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Es leben die 80er :-)

  • Starter*in Starter*in Waage
  • Datum Start Datum Start
In den achtziger Jahren dominierte vor allem eines das Lebensgefühl der Menschen: Die pure Lust am Konsum.
Aus diesem Grund ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass dieses Jahrzehnt einen typischen Menschentypen hervorbrachte:

Den Yuppie. Seine einfache Devise: Man muss mit dem System im größtmöglichen Einverständnis leben und für sich selbst daraus möglichst viele Vorteile gewinnen - schon läuft das Leben munter vor sich hin. Yuppies hinterfragen keine Entwicklungen, sie nehmen sie hin, finden sich damit ab. Und profitieren davon. Ein weiterer Menschentyp der achtziger Jahre:

Der Popper! Das geschniegelte Upper-Class-Kid zeigte sich vorzugsweise mit schleimiger Fönfrisur - der Popper-Tolle - dazu gehörten vorzugsweise weiße T-Shirts in Kombination mit einem pastellfarbenen Jacket. Und beim Familienfest, wenn es besonders schön sein sollte? Kein Problem - dann wurde halt noch die schmale braune oder dunkelrote Lederkrawatte aus dem Schrank geholt. Krasser Gegensatz dazu:

Die Punks. Provokantes Outfit, gefärbte und hochstehende Haare - ihr Lebensmotto: Provokation.

Dann gab es noch die Meatler sie hörten laute und verständliche Musik und trugen schwarze T-Shirts mit Totenköpfen darauf, waren nur vereinzelt anzutreffen und blieben lieber unter sich.

Zu guter letzt gab es noch die Waver, ihr Erscheinungsbild hob sich hervor im tragen von schwarzer Kleidung, schwarz geschminkten Augen und sie "rannten" immer in " ausgewöhnlichen" Gewändern rum. Ihr Musikstil ähm tja undefinierbar. Sie waren ab der Oberstufe aufwärts häufiger auf Schulhöfen anzutreffen.

Und welcher gruppe gehörtet ihr an 😀😕😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Die ersten Spielekonsolen (von Atari), schwarze Plastikkästen, die Steuerung funktionierte mittels eines Drehrädchens auf der Konsole. Grafik... nie gehört. 😀

Viel später dann die Gameboys, mit dem Spiel schlechthin, Tetris.

C64 und Amiga... so hiessen unsere ersten Gamer "PCs". Damit spielten wir Super Mario Brothers, Bubbles Bobbles, Vermeer und Maniac Mansion.

Weitere Fernsehserien... Miami Vice, Alf, Falcon Crest. He-Man und Captain Future lösten Heidi und Biene Maja im Fernsehen ab. Die ersten Privaten Fernsehsender, RTL und Sat 1 gingen auf Sendung.

Die Rubbellose wurden erfunden... und mein Pa landete mit seinem ersten Los gleich einen Treffer in Höhe von 1000 DM ab.

Geschirr und Töpfe mit Gänse- und Baummotiv.

Bettwäsche, Poster, Federtaschen usw. mit Pierrotmotiv.

Strickpullover mit Jaquardmuster, blickdichte Nylonstrumpfhosen in so tollen Farben wie puderrosa und mint. Leggins. Trainingsanzüge aus Ballonseide. Arrafat-Tücher und buntgemusterte Tücher wurden um den Hals getragen. Graue Fruit of the Loom Sweatshirts. Stulpen, je länger, desto besser, alternativ graue Stricksocken, die aus Basketballstiefeln ragten und in die die Jeansbeine gesteckt wurden.

Lagerfeld Rasierwasser. Nicht nur jeder Kerl dieselte sich mit dem Zeug ein, auch wir Tussen benutzten das Zeug.

Die Tintenpatronen in sämtlichen Farben kenne ich auch. Die gab es dann auch mit verschiedenen Düften, wie Schoko, Erdbeer, Apfel... ebenso Duftkugelschreiber- und Bleistifte. Und die 10-Farb-Kugelschreiber, in Größe und Form Dildos ähnlich. 😎

Regenschirme in Regenbogenfarben.

Barbie und Ken bekamen ihr erstes Cabriolett, einen pinkfarbenen Flitzer. 😀
Es gab kleine Babypüppchen in Streichholzschachteln und Actionfiguren wurden geboren, Star Wars, He-Man usw.
Die Jungs wollten keine Carrerabahnen menr, sondern Dardabahnen.

Die Softeisstände machten einen Schokoüberzug über das Eis. Es gab Wunderkugeln (oder hiessen sie Zauberkugeln?) und Knisterkaugummi.
 
Die ersten Spielekonsolen (von Atari), schwarze Plastikkästen, die Steuerung funktionierte mittels eines Drehrädchens auf der Konsole. Grafik... nie gehört. 😀

Viel später dann die Gameboys, mit dem Spiel schlechthin, Tetris.

C64 und Amiga... so hiessen unsere ersten Gamer "PCs". Damit spielten wir Super Mario Brothers, Bubbles Bobbles, Vermeer und Maniac Mansion.

Weitere Fernsehserien... Miami Vice, Alf, Falcon Crest. He-Man und Captain Future lösten Heidi und Biene Maja im Fernsehen ab. Die ersten Privaten Fernsehsender, RTL und Sat 1 gingen auf Sendung.

Die Rubbellose wurden erfunden... und mein Pa landete mit seinem ersten Los gleich einen Treffer in Höhe von 1000 DM ab.

Geschirr und Töpfe mit Gänse- und Baummotiv.

Bettwäsche, Poster, Federtaschen usw. mit Pierrotmotiv.

Strickpullover mit Jaquardmuster, blickdichte Nylonstrumpfhosen in so tollen Farben wie puderrosa und mint. Leggins. Trainingsanzüge aus Ballonseide. Arrafat-Tücher und buntgemusterte Tücher wurden um den Hals getragen. Graue Fruit of the Loom Sweatshirts. Stulpen, je länger, desto besser, alternativ graue Stricksocken, die aus Basketballstiefeln ragten und in die die Jeansbeine gesteckt wurden.

Lagerfeld Rasierwasser. Nicht nur jeder Kerl dieselte sich mit dem Zeug ein, auch wir Tussen benutzten das Zeug.

Die Tintenpatronen in sämtlichen Farben kenne ich auch. Die gab es dann auch mit verschiedenen Düften, wie Schoko, Erdbeer, Apfel... ebenso Duftkugelschreiber- und Bleistifte. Und die 10-Farb-Kugelschreiber, in Größe und Form Dildos ähnlich. 😎

Regenschirme in Regenbogenfarben.

Barbie und Ken bekamen ihr erstes Cabriolett, einen pinkfarbenen Flitzer. 😀
Es gab kleine Babypüppchen in Streichholzschachteln und Actionfiguren wurden geboren, Star Wars, He-Man usw.
Die Jungs wollten keine Carrerabahnen menr, sondern Dardabahnen.

Die Softeisstände machten einen Schokoüberzug über das Eis. Es gab Wunderkugeln (oder hiessen sie Zauberkugeln?) und Knisterkaugummi.

Herrlich Missis 🙂 *schwelg * an das Knisterkaugummi kann ich mich auch sehr gut erinnern.


Und die frage überhaupt war Geha oder Pelikan 😀- Füller, ich war bei der Pelikan-Fraktion 🙂🙂, bis später dann der Lamy-Füller einzug hielt.

auf meinen roten-Scout- Schulranzen war ich richtig stolz, bis wir dann mit coolen rücksäcken von Adidas in die schule gingen.😀😀
 
Ich hatte auch zuerst einen Pelikan. Als dann aber die Mode mit den bunten und duftenden Patronen aufkam, gab es in den Geschäften, die die Patronen verkauften auch kunterbunte No Name-Füller, die waren dann meine Favoriten. Irgendwann stieg ich auf Kugelschreiber um.

Und ich hatte auch einen Scoutranzen, in olivgrün-orange. Dann war es eine Zeit Mode, mit Plastiktüten zur Schule zu gehen, aber das wurde schnell verboten. Da nahmen wir dann Sporttaschen, natürlich Adidas. 😀

Federtaschen waren out, wir benutzten Zigarrenkisten, Blechdosen und kleine Kartons. 🙄
 
Was mir eben musiktechnisch noch einfällt...

George Michael war DER Mädchenschwarm schlechthin, gefolgt von Chris Norman. Und dann natürlich Limahl und Boy George. *karma chameleon träller*
Und natürlich die Eurythmics, Genesis, the Police, Spandau Ballett...
 
Ich war in der Geha-Fraktion, kann mich noch an diese Burger-Koffer erinnnern, die gabs in verschiedenen Farben. Kennt das jemand von Euch???
Waren so Plastikkoffer für die Schule. Im Winter waren die genial. Schulzeug raus, Koffer auf, reinsitz und Berg runterrutsch😀

Ist das alles schon sooooooooooooooooooo lange her. Kann ja garnicht sein.😱😎😀
 
Hey Waage was für ein klasse Thread. *dirmalaufdieSchulterklopf* 😀😀😀 Man ist das lange her. 😱
 
In den achtziger Jahren dominierte vor allem eines das Lebensgefühl der Menschen: Die pure Lust am Konsum.
Aus diesem Grund ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass dieses Jahrzehnt einen typischen Menschentypen hervorbrachte:

Den Yuppie. Seine einfache Devise: Man muss mit dem System im größtmöglichen Einverständnis leben und für sich selbst daraus möglichst viele Vorteile gewinnen - schon läuft das Leben munter vor sich hin. Yuppies hinterfragen keine Entwicklungen, sie nehmen sie hin, finden sich damit ab. Und profitieren davon. Ein weiterer Menschentyp der achtziger Jahre:

Der Popper! Das geschniegelte Upper-Class-Kid zeigte sich vorzugsweise mit schleimiger Fönfrisur - der Popper-Tolle - dazu gehörten vorzugsweise weiße T-Shirts in Kombination mit einem pastellfarbenen Jacket. Und beim Familienfest, wenn es besonders schön sein sollte? Kein Problem - dann wurde halt noch die schmale braune oder dunkelrote Lederkrawatte aus dem Schrank geholt. Krasser Gegensatz dazu:

Die Punks. Provokantes Outfit, gefärbte und hochstehende Haare - ihr Lebensmotto: Provokation.

Dann gab es noch die Meatler sie hörten laute und verständliche Musik und trugen schwarze T-Shirts mit Totenköpfen darauf, waren nur vereinzelt anzutreffen und blieben lieber unter sich.

Zu guter letzt gab es noch die Waver, ihr Erscheinungsbild hob sich hervor im tragen von schwarzer Kleidung, schwarz geschminkten Augen und sie "rannten" immer in " ausgewöhnlichen" Gewändern rum. Ihr Musikstil ähm tja undefinierbar. Sie waren ab der Oberstufe aufwärts häufiger auf Schulhöfen anzutreffen.

Und welcher gruppe gehörtet ihr an 😀😕😉
Ich fand die Waver und Metaler gut. 😀😀😛
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich war in der Geha-Fraktion, kann mich noch an diese Burger-Koffer erinnnern, die gabs in verschiedenen Farben. Kennt das jemand von Euch???
Waren so Plastikkoffer für die Schule. Im Winter waren die genial. Schulzeug raus, Koffer auf, reinsitz und Berg runterrutsch😀

Ist das alles schon sooooooooooooooooooo lange her. Kann ja garnicht sein.😱😎😀

Marla ich glaube ich hatte auch einen Plastikoffer aber nicht sehr lange. Ich glaube mit dem Playboyhäschen vorne drauf. 😱😀
 

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