W
Waage
Gast
In den achtziger Jahren dominierte vor allem eines das Lebensgefühl der Menschen: Die pure Lust am Konsum.
Aus diesem Grund ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass dieses Jahrzehnt einen typischen Menschentypen hervorbrachte:
Den Yuppie. Seine einfache Devise: Man muss mit dem System im größtmöglichen Einverständnis leben und für sich selbst daraus möglichst viele Vorteile gewinnen - schon läuft das Leben munter vor sich hin. Yuppies hinterfragen keine Entwicklungen, sie nehmen sie hin, finden sich damit ab. Und profitieren davon. Ein weiterer Menschentyp der achtziger Jahre:
Der Popper! Das geschniegelte Upper-Class-Kid zeigte sich vorzugsweise mit schleimiger Fönfrisur - der Popper-Tolle - dazu gehörten vorzugsweise weiße T-Shirts in Kombination mit einem pastellfarbenen Jacket. Und beim Familienfest, wenn es besonders schön sein sollte? Kein Problem - dann wurde halt noch die schmale braune oder dunkelrote Lederkrawatte aus dem Schrank geholt. Krasser Gegensatz dazu:
Die Punks. Provokantes Outfit, gefärbte und hochstehende Haare - ihr Lebensmotto: Provokation.
Dann gab es noch die Meatler sie hörten laute und verständliche Musik und trugen schwarze T-Shirts mit Totenköpfen darauf, waren nur vereinzelt anzutreffen und blieben lieber unter sich.
Zu guter letzt gab es noch die Waver, ihr Erscheinungsbild hob sich hervor im tragen von schwarzer Kleidung, schwarz geschminkten Augen und sie "rannten" immer in " ausgewöhnlichen" Gewändern rum. Ihr Musikstil ähm tja undefinierbar. Sie waren ab der Oberstufe aufwärts häufiger auf Schulhöfen anzutreffen.
Und welcher gruppe gehörtet ihr an 😀😕😉
Aus diesem Grund ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass dieses Jahrzehnt einen typischen Menschentypen hervorbrachte:
Den Yuppie. Seine einfache Devise: Man muss mit dem System im größtmöglichen Einverständnis leben und für sich selbst daraus möglichst viele Vorteile gewinnen - schon läuft das Leben munter vor sich hin. Yuppies hinterfragen keine Entwicklungen, sie nehmen sie hin, finden sich damit ab. Und profitieren davon. Ein weiterer Menschentyp der achtziger Jahre:
Der Popper! Das geschniegelte Upper-Class-Kid zeigte sich vorzugsweise mit schleimiger Fönfrisur - der Popper-Tolle - dazu gehörten vorzugsweise weiße T-Shirts in Kombination mit einem pastellfarbenen Jacket. Und beim Familienfest, wenn es besonders schön sein sollte? Kein Problem - dann wurde halt noch die schmale braune oder dunkelrote Lederkrawatte aus dem Schrank geholt. Krasser Gegensatz dazu:
Die Punks. Provokantes Outfit, gefärbte und hochstehende Haare - ihr Lebensmotto: Provokation.
Dann gab es noch die Meatler sie hörten laute und verständliche Musik und trugen schwarze T-Shirts mit Totenköpfen darauf, waren nur vereinzelt anzutreffen und blieben lieber unter sich.
Zu guter letzt gab es noch die Waver, ihr Erscheinungsbild hob sich hervor im tragen von schwarzer Kleidung, schwarz geschminkten Augen und sie "rannten" immer in " ausgewöhnlichen" Gewändern rum. Ihr Musikstil ähm tja undefinierbar. Sie waren ab der Oberstufe aufwärts häufiger auf Schulhöfen anzutreffen.
Und welcher gruppe gehörtet ihr an 😀😕😉
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