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Eure schönsten Momente 💕

Am Anfang meiner Studizeit ging ich mit drei Freund*innen, die auch mit in der selben WG wohnten, sehr oft sehr exzessiv feiern und jedes Mal, wenn wir frühmorgens nach Hause liefen, blieben wir an der selben Stelle - unserem Lieblingsplatz an dieser Strecke - stehen und sahen auf den Fluss, waren müde, betrunken, glücklich und es war einfach schön, zusammen zu sein.

Aber wir waren uns einig, dass dieser Platz erst richtig perfekt wäre, stünde da eine Bank, auf die man sich setzen könne. Irgendwann sagte einer von uns, wir müssten einfach eine Bank besorgen und hinstellen, dann wäre das Problem gelöst. Erst war es nur Spaß und Gerede, vor allem, weil die meisten Bänke, die in Parks oder an Haltestellen rumstehen, im Boden verschraubt oder viel zu weit weg waren und wie soll man eine Parkbank unbemerkt durch die halbe Stadt transportieren ohne Auto? Aber eines Abends, wir waren grade zusammen in nem Klub, stieß eine meiner Freund*innen etwas später zu uns und sagte: „Heute ziehen wir’s durch. Heute machen wir es.“, denn sie hatte auf dem Weg zum Klub an einer Bushaltestelle in der Nähe die perfekte Bank gesehen. Nicht verschraubt, nicht zu riesig und zu schwer, die perfekte Gelegenheit für unseren „Bankraub“, es war ein „Jetzt oder nie“-Moment. Ohne groß nachzudenken, waren wir uns sofort einig: wir tun’s.
Also trugen und hievten wir diese Parkbank durch die Stadt. Mussten sie ständig an den absurdesten Orten abstellen und uns mit möglichst unverdächtigem Gesichtsausdruck draufsetzen, um vor vorbeilaufenden Passant*innen so zu tun, als gehöre diese Bank dahin. Es dauerte viel länger als wir dachten, war superanstrengend und trotzdem unfassbar lustig. Wir verhielten uns bestimmt auch alles andere als unauffällig, weil wir betrunken, laut und fröhlich waren, aber dennoch ging alles gut. Kurz vor Sonnenaufgang hatten wir es geschafft, die Bank stand genau da, wo wir sie haben wollten und dann mit meinen Freund*innen drauf zu sitzen und zuzusehen, wie es Tag wird: ein unbezahlbarer Moment. Es gab im Laufe der Zeit noch viele solcher Momente nach dem Feiern. Tatsächlich etablierte es sich zwischen uns auch als eine Art Running Gag, sich die Bank zu „reservieren“, wenn man jemanden mit nach Hause nehmen wollte und dem Date/One-Night-Stand/besonderen Menschen/etc. gern die schöne Aussicht zeigen und vielleicht auf der Bank ein wenig rumknutschen wollte. Dann gingen die anderen einen kleinen Umweg.

Tatsächlich steht die Bank bis heute an derselben Stelle. An der Bushaltestelle war ich schon sehr lange nicht mehr, aber soweit ich weiß, wurde die fehlende Bank nie ersetzt, was für die Menschen, die auf den Bus warten, natürlich ein Nachteil ist. 😗 Trotzdem will ich unseren „Bankraub“ echt nicht missen und wir versuchen seither mindestens einmal im Jahr zusammen auszugehen und danach unseren früheren Weg zu laufen, um dann auf "unserer" Bank den Sonnenaufgang anzusehen. In der Realität klappt es leider viel seltener, weil mittlerweile nur noch eine Freundin und ich in der Nähe leben, die anderen beiden sind weiter weg bzw. sogar im Ausland. Seit Corona haben wir es gar nicht mehr geschafft, mal sehen, wann es das nächste Mal soweit sein wird.
 
Die Geburt unseres Sohnes, den Augenblick, in dem er zu sehen war, werde ich nie vergessen.
Ich habe noch jede Sekunde im Gedächtnis.
Die Ohren waren gefaltet und glätteten sich wie in Zeitlupe, das Aussehen der Nabelschnur, der erste Schrei.
Na ja, meine Partnerin hat mir fast den Daumen abgebissen, das ist auch in Erinnerung geblieben, allerdings nicht so intensiv.
 
Die Geburt der Kinder wurde schon mehrfach genannt. Die von meinen waren auch sehr besondere Momente, aber im Rückblick waren sie vor allem überwältigend und überfordernd für mich und ich konnte mit der Situation und all den intensiven Gefühlen gar nicht richtig umgehen. Meine Erinnerungen daran sind auch ziemlich verschwommen, aber vor allem die erste Geburt war sehr viel für mich und auch die ersten Wochen mit unserem neuen Baby.

Es war alles okay und doch lange nicht so, wie man sich das vorher vielleicht vorstellt… dass man vor Glück zerfließt und sofort instinktiv weiß, was zu tun ist und wie.
Für meinen Mann war es das dritte Neugeborene und dementsprechend gut war er mit dem Baby und allem drumherum. Mir ging es anfangs nicht so gut damit, schon die Schwangerschaft war ambivalent für mich gewesen und in diesen ersten Tagen und Wochen war ich oft sehr überfordert und auch, wenn ich ganz viel Liebe für unsere Tochter spürte, wusste ich oft nicht, was ich da überhaupt mache und fühlte mich wie in einem falschen Film. Ich hatte das Gefühl, dass mein Mann sofort eine Verbindung zu ihr hatte und auch ihre älteren Geschwister gingen von Anfang an ganz selbstverständlich mit ihr um, so als wäre sie schon immer da gewesen und hätte schon immer dazu gehört. Für mich war das anders und ich hatte deswegen innerlich große Angst, dass etwas mit mir nicht stimmen würde.

Besser wurde es erst, als mein Mann nach zwei oder drei Wochen wieder anfing zu arbeiten und ich viel Zeit alleine mit dem Baby hatte. Oft war ich auch verzweifelt, weil ich dachte, sie könne mich überhaupt nicht leiden und ich würde alles falsch machen. Mein Mann konnte sie immer sehr schnell beruhigen bzw. war sie bei ihm meist einfach sehr ausgeglichen und zufrieden, während sie bei mir viel weinte und brüllte und mir nervös und unruhig vorkam.
Ein kleiner Moment zwischen uns änderte das. Unsere Tochter wurde Anfang März geboren und es sollte der kälteste März seit Jahrzehnten werden. Es lag wochenlang Schnee und manchmal hatte es nachts -15°. Deswegen nahm ich auf unseren Spaziergängen nie den Kinderwagen, sondern hatte meine Tochter in der Babytrage unter meiner Jacke ganz warm eingepackt und lief mit diesem kleinen, brüllenden Wesen durch den verschneiten Wald. Manchmal weinte ich mit ihr, weil ich mich so ahnungs- und hilflos fühlte. Ich gewöhnte mir an, ihr (und mir) immer wieder zu sagen: „Wir schaffen das schon. Alles wird gut. Wir kriegen das schon hin. Ich bin deine Mama und wir werden das schon schaffen“. Irgendwann, als ich ihr das zum wahrscheinlich tausendsten Mal sagte, hörte sie ganz plötzlich auf zu weinen und sah mich ganz lange so ernst und intensiv an, als hätte sie mich nicht nur verstanden, sondern würde auch sagen wollen: klar, wir schaffen das schon. Und ich glaubte ihr.

Von da an wurde nicht alles auf magische Weise besser und einfacher, es gab noch immer viele Struggels durch die wir durch mussten, aber ich hatte das Gefühl, dass es zwischen ihr und mir anders und endlich richtig war, irgendetwas hatte sich verschoben und passte nun endlich zusammen. Das war ein sehr, sehr wichtiger Moment für uns, der vieles geändert hat.
 
Die Geburt der Kinder wurde schon mehrfach genannt. Die von meinen waren auch sehr besondere Momente, aber im Rückblick waren sie vor allem überwältigend und überfordernd für mich und ich konnte mit der Situation und all den intensiven Gefühlen gar nicht richtig umgehen. Meine Erinnerungen daran sind auch ziemlich verschwommen, aber vor allem die erste Geburt war sehr viel für mich und auch die ersten Wochen mit unserem neuen Baby.

Es war alles okay und doch lange nicht so, wie man sich das vorher vielleicht vorstellt… dass man vor Glück zerfließt und sofort instinktiv weiß, was zu tun ist und wie.
Für meinen Mann war es das dritte Neugeborene und dementsprechend gut war er mit dem Baby und allem drumherum. Mir ging es anfangs nicht so gut damit, schon die Schwangerschaft war ambivalent für mich gewesen und in diesen ersten Tagen und Wochen war ich oft sehr überfordert und auch, wenn ich ganz viel Liebe für unsere Tochter spürte, wusste ich oft nicht, was ich da überhaupt mache und fühlte mich wie in einem falschen Film. Ich hatte das Gefühl, dass mein Mann sofort eine Verbindung zu ihr hatte und auch ihre älteren Geschwister gingen von Anfang an ganz selbstverständlich mit ihr um, so als wäre sie schon immer da gewesen und hätte schon immer dazu gehört. Für mich war das anders und ich hatte deswegen innerlich große Angst, dass etwas mit mir nicht stimmen würde.

Besser wurde es erst, als mein Mann nach zwei oder drei Wochen wieder anfing zu arbeiten und ich viel Zeit alleine mit dem Baby hatte. Oft war ich auch verzweifelt, weil ich dachte, sie könne mich überhaupt nicht leiden und ich würde alles falsch machen. Mein Mann konnte sie immer sehr schnell beruhigen bzw. war sie bei ihm meist einfach sehr ausgeglichen und zufrieden, während sie bei mir viel weinte und brüllte und mir nervös und unruhig vorkam.
Ein kleiner Moment zwischen uns änderte das. Unsere Tochter wurde Anfang März geboren und es sollte der kälteste März seit Jahrzehnten werden. Es lag wochenlang Schnee und manchmal hatte es nachts -15°. Deswegen nahm ich auf unseren Spaziergängen nie den Kinderwagen, sondern hatte meine Tochter in der Babytrage unter meiner Jacke ganz warm eingepackt und lief mit diesem kleinen, brüllenden Wesen durch den verschneiten Wald. Manchmal weinte ich mit ihr, weil ich mich so ahnungs- und hilflos fühlte. Ich gewöhnte mir an, ihr (und mir) immer wieder zu sagen: „Wir schaffen das schon. Alles wird gut. Wir kriegen das schon hin. Ich bin deine Mama und wir werden das schon schaffen“. Irgendwann, als ich ihr das zum wahrscheinlich tausendsten Mal sagte, hörte sie ganz plötzlich auf zu weinen und sah mich ganz lange so ernst und intensiv an, als hätte sie mich nicht nur verstanden, sondern würde auch sagen wollen: klar, wir schaffen das schon. Und ich glaubte ihr.

Von da an wurde nicht alles auf magische Weise besser und einfacher, es gab noch immer viele Struggels durch die wir durch mussten, aber ich hatte das Gefühl, dass es zwischen ihr und mir anders und endlich richtig war, irgendetwas hatte sich verschoben und passte nun endlich zusammen. Das war ein sehr, sehr wichtiger Moment für uns, der vieles geändert hat.

Jetzt hab ich eine Gänsehaut, danke für den ehrlichen Bericht. 🙂
 
Barfuß zu einer Live-Goa Band durch den Matsch getanzt zu sein.

Auf selbigem Festival zu späterer Zeit mit Frau und Kleinkind einen Joint geschenkt zu bekommen und den vollen Sound einer Psychedelic Band genießen zu dürfen.

Und wie vogelfrei schon schrieb; liebe Kinder, Finger weg von Drogen! 😉
 
Ich habe viele schöne Momente,an die mich erinnern könnte.
Viele mit meinem Mann,die im Moment noch immer Schmerzen,wenn ich daran denke.

Aber ich habe auch einige von diesem Jahr.
April,die Sonne lässt sich blicken.
Ich bin positiv,aber es geht mir nicht schlecht.Ein guter Freund,kommt und wir fahren zusammen mit meinem Hund an einem ( einsamen,zumindest in der Zeit)Strand.
Die Sonne erwärmt unsere Haut und wir liegen eng aneinander und streicheln uns ein wenig.Die Nähe zwischen uns ,die Ruhe,die Sonne,das Rauschen des Meeres,einfach nur schön.

September
meine Freundin,die ich besuche, überrascht mich mit einer Konzertkarte , einschließlich einer Schiffahrt auf eine Nachbarsinsel.
Unglaubliche Atmosphäre,erst die Fahrt in die Dämmerung,dann unheimlich schöne Musik,tolles Lichterspiel,Mitsingen, anschließend im Mondschein wieder zurück.... unglaublich, unvergesslich und einfach nur wunderbar.
 
Dieses Jahr im September, Dresden, Abend vor meinem Geburtstag. Wir kommen von einem Ausflug zurück in die Neustadt, laufen gerade zu unserer Unterkunft, da meint mein Freund "ist das Kraftklub?". Direkt vor unserer Unterkunft ein spontanes, kostenloses Konzert. Ich bin kein großer Fan, aber die Stimmung war toll. Milder Septemberabend, aus allen Richtungen kamen Leute angeströmt, Ausgelassenheit.
 
Gestern war ich mittags mit meinem Mann in der Stadt verabredet, um Weihnachtseinkäufe zu machen. Wir trafen uns am Bahnhof und er fragte, ob wir nicht erstmal unser Lieblingscafé ansteuern wollen, er wäre hungrig.

Das taten wir und hatten auch noch das Glück unseren geliebten Stammplatz abzubekommen. Er aß, wir teilten Nachtisch, tranken noch Kaffee und Tee und urplötzlich war es draußen dunkel und mehr als vier Stunden waren vorbei. 😳 Wir mussten dann weiter zu einem Termin und danach die Kinder abholen. Wir hatten uns total verquatscht und dabei offenbar vergessen, dass Weihnachten ist und wir Kinder haben, die Geschenke kriegen sollen.
Der Moment, in dem wir das realisierten, war witzig und schön, denn uns beiden kam es vor, als hätten wir maximal eine halbe Stunde zusammen in dem Café gesessen und dementsprechend verblüfft waren wir, als wir bemerkten, wie viel mehr Zeit vergangen war.

Schön war, als ich zu meinem Mann sagte: „Mist, jetzt haben wir kein einziges Geschenk gekauft.“ und er meinte: „Macht nichts. War trotzdem schön!“ Fand ich auch. Hat sich ein bisschen angefühlt, wie unsere erste Zeit zusammen, in der wir nächtelang durch reden konnten und alles um uns herum in Vergessenheit geraten war.❤
 
Mein Kind (9) war seit längerem nicht mehr in der Schule, weil es ihm seit ein paar Monaten nicht gut geht und es eine schwere Zeit hat. Sie ist generell eher scheu und verschlossen, viel Zwischenmenschliches fällt ihr schwer und jetzt noch viel mehr als sonst. Selbst von den Kindern, mit denen sie befreundet ist, hat sie sich in letzter Zeit sehr zurückgezogen, zugleich macht sie sich aber oft Sorgen, nicht gemocht zu werden und keine Freund*innen zu haben. Es ist kein einfaches Thema für sie und ihr ist damit leider sehr schwer zu helfen.

In dieser Zeit ohne Schule ist es zu unserem gemeinsamen Ritual geworden, dass wir einmal in der Woche morgens zur Bibliothek fahren, nur sie und ich, und dann noch zum nahegelegenen Park laufen, damit sie dort Skateboard fahren kann. Ich trinke dann Kaffee und gucke zu. Jedes Mal, wenn wir da sind, hängen dort auch vier Jungs rum, so zwischen 16 und 20, denke ich, und tatsächlich haben sie das Kind vom ersten Tag an wie selbstverständlich in ihre Clique integriert, bringen ihm Tricks bei, lassen es mit ihren Boards fahren und blödeln mit ihm rum, auf eine sehr coole, nette Art und Weise. Einer der Jungs nahm sich neulich auch viel Zeit, mich sehr diskret, sehr ausführlich und sehr idiotensicher zu beraten, weil das Kind sich zu Weihnachten irgendeine bestimmte Achse (?) für ihr Skateboard wünscht und bei uns zu Hause keiner ne Ahnung von der Materie hat. Kurzum: die sind alle sehr liebe Menschen. Sie haben unser Kind noch kein einziges Mal in Frage gestellt oder sie auf ihre teils offensichtlichen Unsicherheiten und wunden Punkte angesprochen. So viel Feingefühl legen viele Erwachsene nicht an den Tag, diese jungen Menschen schon. Von der ersten Begegnung schrieb ich hier schon einmal. Das Kind fragte mich seither schon ein paar Mal: "Glaubst du, sind wir (die Jungs und sie) Freunde?" und ich konnte ihr ansehen, dass sie sich das sehr wünscht und zugleich Angst hat, dass es anders sein könnte.

Heute morgen kam sie plötzlich an und fragte mich, ob wir zum Skatepark fahren können. Eigentlich war dafür so gar keine Zeit, ich hatte hundert Dinge zu tun, aber dann zeigte sie mir, dass sie für ihre Skatepark-Jungs Weihnachtsgeschenke gemacht hatte:
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Die wollte sie ihnen gerne geben. Also sind wir hingefahren. Auf dem Weg dahin merkte ich, wie aufgeregt sie war. Sie fragte mehmals: "Was ist, wenn sie meine Geschenke nicht mögen und zu kindisch finden und mich auslachen?" Die Erfahrung, ausgelacht und missverstanden zu werden, hat sie schon zu oft gemacht. Ich beruhigte sie, aber zugleich sprangen auch in mir jene Mechanismen an, die in solchen Situationen immer anspringen. Innerlich teilte ich ihre Ängste und machte mir Sorgen, dass es vielleicht blöde Reaktionen geben und unser Kind eine Enttäuschung erleben würde. Was in dem Fall unfair war, denn diese Vier waren bislang nichts anderes als lieb zu ihr gewesen. Eigentlich gab es keinen Grund für irgendwelche Befürchtungen, aber oft habe ich einfach viel zu viel Angst um sie und muss mich zwingen, das zu ignorieren, um sie nicht zu bremsen ihre Erfahrungen zu machen, egal ob die am Ende gut oder schlecht sein werden. Die heute war gut.

Sie war ein bisschen schüchtern, aber sehr mutig, als sie den Jungs die Geschenke gab. Die Jungs sagten, dass sie die Sachen cool fanden und es wirkte auf mich sehr ehrlich. Sie fragten mich, ob das Kind kurz mit ihnen mitkommen dürfe, sie wollten ihm auch etwas schenken. Genau genommen bekam sie Pommes und Fanta und einen McFlurry bei McDonald's und sah so froh, glücklich und stolz aus, als sie mit ihren Freunden am Tisch saß, die den Dino gegen den Weihnachtsengel kämpfen ließen und allerhand anderen lustigen Quatsch damit machten, der sie zum Lachen brachte. Und sie lacht so selten. Den ganzen restlichen Tag heute empfinde ich sie als sehr leichtherzig und froh. Schönster, schönster Moment seit langem.
 

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