armen. Wäre ich in der körperlichen Verfassung, würde ich ihm beistehen. Aber das kommt noch. Ansonsten d'accord!5. Man will sich empören - empört Euch doch bitte gegen die bescheuerten Brasilianer, die diesen riesigen Staudamm bauen wollen, durch den etliche indigene Völker heimatlos und entwurzelt werden, und etliche, die dagegen aufbegehren, bereits ermordet wurden (kann man beispielsweise auf facebook die online gestellte Petition mitzeichnen). Denn: meines Erachtens hat ohnehin nur DER, der auch bereit ist, sich GEGEN UNRECHT zu engagieren, überhaupt das Recht dazu, andere zu kritisieren. Also: ERST engagieren, und DANN gerne auch kritisieren. Nur so rum wird was draus!
Hach,
es geht doch nichts über weeeeit-vom-Thema-abschweifende-Threads, haufenweise unzulässige Verallgemeinerungen und gegenseitige Anfeindungen an einem Nachmittag!
Eine wirklich unterhaltsame Ablenkung für nebenbei. 🙂
Ich glaube wenn mir das nächste mal langweilig ist, suche ich mir irgendeinen Thread (keinen in dem jemand tatsächlich Hilfe sucht) aus, und in meinem Post lasse ich einfach mal das Wort "Christentum" fallen.
Vermutlich reicht das als Köder. 😀
Nur weil viele an etwas glauben, wird es nicht wahrer.
Da könnte ich ja genauso gut behaupten es gäbe ein rosa Einhorn im Weltall. All die grausamen Geschichten der Bibel sollte man sowieso nicht ernst nehmen, man weiß ja, wohin sie geführt haben.
(der gesamte Kosmos des Atheismus in einem Posting! Bin ich gut... genug Köder?)
Gibt es für den hier behandelten Sachverhalt noch eine andere Quelle als den doch etwas unseriös erscheinenden Link des Threaderstellers? 20 Minuten Online - ist das so eine Art Bild-Online? Ich kenne mich mit den Schweizerischen Verhältnissen nicht so aus, nehme aber eine Form unerträglicher Werbung auf dem hier zur Verfügung gestellten Link wahr.
Über den Wahrheitsgehalt der Angelegenheit soll damit aber nichts gesagt sein.
Vielleicht wäre es wünschenswert, wenn sich Menschen finden würden, die dazu bereit wären, über lange Zeiträume mit diesen Stämmen zu leben und so etwas wie "Aufklärung" in diese Stämme bringen könnten. Vertrauenswürdige Menschen, die die Indianer davon überzeugen könnten, dass zB Albinos nicht getötet werden müssen. Das sind aber erst nur ganz spontane Gedanken von mir.
Ein wenig stört mich, dass hier ein scheinbar ca. drei Jahre alter Film präsentiert wird mit dem Unterton "die bösen Christen". Entschuldigung, aber eine seriöse, grundsätzliche und breit angelegte Kritik des Christentums würde anders aussehen und nicht einen so zufälligen und beliebigen Charakter vermitteln.
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