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Gast
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Hallo,
Momentan habe ich einfach niemanden mehr und schreibe deswegen hier, weil ich Niemanden habe der mir noch zuhört.
Ich kann grad nicht mehr aufhören zu heulen und würde alles tun um jetzt einfach einzuschlafen und nicht mehr aufzuwachen.
Wobei sich das widerspricht weil ich ja Nichts dafür tue.
Immer wenn ich mir wieder einen neuen Job suche oder ein Praktikum mache ist der erste Tag der schlimmste.
Ich bemerke zum Ende des Arbeitstag wie sich immer mehr ein Schleier vor mein Gehirn legt, ich sehe dann nicht mehr so gut und kann mir auch nichts mehr merken. Mit Leuten zu reden geht dann garnicht mehr ...kein Blickkontakt möglich ...ich ertrage dann die Anwesenheit von Anderen nicht mehr...auch nicht von meiner Familie...ihre Stimmen , Anwesenheit usw.
Dann fühle ich mich als ob ich Grippe oder so hab und werde wie betäubt.
Wenn ich dann endlich daheim bin fange ich an zu wimmern und zu heulen und kann einfach nichts mehr machen...ich bin dann so dermaßen erschöpft.
Aber am nächsten Tag gehts ja eigentlich weiter.
Ich frage mich ab wann man das akzeptiert, diesen Alltagstrott...es ist ja bis jetzt nur ein Nebenjob...aber ich habe echt Angst vor mir ...ich bin so gestört und verstört, dass ich wohl nie einfach nur arbeiten gehen kann ohne mich danach wieder so zu fühlen...
Hat das auch schonmal jemand so erlebt, bzw. warum hab ich das? Ich bekomme das einfach nicht weg, diese "jemand hat nach der Arbeit einen riesigen Hinkelstein auf mich geworfen und mich dann durch den Fleischwolf gedreht" Gefühl...
?_?
Momentan habe ich einfach niemanden mehr und schreibe deswegen hier, weil ich Niemanden habe der mir noch zuhört.
Ich kann grad nicht mehr aufhören zu heulen und würde alles tun um jetzt einfach einzuschlafen und nicht mehr aufzuwachen.
Wobei sich das widerspricht weil ich ja Nichts dafür tue.
Immer wenn ich mir wieder einen neuen Job suche oder ein Praktikum mache ist der erste Tag der schlimmste.
Ich bemerke zum Ende des Arbeitstag wie sich immer mehr ein Schleier vor mein Gehirn legt, ich sehe dann nicht mehr so gut und kann mir auch nichts mehr merken. Mit Leuten zu reden geht dann garnicht mehr ...kein Blickkontakt möglich ...ich ertrage dann die Anwesenheit von Anderen nicht mehr...auch nicht von meiner Familie...ihre Stimmen , Anwesenheit usw.
Dann fühle ich mich als ob ich Grippe oder so hab und werde wie betäubt.
Wenn ich dann endlich daheim bin fange ich an zu wimmern und zu heulen und kann einfach nichts mehr machen...ich bin dann so dermaßen erschöpft.
Aber am nächsten Tag gehts ja eigentlich weiter.
Ich frage mich ab wann man das akzeptiert, diesen Alltagstrott...es ist ja bis jetzt nur ein Nebenjob...aber ich habe echt Angst vor mir ...ich bin so gestört und verstört, dass ich wohl nie einfach nur arbeiten gehen kann ohne mich danach wieder so zu fühlen...
Hat das auch schonmal jemand so erlebt, bzw. warum hab ich das? Ich bekomme das einfach nicht weg, diese "jemand hat nach der Arbeit einen riesigen Hinkelstein auf mich geworfen und mich dann durch den Fleischwolf gedreht" Gefühl...
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