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Es wird niemals besser

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Nochmal, ich kenne alles was du schreibst bis auf das mit dem Messie. Ich war nie ein Messie und stand auch nie davor einer zu werden, aber sonst, den Rest kenne ich alles selber. Das Leben ist wie es ist. Die Menschen sind wie sie sind. Ich will auch keine sozialen Kontakte. Ich könnte welche haben, ich bin ziemlich umgänglich, aber ich will gar keine. Die Menschen geben mir nichts. Ich mag die Natur. Ich bin gerne in der Natur. Du kennst dich selbst am besten und ich bin sicher, du weißt was dir helfen könnte. Es gibt immer mehrere Möglichkeiten. Ich glaube dir nicht, dass du nichts willst. Du willst etwas, was du nicht denkst dass es das gibt oder das du es erreichen könntest. Das wäre meine Vermutung. Weil es so ähnlich bei mir ist bzw. war. Und dieses Gefühl ist unheimlich, absolut frustrierend. Ich denke, du kannst es immer noch packen. Ich denke, du kannst für dich einen Weg finden der dir etwas gibt. Ich denke, du kannst deinen Frieden mit dem Leben machen. Einfach wird es in jedem Fall allerdings nicht.
 
Na, gut, dann lebst Du eben als Einzelgänger. Das ist doch Dein gutes Recht. Niemand kann Dich zu was anderem zwingen. Ich würde jetzt sagen, wenn Du damit glücklich bist, aber das bist Du so oder so nicht.

Nun gut, Deine Gedanken sind so nicht akzeptabel. Aber das sind Gedanken. Wenn Du das tun würdest, wäre das was anderes, tust Du aber nicht, denn dann wärst Du schon längst weggesperrt. Was Du wirklich anderen angetan hast, weiss man nicht, aber eingesperrt hat man Dich dafür nicht.
Mit Deinen Gewaltgedanken ist das wie bei Pädophilen. Solange sie nur die Gedanken haben, sind sie auch nicht zu verurteilen. Es kann keiner dafür, mit was für Vorlieben er geboren wird. Man darf eben nur nicht alles ausleben. Aber man kann sich helfen lassen, so was unter Kontrolle zu bekommen.

Du solltest versuchen, ob Du nicht doch so eine Ekt bekommen kannst, das ist besser als sterben.

Du schriebst, Du wüsstest was Dir helfen könnte. Also gibt es noch was. Was denn?

Zu den Therapeuten. Irgendwie müssen die das Gespräch ja beginnen. Aber ich kenne leider auch solch insgesamt unbefriedigende Gespräche.

Vermutlich bist Du ohne vernünftige medikamentöse Einstellung für nichts zu erreichen.

Versuches es weiter, gast 75462 hat es auch geschafft. Irgendwas wird Dir helfen. Man muss es nur finden.

LG Zebrafellchen
 
Na, gut, dann lebst Du eben als Einzelgänger. Das ist doch Dein gutes Recht. Niemand kann Dich zu was anderem zwingen. Ich würde jetzt sagen, wenn Du damit glücklich bist, aber das bist Du so oder so nicht.
Das hat doch nichts miteinander zu tun. Nochmal die Frage: Was soll dieses ganze "glücklich"-Gerede eigentlich?
Nun gut, Deine Gedanken sind so nicht akzeptabel. Aber das sind Gedanken. Wenn Du das tun würdest, wäre das was anderes, tust Du aber nicht, denn dann wärst Du schon längst weggesperrt.
Das ist doch Unsinn. Wo kein Kläger, da kein Richter. Einschüchterung funktioniert sehr gut.
Man darf eben nur nicht alles ausleben. Aber man kann sich helfen lassen, so was unter Kontrolle zu bekommen.
Wozu denn? Vielleicht erschießt mich ja dann ein Polizist, wenn ich ausraste.
Du solltest versuchen, ob Du nicht doch so eine Ekt bekommen kannst, das ist besser als sterben.
Sehe ich absolut nicht so. Ambulant wird eine EKT hier sowieso nicht angeboten und ich werde nie wieder eine Psychiatrie betreten. Aber auch unabhängig davon, was soll danach kommen? Ich lande irgendwann sowieso wieder vereinsamt bei Hartz IV und betrinke mich dann den ganzen Tag.
Du schriebst, Du wüsstest was Dir helfen könnte. Also gibt es noch was. Was denn?
2 Milliarden US-Dollar.
Zu den Therapeuten. Irgendwie müssen die das Gespräch ja beginnen. Aber ich kenne leider auch solch insgesamt unbefriedigende Gespräche.
Reden bringt nichts.
Vermutlich bist Du ohne vernünftige medikamentöse Einstellung für nichts zu erreichen.
Weißt du überhaupt wovon du redest? Mir scheint nicht so. Antidepressiva sind keine Glückspillen und ich habe dir schon geschrieben, dass meinem Körper Enzyme fehlen um die Proteine verarbeiten zu können. Sie wirken bei mir einfach nicht. Aber auch davon abgesehen, kenne ich genug Leute bei denen Antidepressiva diese Menschen einfach nur mental stumpf gemacht hat.
Versuches es weiter, gast 75462 hat es auch geschafft. Irgendwas wird Dir helfen. Man muss es nur finden.
Irgendwann ist einfach genug. Was soll ich es weiter versuchen, wenn NICHTS über die letzten Jahre geholfen hat? Weder professionell, noch aus eigenem Antrieb. Also lass doch bitte solche Sprüche sein. Es kann auch nicht jede Krankheit geheilt werden. Mit Depressionen sieht es genauso aus. Manche Menschen sterben einfach.
 
Hallo Gast,

also ich behaupte nicht, dass Psychopharmaka die super rosa Glücksperlen sind, mit denen man dann auf rosa Wolken das Leben überschwebt. Die sind auch keine Ideallösung. Natürlich stumpft man damit ab, das bestreite ich nicht. Das kenne ich auch. Im Grunde verdrängt man damit nur seine Probleme. Aber man wird auch für andere Dinge wieder zuänglicher. Man liegt eben nicht mehr den ganzen Tag rum und weint, weil die ganze Welt so blöd ist. Man kann wieder etwas zulassen und hat Antrieb auch mal was zu tun. Du hast endogene Depressionen, Du hast keine Probleme, die das verursacht haben, also auch nichts zu verdrängen. Aber Du könntest zugänglicher für eventuelle Hilfen werden oder aus eigenem Antrieb wieder etwas tun. Das ist Dir in Deinem jetztigen Zustand verwehrt.
Ja, ich habe durchaus gelesen, dass das bei Dir nicht wirkt. Aber darum müssten die Ärzte um so mehr andere Dinge mit Dir tun. Ein EKT ambulant durchzuführen halte ich für sehr bedenklich. Das geht nun mal nicht gut. Aber es wäre doch noch eine Chance für Dich.

Und wenn Du hinterher alleine durchs Leben gehen willst, dann tust Du das eben. Aber vielleicht bekommst Du ja eine ganz andere Weltsicht, wenn es Dir wieder besser geht. Und wenn Du meinst, Du lebst dann immer noch von Hartz4, dann ist das eben so. Das tun viele. Man muss ja nicht den ganzen Tag Alkohol trinken. Tust Du das denn jetzt auch? Hilft Dir das? Es wäre ja aber auch möglich, das Du dann was anderes tun möchtest. Denn Deine Sicht auf die Welt wird wieder besser werden.

Das ist im Moment alles nur Deine Krankheit, die Dich so runterzieht. Das bist nicht Du. Natürlich hast Du früher auch schon nicht so toll über die Welt gedacht, aber glaube mir, das tun andere auch. Ich kenne solche Leute und trotzdem kommen sie mit dem Leben zurecht. Ohne Deine Krankheit könntest Du das auch!

Was wölltest Du eigentlich mit zwei Millionen Dollar anfangen? Und warum gerade Dollar?

Zu Deiner Gewalt. Tust Du denn Menschen momentan noch Gewalt an? Oder ist das lange her?

Zum Glücklich sein - Will das nicht jeder Mensch? Du wirst jetzt schreiben, nein, Du nicht. Aber bevor Du diese Depressionen hattest, wolltest Du das sicher auch.

Ich habe meine Probleme auch viele Jahre mit Antidepressiva runtergeschluckt. Dann habe ich funktioniert und war abgestumpft. Das stimmt. Es ist vieles an mir abgeprallt. Als ich damit aufgehört habe, war dann irgendwann das Maß voll und ich habe angefangen mich zu wehren. Leider geht es mir schon eine ganze Zeit auch sehr schlecht, ich weine oft und ich habe wieder Depressionen, weil sich nichts so ändert, wie ich es mir wünschen würde und weil ich die Vewrgangenheit nicht so einfach wegwischen kann. Manchmal denke ich dann, auch ich möchte lieber sterben. Aber das sind nur Momente, dann raffe ich mich wieder auf und denke, dass das Leben doch eigentlich noch viel zu bieten hat und es irgendwann vielleicht einmal wieder besser wird. Und das es weltweit viele Menschen gibt, denen es schlechter geht als mir.

LG Zebrafellchen
 
@TE: Warum schreibst Du dann hier? Wenn Du sowieso schon mit Dir abgeschlossen hast, niemand hier Ahnung hat und Du sowieso alles besser weisst?

Was willst Du eigentlich? Hier? Von uns?

Und warum hast Du Dich so wenig mit Deiner Erkrankung auseinandergesetzt, dass Du hier was von Enzymen und Proteinen erzählst? Das hat mit der Wirkweise von Psychopharmaka nichts zu tun.
 
Hallo Gast, also ich behaupte nicht, dass Psychopharmaka die super rosa Glücksperlen sind, mit denen man dann auf rosa Wolken das Leben überschwebt. Die sind auch keine Ideallösung. Natürlich stumpft man damit ab, das bestreite ich nicht. Das kenne ich auch. Im Grunde verdrängt man damit nur seine Probleme. Aber man wird auch für andere Dinge wieder zuänglicher. Man liegt eben nicht mehr den ganzen Tag rum und weint, weil die ganze Welt so blöd ist. Man kann wieder etwas zulassen und hat Antrieb auch mal was zu tun. Du hast endogene Depressionen, Du hast keine Probleme, die das verursacht haben, also auch nichts zu verdrängen. Aber Du könntest zugänglicher für eventuelle Hilfen werden oder aus eigenem Antrieb wieder etwas tun. Das ist Dir in Deinem jetztigen Zustand verwehrt.
Ja, ich habe durchaus gelesen, dass das bei Dir nicht wirkt. Aber darum müssten die Ärzte um so mehr andere Dinge mit Dir tun. Ein EKT ambulant durchzuführen halte ich für sehr bedenklich. Das geht nun mal nicht gut. Aber es wäre doch noch eine Chance für Dich.
Ich habe mich doch klar geäußert oder? Ich werde keine Psychiatrie mehr betreten. Stimmtraining, REHA, ... Alles wunderbare Sachen. Aber Psychotherapie und Co. sind ein reiner Witz.
Und wenn Du hinterher alleine durchs Leben gehen willst, dann tust Du das eben.
Was ich wollen würde oder nicht, ist komplett irrelevant, weil es nie zu diesem Punkt kommen wird.
Aber vielleicht bekommst Du ja eine ganz andere Weltsicht, wenn es Dir wieder besser geht. Und wenn Du meinst, Du lebst dann immer noch von Hartz4, dann ist das eben so. Das tun viele. Man muss ja nicht den ganzen Tag Alkohol trinken. Tust Du das denn jetzt auch? Hilft Dir das? Es wäre ja aber auch möglich, das Du dann was anderes tun möchtest. Denn Deine Sicht auf die Welt wird wieder besser werden.
Meine Weltansicht ist völlig in Ordnung. Ich gebe niemandem die Schuld und schimpfe auch nicht auf eine ominöse "böse Gesellschaft". Ich habe mein Leben verschissen und das wars.
Das ist im Moment alles nur Deine Krankheit, die Dich so runterzieht. Das bist nicht Du. Natürlich hast Du früher auch schon nicht so toll über die Welt gedacht, aber glaube mir, das tun andere auch. Ich kenne solche Leute und trotzdem kommen sie mit dem Leben zurecht. Ohne Deine Krankheit könntest Du das auch!
Hör doch mal auf mich wie einen Verrückten zu behandeln und so zu tun als ob das nur eine Erkältung wäre.
Was wölltest Du eigentlich mit zwei Millionen Dollar anfangen? Und warum gerade Dollar?
Milliarden. Der Euro ist gerade im freien Fall. Mich in die Sonne schießen.
Zu Deiner Gewalt. Tust Du denn Menschen momentan noch Gewalt an? Oder ist das lange her?
Es liegt in der Vergangenheit, ist aber unverzeihbar. Jetzt komm mir nicht mit deinem "jeder macht Fehler"-Scmarrn an. Würdest du einem Breivik verzeihen?
Zum Glücklich sein - Will das nicht jeder Mensch? Du wirst jetzt schreiben, nein, Du nicht. Aber bevor Du diese Depressionen hattest, wolltest Du das sicher auch.
Nein.
Ich habe meine Probleme auch viele Jahre mit Antidepressiva runtergeschluckt. Dann habe ich funktioniert und war abgestumpft. Das stimmt. Es ist vieles an mir abgeprallt. Als ich damit aufgehört habe, war dann irgendwann das Maß voll und ich habe angefangen mich zu wehren. Leider geht es mir schon eine ganze Zeit auch sehr schlecht, ich weine oft und ich habe wieder Depressionen, weil sich nichts so ändert, wie ich es mir wünschen würde und weil ich die Vewrgangenheit nicht so einfach wegwischen kann. Manchmal denke ich dann, auch ich möchte lieber sterben. Aber das sind nur Momente, dann raffe ich mich wieder auf und denke, dass das Leben doch eigentlich noch viel zu bieten hat und es irgendwann vielleicht einmal wieder besser wird. Und das es weltweit viele Menschen gibt, denen es schlechter geht als mir. LG Zebrafellchen
Ich möchte ja nicht mysogynistisch wirken, aber du bist eine Frau, stimmts?

Und warum hast Du Dich so wenig mit Deiner Erkrankung auseinandergesetzt, dass Du hier was von Enzymen und Proteinen erzählst? Das hat mit der Wirkweise von Psychopharmaka nichts zu tun.
Ich weiß sehr genau wie Psychopharmaka wirken. P450 ist eine Klasse von Enzymen und damit Proteinen, welche unter anderem den Körper dabei unterstützt bestimmte Stoffe zu metabolisieren. Einige der Proteine besitzen eine hohe genetische Variabilität, können also von einer Überfunktion bis hin zur Funktionslosigkeit ausgebildet werden. Man könnte vereinfacht sagen, dass diese Proteine oft als eine Art Katalysator dienen. Auch Antidepressiva gehören zu der Klasse von Medikamenten, für die das Protein zur Verstoffwechselung zuständig ist. Manche Menschen bauen diese daher zu langsam, andere jedoch viel zu schnell.
 
Ich möchte nicht auf alles eingehen, aber ein paar Fragen hätte ich an dich lieber TE.

Du fragst was das ganze glücklich Gerede soll, nun "Glück" ist vereinfacht eine chemische Reaktion im Körper die viele positive Faktoren zusammenfasst (vermindertes Schmerzempfinden, gesteigerte Motivation, gesteigerte positive Wahrnehmung und vieles mehr). Dieses Gefühl sollte süchtig machen, zumindest angenehm genug wirken damit wir einen Antrieb haben zu handeln. Magst du beschreiben, wie sich Glück für dich anfühlt?

Du gehst auf Fragen warum du das hier alles schreibst gar nicht ein, dennoch wäre die Antwort vielleicht sehr hilfreich, warum schreibst du, was erhoffst du dir? (Ich frage in der Hoffnung, dass du nicht "Gar nichts." antwortest.)
 
Ich möchte nicht auf alles eingehen, aber ein paar Fragen hätte ich an dich lieber TE. Du fragst was das ganze glücklich Gerede soll, nun "Glück" ist vereinfacht eine chemische Reaktion im Körper die viele positive Faktoren zusammenfasst (vermindertes Schmerzempfinden, gesteigerte Motivation, gesteigerte positive Wahrnehmung und vieles mehr). Dieses Gefühl sollte süchtig machen, zumindest angenehm genug wirken damit wir einen Antrieb haben zu handeln. Magst du beschreiben, wie sich Glück für dich anfühlt?
Erstens, ich bin kein "lieber TE". Zweitens, keine Ahnung. Klar freut man sich mal über irgendwas, aber das ist es einfach nicht wert.
Du gehst auf Fragen warum du das hier alles schreibst gar nicht ein, dennoch wäre die Antwort vielleicht sehr hilfreich, warum schreibst du, was erhoffst du dir? (Ich frage in der Hoffnung, dass du nicht "Gar nichts." antwortest.)
Gar nichts. Wirklich nicht. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß. Ich sitze ja nicht den ganzen Tag starr in einer dunklen Kellerecke. Aber auch hier kriege ich anscheinend nur die selben, nutzlosen Kommentare entgegen geworfen. Das ist auch gar nicht persönlich gemeint, einfach eine Beobachtung. Statt auf meine Sätze einzugehen wird einfach nur versucht alles herunterzuspielen und selbst aus der größten Negativität heraus irgendwas Positives zu sehen. Das ist Schwachsinn. Es gibt an meiner Existenz nichts positives. Meine Existenz ist komplett irrelevant. Es ist egal ob ich existiere oder nicht. Ich habe keine Interesse und keine Ziele. Wozu auch? Es ist ebenfalls irrelevant.
 
Aber auch hier kriege ich anscheinend nur die selben, nutzlosen Kommentare entgegen geworfen. Das ist auch gar nicht persönlich gemeint, einfach eine Beobachtung. Statt auf meine Sätze einzugehen wird einfach nur versucht alles herunterzuspielen und selbst aus der größten Negativität heraus irgendwas Positives zu sehen. Das ist Schwachsinn.
Aber nein es ist kein Schwachsinn, ich verfolge mit meinem Beitrag nur ein Ziel, ob du jetzt den Weg dahin oder das Ziel selbst als 08/15-Schwachsinn ansiehst oder nicht. Das Ziel ist deine Einstellung zu ändern, denn ich habe ein sehr positives Menschbild. Wenn sowie alles irrelevant ist, warum magst du deine Einstellung nicht ändern? Vielleicht merkst du mit anderen Einstellung ja doch ein wenig Sinn hinter allem. Wenn es sowieso egal ist lass dich doch bitte auf die Beiträge ein. Weil es egal ist.
 

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