H
Harag
Gast
Hallo, ich wüsste gerne eure Meinung zu diesem Thema.
Ich bin in dieser Firma seit 2,5 Jahren und über einen längeren Ausfall von 1 - 2 Personen ran gekommen.
Mein Chef war skeptisch als sein 2 Leiter mit mir vorsprach, doch wollte es versuchen und meinte "so hast du zumindest einen Fuß in der Tür". So stellte er mich auf 30 Stunden die Woche mit einem Jahresvertrag ein.
Als meine Kollegin dann ca noch 2 bis 3 Monate krank war (Burn-Out mit 22?) musste ich auch nur meine Arbeitszeit leisten.
Dann kam sie wieder und als sie dann wieder "Krank" wurde, musste ich sie Vollzeit vertreten. Sie hatte ca 100+ Fehltage in diesem einem Jahr, dazu kommen 30 Tage Urlaub und frei Nachmittage, die dann Vertreten werden mussten.
Sofern sie da war musste ich auch noch in einer anderen Abteilung aushelfen, da dort auch jemand "seelische Probleme" hatte und auch öfter ausfällt. So sammelten sich ordentlich Überstunden an, sprich 2 pro Tag und ich könnte Wochenlang z zu Hause bleiben.
Doch das geht nur wenn die Kollegin ihren Anspruch verkündet und die andere Abteilung ihre Ansprüche verteilt hat, so das ich meist erst nach den ersten 8 Monaten im Jahr überhaupt einen Urlaub nehmen konnte.
Alles andere Waren höchstens mal ein Tag Abbummeln.
Dieses Jahr habe ich zu Beginn meine Tage vorgestellt, diese wurden mir mit "zu viele" betitelt, doch da ich einfach viele Überstunden habe, möchte ich diese auch gerne einmal in Anspruch nehmen, doch auch der Sommerurlaub der sogar (bewusst) nur sporadisch vorgemerkt war, wurde nach einem Monat mit "da kommt ein Lehrgang" bemägelt.
Generell bin ich nur als "Vertretung" für ein Positon eingestellt, doch habe bereits bis zu 8 Positionen gleichzeitig besetzt (nun 6, vielleicht aus Zeitgründen gekürzt!?) Nun bin ich sogar schon Projektmanager (was auch immer das bedeuten soll) und mache trotzdem alle anderen Aufgabenbereich zusätzlich für das selbe Geld und es kam bereits 5 mal vor, das bis zum nächsten Tag (auch im Urlaub) etwa fertig sein musste, das scheinbar immer erst extrem Kurzfristig in Gedächnis meiner Chefs pocht. Zwar mag ich diesen spontanen Stress auch mal und habe eigentlich immer schon im Voraus gedacht (somit relativ fertig) was dann meine jeweilgen Chefs "verzückt" das dann auch alles ist.
Nun nach 2 Jahren fängt alles wieder im kleinen Maße an, in der anderen Abteilung fehlt der Kollege gerne mal 4 Wochen am Stück und fällt alle paar Wochen mal aus.
Auch meine Kollegin hatte vom Jahr nicht viel von der Arbeit gesehen. Erst Urlaub, 2 Wochen Arbeiten, 1 Woche Urlaub, 2 Wochen Krank, 2 Wochen Arbeit und nun schon wieder "Krank".
Ich habe genug Grund selber so umzufallen, doch habe da noch den Druck meiner kranken Partnerin und den Leistungsdruck der ausstehenden Aufgaben im Kopf. So habe ich rund 3 - 5 Tage im Jahr gefehlt, sammle viele Überstunden, vertrete jede Pause in den Abteilungen und muss selber sehen das ich meine irgendwie ausschöpfen kann.
Denn nicht nur das meine Kollegin ständig meint "Toilettengänge" müsste man ja nicht in "Ihrer" Pause machen, sondern in der Zeit wo der Kollege ja auf seine Pause wartet (5 - 10 Minuten überzieht 2 mal am Tag), nein da muss man auch noch eher in der anderen Abteilung sein, da ansonsten dumme Kommentare kommen wo man denn bleiben würde, sie wollen zum Mittag (!? so muss ich bezüglich Wegstrecke und eher da sein wieder 5 - 7 Minuten abziehen).
So bleiben mir oft nur 10 - 20 Minuten pro Pause bei 30 abgezogenen.
Das Thema habe ich bereits mehrfach angesprochen, doch sie scheint es schon nach nur einem Tag wieder vergessen zu haben.
Allgemein gefällt mir ihr Verhalten nicht mehr, ich vertehe nicht wie man schon genervt aus seinem Urlaub kommen kann (was auch der Chefsek. aufgefallen ist), dann ständig irgendeine "Grippe" hat und ständig ihre Pausen verlängern muss. Meine Befürchtung ist, sollte sie Schwanger werden, sitze ich ganz auf einen Posten den ich nie im Leben haben wollte, doch etwas anderes ist bisher nicht zu bekommen.
Kennt ihr dieses Verhalten? Und was würdet ihr dabei machen? Wie ist es bei Euch? Und darf der Chef sich darauf berufen das ich ja ihre Vertretung wäre und die Überstunden ja "abbummeln" könnte?
Ich bin in dieser Firma seit 2,5 Jahren und über einen längeren Ausfall von 1 - 2 Personen ran gekommen.
Mein Chef war skeptisch als sein 2 Leiter mit mir vorsprach, doch wollte es versuchen und meinte "so hast du zumindest einen Fuß in der Tür". So stellte er mich auf 30 Stunden die Woche mit einem Jahresvertrag ein.
Als meine Kollegin dann ca noch 2 bis 3 Monate krank war (Burn-Out mit 22?) musste ich auch nur meine Arbeitszeit leisten.
Dann kam sie wieder und als sie dann wieder "Krank" wurde, musste ich sie Vollzeit vertreten. Sie hatte ca 100+ Fehltage in diesem einem Jahr, dazu kommen 30 Tage Urlaub und frei Nachmittage, die dann Vertreten werden mussten.
Sofern sie da war musste ich auch noch in einer anderen Abteilung aushelfen, da dort auch jemand "seelische Probleme" hatte und auch öfter ausfällt. So sammelten sich ordentlich Überstunden an, sprich 2 pro Tag und ich könnte Wochenlang z zu Hause bleiben.
Doch das geht nur wenn die Kollegin ihren Anspruch verkündet und die andere Abteilung ihre Ansprüche verteilt hat, so das ich meist erst nach den ersten 8 Monaten im Jahr überhaupt einen Urlaub nehmen konnte.
Alles andere Waren höchstens mal ein Tag Abbummeln.
Dieses Jahr habe ich zu Beginn meine Tage vorgestellt, diese wurden mir mit "zu viele" betitelt, doch da ich einfach viele Überstunden habe, möchte ich diese auch gerne einmal in Anspruch nehmen, doch auch der Sommerurlaub der sogar (bewusst) nur sporadisch vorgemerkt war, wurde nach einem Monat mit "da kommt ein Lehrgang" bemägelt.
Generell bin ich nur als "Vertretung" für ein Positon eingestellt, doch habe bereits bis zu 8 Positionen gleichzeitig besetzt (nun 6, vielleicht aus Zeitgründen gekürzt!?) Nun bin ich sogar schon Projektmanager (was auch immer das bedeuten soll) und mache trotzdem alle anderen Aufgabenbereich zusätzlich für das selbe Geld und es kam bereits 5 mal vor, das bis zum nächsten Tag (auch im Urlaub) etwa fertig sein musste, das scheinbar immer erst extrem Kurzfristig in Gedächnis meiner Chefs pocht. Zwar mag ich diesen spontanen Stress auch mal und habe eigentlich immer schon im Voraus gedacht (somit relativ fertig) was dann meine jeweilgen Chefs "verzückt" das dann auch alles ist.
Nun nach 2 Jahren fängt alles wieder im kleinen Maße an, in der anderen Abteilung fehlt der Kollege gerne mal 4 Wochen am Stück und fällt alle paar Wochen mal aus.
Auch meine Kollegin hatte vom Jahr nicht viel von der Arbeit gesehen. Erst Urlaub, 2 Wochen Arbeiten, 1 Woche Urlaub, 2 Wochen Krank, 2 Wochen Arbeit und nun schon wieder "Krank".
Ich habe genug Grund selber so umzufallen, doch habe da noch den Druck meiner kranken Partnerin und den Leistungsdruck der ausstehenden Aufgaben im Kopf. So habe ich rund 3 - 5 Tage im Jahr gefehlt, sammle viele Überstunden, vertrete jede Pause in den Abteilungen und muss selber sehen das ich meine irgendwie ausschöpfen kann.
Denn nicht nur das meine Kollegin ständig meint "Toilettengänge" müsste man ja nicht in "Ihrer" Pause machen, sondern in der Zeit wo der Kollege ja auf seine Pause wartet (5 - 10 Minuten überzieht 2 mal am Tag), nein da muss man auch noch eher in der anderen Abteilung sein, da ansonsten dumme Kommentare kommen wo man denn bleiben würde, sie wollen zum Mittag (!? so muss ich bezüglich Wegstrecke und eher da sein wieder 5 - 7 Minuten abziehen).
So bleiben mir oft nur 10 - 20 Minuten pro Pause bei 30 abgezogenen.
Das Thema habe ich bereits mehrfach angesprochen, doch sie scheint es schon nach nur einem Tag wieder vergessen zu haben.
Allgemein gefällt mir ihr Verhalten nicht mehr, ich vertehe nicht wie man schon genervt aus seinem Urlaub kommen kann (was auch der Chefsek. aufgefallen ist), dann ständig irgendeine "Grippe" hat und ständig ihre Pausen verlängern muss. Meine Befürchtung ist, sollte sie Schwanger werden, sitze ich ganz auf einen Posten den ich nie im Leben haben wollte, doch etwas anderes ist bisher nicht zu bekommen.
Kennt ihr dieses Verhalten? Und was würdet ihr dabei machen? Wie ist es bei Euch? Und darf der Chef sich darauf berufen das ich ja ihre Vertretung wäre und die Überstunden ja "abbummeln" könnte?