J
Junesun
Gast
Nach meinen ganzen negativen Beiträgen hier, kann ich heute auch mal etwas positives schreiben.
Ich habe in letzter Zeit immer nur damit gehadert, dass ich das Gefühl hatte, dass niemand mich mag. Dass meine ehemaligen Bekannten mich nicht geschätzt und Männer mich nur benutzt haben. Dass ich es an keinem Arbeitsplatz geschafft habe und teilweise gemobbt wurde.
Ich dachte, dass der völlige soziale Rückzug für mich der einzige Weg sei um überhaupt überleben zu können. Irgendwann hält man die ganzen Verletzungen und Demütigungen nicht mehr aus.
Vorgestern habe ich dem einzigen Bekannten, den ich noch habe, meinen ganzen Frust geschrieben.
Wir haben uns im letzten Jahr bei einer Fortbildung kennengelernt, und er hat mir da schon gesagt, dass ich unbedingt an meinem Selbstbewusstsein arbeiten müsse.
Ich habe mir alles von der Seele geschrieben. Warum ich kein Selbstbewusstsein und kein Selbstwertgefühl habe. Dass ich schon in frühester Kindheit nur niedergemacht wurde und auch später in der Schule und im Berufsleben nie jemand an mich geglaubt hat.
Jeder hat mir gesagt, ich solle von allem die Finger lassen. Ich würde es sowieso niemals schaffen. Egal, ob es um das Abitur, meine Ausbildung, Prüfungen, etc. ging.
Ich habe alles geschafft, auch wenn es nie einfach war.
Ohne jemals den Zuspruch und emotionalem Halt von jemandem zu haben.
Er hat mir geantwortet, dass er sich schon gedacht habe, dass bei mir so einiges vorgefallen sein müsse.
Doch es zeuge von einem starken Lebenswillen und Mut, dass ich mich nie habe unterkriegen lassen. Dass ich mich auch weiter durchs Leben kämpfen und jeden Stein aus dem Weg räumen werde.
Seine netten Worte haben mir so gut getan und mich aufgebaut.
Es gibt noch jemanden, der an mich glaubt!
Ich habe in letzter Zeit immer nur damit gehadert, dass ich das Gefühl hatte, dass niemand mich mag. Dass meine ehemaligen Bekannten mich nicht geschätzt und Männer mich nur benutzt haben. Dass ich es an keinem Arbeitsplatz geschafft habe und teilweise gemobbt wurde.
Ich dachte, dass der völlige soziale Rückzug für mich der einzige Weg sei um überhaupt überleben zu können. Irgendwann hält man die ganzen Verletzungen und Demütigungen nicht mehr aus.
Vorgestern habe ich dem einzigen Bekannten, den ich noch habe, meinen ganzen Frust geschrieben.
Wir haben uns im letzten Jahr bei einer Fortbildung kennengelernt, und er hat mir da schon gesagt, dass ich unbedingt an meinem Selbstbewusstsein arbeiten müsse.
Ich habe mir alles von der Seele geschrieben. Warum ich kein Selbstbewusstsein und kein Selbstwertgefühl habe. Dass ich schon in frühester Kindheit nur niedergemacht wurde und auch später in der Schule und im Berufsleben nie jemand an mich geglaubt hat.
Jeder hat mir gesagt, ich solle von allem die Finger lassen. Ich würde es sowieso niemals schaffen. Egal, ob es um das Abitur, meine Ausbildung, Prüfungen, etc. ging.
Ich habe alles geschafft, auch wenn es nie einfach war.
Ohne jemals den Zuspruch und emotionalem Halt von jemandem zu haben.
Er hat mir geantwortet, dass er sich schon gedacht habe, dass bei mir so einiges vorgefallen sein müsse.
Doch es zeuge von einem starken Lebenswillen und Mut, dass ich mich nie habe unterkriegen lassen. Dass ich mich auch weiter durchs Leben kämpfen und jeden Stein aus dem Weg räumen werde.
Seine netten Worte haben mir so gut getan und mich aufgebaut.
Es gibt noch jemanden, der an mich glaubt!