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Eure Erkenntnisse

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 124920
  • Datum Start Datum Start
Ich hätte nie gedacht und bin total erstaunt, wie tief man auch im Leben seiner Enkelkinder drinsteckt, wie verantwortlich man sich für sie fühlt, es ist fast wie bei den eigenen Kindern. Irgendwie eine Verlängerung oder Neuauflage von deren Kindheit.
Ein Déjà-vu.
 
Bisweilen stimmt mich überaus nachdenklich, dass die Menschheit sich allein in meiner Lebenszeit in der Anzahlt verdoppelt hat, und sich also logischerweise ab dato in der Hälfte der Zeit weiter verdoppelt... und die Konsequenzen, die das für die Erde, ihre Lebewesen, und uns selber hat. ~ Meine Worte
 
Manchmal liegt gerade im Mangel ein Segen bzw. eine Chance.
Wärme nach Kälte.
Essen nach Hunger.
Versöhnung nach Streit.
Ruhe nach Lärm.
Die Wertschätzung von vermeintlich Selbstverständlichem, von kleinen Dingen, die wiedergefundene Freude, die Liebe zum Detail kann schon alleine einen Unterschied machen....das noch viel stärker, wenn man eben nicht immer gesättigt war (mit oder von was auch immer).
 
Bei manchen Lebensthemen haben Schutzmauern durchaus eine Berechtigung.
Zu schwer wiegen Verletzungen, wenn man sich aus der Reserve locken ließ.
Und es muss nicht einmal ein böser Wille im Spiel sein.
 
Mit Wut unangenehmere Gefühle verdrängen, so dass man sich selbst nicht mehr damit beschäftigen muss und dass sie für andere weitgehend verborgen bleiben. Das halte ich tatsächlich für ein sehr relevantes zwischenmenschliches Problem (auch bei mir selbst). Ich denke, dass man sich da sogar selbst sehr gut und lange was vormachen kann.

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Mit Wut unangenehmere Gefühle verdrängen, so dass man sich selbst nicht mehr damit beschäftigen muss und dass sie für andere weitgehend verborgen bleiben. Das halte ich tatsächlich für ein sehr relevantes zwischenmenschliches Problem (auch bei mir selbst). Ich denke, dass man sich da sogar selbst sehr gut und lange was vormachen kann.

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Allerdings entziehen sich die dahinter liegenden Motive manchmal der eigenen Kontrolle, und dann ist Wut als Ventil in einem gewissen Rahmen auch hin und wieder mal gesund, nützlich und befreiend. 🙂
 
Allerdings entziehen sich die dahinter liegenden Motive manchmal der eigenen Kontrolle, und dann ist Wut als Ventil in einem gewissen Rahmen auch hin und wieder mal gesund, nützlich und befreiend. 🙂

Ja, natürlich hat das irgendwelche Vorteile, sonst würde man ja nicht so handeln. Selbstschutz, eine vermeintliche Stärke, vermeintliche Kontrolle, Befreiung. Solange man selbst noch weiß, was unter dem oberflächlichen Lack liegt und das nicht irgendwann schon Teil des Charakters ist, wirds noch okay sein. Sich da selbst zu hinterfragen, dürfte aber auch nicht schaden.
 
Man muss sich nicht mit jedem verstehen. 🙂
Klingt so selbstverständlich, aber ich hatte früher schon viel eher den Anspruch, dass man sich doch mit jedem irgendwie arrangieren müsste. Es ist irgendwie befreiend, festzustellen, dass Personen, die einem durch ihre Art sehr unangenehm sind kein Platz im Leben eingeräumt werden muss und auf hier übertragen: man muss ihre Texte nicht lesen, wenn diese nur Unbehagen erzeugen (hab inzwischen sogar drei Personen auf ignore, wobei ich diese Funktion die längste Zeit nie nutzte).....außer natürlich man hat keine Wahl im Beruf etc.; zu Höflichkeit muss es dann immer reichen. Ich habe das sowieso eher selten, dass ich so eine ganz klare Aversion entwickle. Aber wenn: es darf sein. Ich erlaube mir das inzwischen.
 

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