Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Es geht nicht mehr - Vater

AW: Es geht nicht mehr - VaterH

Dein Vater tut dir nicht gut. Du hast es schon richtig geschrieben: ihm fehlt Respekt vor dir. Wenn du ihm etwas im Vertrauen erzählst, dann erzählt er es weiter, ohne Rücksicht auf deine Wünsche.

Natürlich kann er sich in seiner Wohnung wie ein Schwein benehmen, aber man sollte vor Gästen schon ein bisschen Rücksicht nehmen. Normalerweise.

Du wohnst also immer noch bei deiner Mutter und ihrem Partner? Hat sich wegen eigener Wohnung nichts ergeben?
 
AW: Es geht nicht mehr - VaterH

Dein Vater tut dir nicht gut. Du hast es schon richtig geschrieben: ihm fehlt Respekt vor dir. Wenn du ihm etwas im Vertrauen erzählst, dann erzählt er es weiter, ohne Rücksicht auf deine Wünsche.

Natürlich kann er sich in seiner Wohnung wie ein Schwein benehmen, aber man sollte vor Gästen schon ein bisschen Rücksicht nehmen. Normalerweise.

Du wohnst also immer noch bei deiner Mutter und ihrem Partner? Hat sich wegen eigener Wohnung nichts ergeben?

Danke, ja das stimmt, er kann sich in seiner Wohnung wie ein Schwein (was er auch irgendwie ist) benehmen. Aber bei Gästen sollte er sich schon benehmen. Vor allem, wenn die Person direkt vor ihm sitzt.

Wenn ich dieses Thema zB bei der Oma anspreche, lacht diese immer, da sie das alles auch kennt. Sie erzählt mir dann eine Geschichte.
"Als wir mal essen waren, das war in einem Keller, spielte die Musik und auf einmal hörte man nur ein lautes Rülpsen. Alle Gäste schauten zu uns und dein Vater war nur am lachen"

Für meine Mama war das aber immer sehr peinlich. Und ich kann das auch nachvollziehen.


Ich bin immer noch auf Wohnungssuche, da ich nach den Budget des Jobcenters gucke. Aber ich bewerbe mich auch für Arbeit. Möchte ganz gerne eine neue Ausbildung machen. Damit ich auch von diesem Thema in der Verwandschaft wegkomme, wie sie mich sehen.
Aber ich will es auch keinen beweisen, den schließlich will ich es für mich machen und für mich etwas wichtiges im Leben verändern.
 
AW: Es geht nicht mehr - VaterH

Du solltest das für dich machen. Ich denke, du solltest da rauskommen, ausziehen. Wenn du auf der Suche bist, dann wird sich eventuell auch was finden. Nicht aufgeben!

Am besten wäre es, du regelst alles ohne die Familie. Jobcenter, Caritas usw. ohne irgendwelche Hilfestellungen durch die Familie, weil das dann auch wieder alles weiter getratscht ist. Ich habe nicht alles in deinem anderen Thread komplett nachvollziehen können, der war etwas sehr wirr, aber die Großfamilie scheint in sich zerstritten. Und dann kommt dann noch der üble Knatsch und Tratsch und du bist mitten drin. Tu dir das nicht an!

Dein Vater ist peinlich, aber total festgefahren in seiner Art. Und ich glaube nicht, dass er dir gegenüber Sympathie empfindet. Er hat jetzt einen Grund mehr, auf deine Mutter zu schimpfen. Und du setzt dich diesen unangenehmen Situationen immer aus, was ich nicht ganz verstehe.
 
Ja, ich sehe es heute genauso. Eine Arbeit kann ich mir ohne Hilfe suchen. Ich habe auch einen guten Freund (neutrale Meinung) der mir schon bei den Bewerbungs Schreiben geholfen hat, da ich eine Rechtschreibschwäche habe.

Ich möchte das sowieso nicht so nach oben reden, weil dann sowieso wieder nur sehr viel gelästert wird. Ob ich nun arbeitslos (gerade hier hab ich es schon bemerkt, wer die wahren Freunde sind...) oder eine Arbeit habe, es wird da leider immer geredet. So war es früher als ich meine ersten Praktikas in der Pflege gemacht habe. "Er und Pflege? Der kann doch nichts" und ganz früher wurde ich auch mit meinem Cousin verglichen, da er ja so gut in der Schule war und ich eben nicht. Kenn das alles.

Ich möchte auch nicht mein leben lang vom Amt leben, ich möchte unabhängig leben, den dann kann ich mir auch einiges erlauben und vorallem bin ich mein eigener Herr und kann auch sagen, das ich stolz auf das eigene Geld bin. Auch wenn mir Finanzen nicht so wichtig im leben sind. Aber ich könnte mir dann eine schöne Wohnung leisten und müsste nicht nach der billigsten suchen, wo die qm Zahl stimmt. Gerade auch hier bemerke ich, dass das nicht so einfach ist, weil die Vermieter auch am liebsten berufstätige haben möchten.

Und dieses Bild das ich arbeitslos und faul bin, das möchte ich mir auch nicht mein leben lang gesagt bekommen. Ich weiß das ich meine Fehler gemacht habe und auch viele Jahre keine Perspektiven gehabt habe. Aber es hatte ja auch seine Gründe, da ich mich nie daheim wohl gefühlt habe, nie raus gehen konnte, da ich immer diese Angst vor dem Lebenspartner habe, zudem hatte ich auch keine Freunde (Soziale Anbindungen) und niemanden der mich stärkte, als es mir nicht so gut ging. Aber all das ist LEBENSERFAHRUNG und dadurch lernt man ja. Außerdem sind das meine Fehler und nicht die, der anderen oder das Gesprächsthema, woran sich andere erglücken, indem sie über mich lästern. Beweisen möchte ich es auch keinen, den das ist für mich die falsche Motivation. Ich möchte es für mich machen, damit ich auch sagen kann, das ich was geschafft habe und das ich Glücklich bin.

Ich merke ja auch, das ich meine Träume habe und bei vielen sagte ich immer "machste irgendwann" - zB träume ich auch einmal nach Amerika zu fliegen, aber so geht das nicht. Mit einem Job ginge es.

Nur leider ist in meinem Lebenslauf seit 2010 eben diese leere und das kommt nicht gut an. Aber ich möchte auch nicht lügen, da bin ich zu ehrlich.

Ja, die Großfamilie ist leider komplett verstritten. Es kommt immer von der Tante und ihren Sohn. Aber ihre Probleme anhören, das sie keinen Kontakt zu dem usw. wünscht, das brauch ich mir auch nicht noch anhören, weil es interessiert mich auch nicht. Es ist immer das selbe und solche Menschen warten nur darauf, das man sich wieder in der Wolle hat. Wieso das so ist, das weiß ich auch nicht.

Ich hatte meinen Vater ja gestern das erste mal seit Nov. wieder gesehen, er ist nun selbst schuld an der Lage (auch wenn er sich als Opfer sieht und es vermutlich auch so weiter erzählt, das ich der schuldige bin) , da er unser Privatleben weiter erzählt hat. Für mich selbst tat es gestern sehr weh, da ich einfach nur Frieden möchte. Er machte das wegen meiner Mutter. Aber im Grunde tat er mir ja dadurch weh, gerade da mir das vertrauen wichtig ist. Ich werde mich jetzt auch nicht mehr bei ihm melden. So sehr es auch schmerzt. Er nimmt ja auch nicht einmal den Hörer (auch wenn er Angst vor Gebühren hat) in die Hand um sich wenigstens mal zu endschuldigen. Ich selbst bin nicht sturr, aber es gab schon soviel Zoff, wegen Kleinigkeiten... und ich habe einfach auch keine Lust mehr, hinterher zur rennen, mich für was zu entschuldigen, was ich nicht gemacht habe. Es geht einfach nicht mehr. Wir geraten einfach immer gegen eine Wand, dann ist er beleidigt, legt auf, redet nicht mehr, läuft bockig mir aus dem weg usw. Da verliert man irgendwann auch das Interesse.
Auch seinen respektlosen Umgang (nicht das furzen/ rülpsen gegen meiner Gegenwart) sondern wie er mit mir redet, als wäre ich Abfall. Gestern sagte er ganz stolz (obwohl er immer nur herumjammert, er wäre arm) das er sich im Gegensatz zu mir was leisten kann. Oder er sprach wieder an, das es ihm nicht gut ginge, als ich nachfragte, kam nur wieder "stell nicht so blöde fragen" dann soll er es auch nicht ansprechen, finde ich. Im Grunde habe ich ihn als Vater nur in meiner Kindheit gehabt - auch wenn er sich schon da mehr für seine Hobbys interessiert hat. Ich glaub es kam auch alles durch die Scheidung, früher hat er sich ja auch das Geld für Ausflüge zurück geholt oder Strich das Kindergeld... bzw. legte sein Sorgerecht ab. Daher tut es mir auch sehr weh, wie er über meine Mutter redet und über sie lästert... den meine Mama war im Vergleich zu ihm, immer für mich da gewesen.
 
Dein Vater ist keine Vertrauensperson für dich. Er ist ein unglücklicher, verbitterter alter Mann, der dich als Prellbock benutzt, an dem er seine Aggression auslassen kann. Und ich glaube weiterhin, dass du dir einen liebevollen Vater aus deiner Kindheit zurecht träumst, denn was du beschreibst lässt mich eher darauf schließen, dass er schon immer so lieblos war. Vielleicht nicht ganz so ungepflegt wie heute.

Du besuchst ihn jetzt aus einem Pflichtgefühl heraus, er tut dir aber nicht gut. Er hat keinen Respekt vor dir, macht deine Mutter schlecht, jammert über sein Schicksal und tratscht Sachen weiter an die Verwandtschaft, die du ihm im Vertrauen erzählst. Warum gibst du dich weiter mit ihm ab. Ja, er ist dein biologischer Vater, aber wie ein Vater benimmt er sich nicht.

Die einzige Möglichkeit, dein Leben zu ändern, wäre es auszuziehen, einen Job suchen, eine eigene Wohnung. Das weißt du ja selber. Es ist im Moment völlig unerheblich, ob dich die Familie als Versager ansieht, was die für Meinung haben von deinem Berufswunsch. Wenn du in der Pflege arbeiten möchtest, dann erkundige dich wie du das schaffen kannst und gehe das an. Solche Sprüche wie "der kann doch nichts" zeugt nicht gerade von einem intakten Familienverbund. Das sollte dir aber auch egal sein. Du machst es nicht für die Familie, du machst das für dich!

Du hast Träume und Ziele. Das ist doch schon was. Das bedeutet, du bist mit deinem jetzigen Leben nicht zufrieden und willst etwas ändern. Das sollte dich motivieren, etwas zu ändern!
 
ja, das stimmt, wenn ich an meinen Vater denke, dann denke ich an den aus meiner Kindheit. Wie er mit mir zusammen spielte, mit mir Lego kaufte/ zusammenbaute, der meinen Schlitten zog, mit mir schwimmen ging, der mit mir zusammen nach DK fuhr. Leider sind es nicht viele Erinnerungen.
Weil mein Vater hat selten etwas mit mir gemacht und die meisten Erinnerungen habe ich eben zwischen meinem 5 bis 8/10 Lebensjahr. Das ist auch die Zeit, wo ich Gedanklich, tag für tag, die letzten 20 Jahre zurückblickend war. In dieser guten alten Zeit.

Mein Vater ist aber auch damals überlall (wie heute auch) eingeschlafen. Da er die Nächte (er hörte Musik) durch machte. Früher hat er mir immer gesagt, er habe eine sehr schlimme & seltene Krankheit, heute sagt er dazu "Ich musste dir ja irgendwas erzählen, damit du mich nicht mehr fragst" = er lügte mich früher schon an!

Er sagt zudem, das er immer im Wohnzimmer schlief, da meine Mama ihn nicht im Schlafzimmer haben wollte.... Aber in Wirklichkeit schlief er ja da ein, da er Musik hörte....

Dann weiß ich auch, das meine Eltern sich oft gestritten hatten, wo ich mittedrin war, wenn es meinem Vater Zuviel wurde (er wurde genauso bockig, wie heute) verschwand er entweder im Keller oder fuhr mit dem Auto weg. Seinen Frust bekam ich als Kind immer mit. Seinen Hass gegenüber meiner Mama auch. Was auch nicht gut war.

Als sich meine Eltern geschieden haben. Meine Mama wollte sich schon damals von ihm trennen, blieb aber wegen mir bei ihm...
sagte sie wohl oft zu ihm, wenn er sich nicht ändert, das sie dann weg ist.
Mein Vater sagt heute das Gegenteil, das er sich von meiner Mutter geschieden hat und das meine Mutter sein größter Fehler im gesamten Leben war.Aber das ich da entstanden bin...… war das auch ein Fehler ?

Trotzdem hasst er meine Mutter heute immer noch. Er hat ihr seit der Scheidung nur Steine in dem weg gelegt.
Ich erinnere mich, das ich früher immer das Telefon aufgelegt hatte, als er anrief. Ich muss also damals schon bemerkt haben, das er mir nicht gut tat. Ich weiß aber, das ich damals als Kind oft Angst vor ihm gehabt habe...

Ich weiß auch noch, als meine Mama immer heimlich zu dem Lebensgefährten (der leider auch nicht gut zu mir war) gefahren ist, das mein Vater mich ausgefragt hat, wo sie den sei und dann nahm er mich mit zu den Freundinnen und Arbeitskollegen meiner Mutter... um zur fragen wo sie sei.

Was ebenfalls nicht gut für mich war.

Dann hatte ich ja damals das Telefon aufgelegt und dann hatte ich meinen Vater nach Wochen wieder gesehen, ich hatte bei ihm übernachtet, in der Wohnung. Hier fragte er mich sehr viel aus, es ging um meine Mutter und dem Partner. Ich spürte da schon seinen Hass - den er heute immer noch hat.Was mir nicht gut tat.

Wir hatten dann auch einen Ausflug, mit Cousin, nach Fortfun gemacht. Hinterher hörte ich von meiner Mama, da sie sich mit ihrer schwester unterhielt, das mein Vater sich das Geld (Eintritt, Sprit, essen) von meiner Mama wieder holte, indem er das Kindergeld gekürzt hat.

Ich weiß auch noch, als ich bei ihm war, das er mich mal in ein Dornengebüsch... geworfen hat. Damit ich still sein solle....
Nein, dieser Vater tat mir nicht gut, ob es früher oder heute ist.

Früher ging es bei ihm auch nur immer ums essen, aber heute ist es extremer, da er bei keinen "negativen Äußerungen" schon beleidigt ist. Zb wenn man sagt, das ich nichts essen mag. Dann höre ich mir eine lange predigt an.

Er hat auch damals nach der Scheidung, das Kindergeld eingestellt und auch das Sorgerecht abgegeben... was mir heute wehtut.
Zwar hatte ich damals den Kontakt zu ihm abgebrochen, da mir auch alles Zuviel wurde. Er hat sich aber bemüht Kontakt aufzubauen.
Ich weiß nur, das ich immer angst vor ihm hatte und mir die Einwirkung der Verwandschaft (Familie der tante) auf die nerven ging.

Das was nun vor ein paar Tagen war, beschäftigt mich immer noch, das ich ziemlich unrhuhig geworden bin. Es tut mir einfach sehr weh, das er das meiner Tante gesagt und einfach aufgelegt hat.Nicht einmal entschuldigt hat er sich. Und daran sehe ich, das er keinen Kontakt möchte. Zumal er aber auch zu jedem (zB Nachbarschaft, seine schwester usw) anderen keinen Kontakt hat und alllen aus dem weg geht. Aber zur Tante hat er keinen Kontakt, er traff sie nur flüchtig und zu mir hat er diesen. Ich frage mich was ihm mehr wert ist? Ich wäre froh wenn mein sohn nach sovielen Jahren den Kontakt wieder aufgebaut hat..

Meine Mama meint, er war früher schon so. Und er war auch immer auf vielen neidisch, dennen es gut ging. Den das sagt er heute auch, hätte er sein Gartenhäuschen nie gebaut, hätte er dies & jenes nie gekauft usw.
Aber er hatte ja früher dran spaß.

ja das stimmt. Ich habe meine Träume. Aber leider habe ich auch sehr viele Ängste, die mich am Tag beschäftigen, besonders in der Nacht. Aber hier möch ich eine Therapie machen. Vielleicht fehlt mir auch die Beschäftigung, das ich gebraucht werde. Ich merke leider mom auch an mir, das mir das, was mir mal spaß gemacht hat, wie zB Hobbys, heute garkeinen mehr machen. Obwohl es meine Leidenschaft ist. Auch alles andere ist der spaß weg.
Nachts wenn ich nicht schlafen kann, da helfen nur schöne Gedanken, aber woran soll ich denken, wenn da oben im Kopf nix ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
ja das stimmt. Ich habe meine Träume. Aber leider habe ich auch sehr viele Ängste, die mich am Tag beschäftigen, besonders in der Nacht. Aber hier möch ich eine Therapie machen. Vielleicht fehlt mir auch die Beschäftigung, das ich gebraucht werde. Ich merke leider mom auch an mir, das mir das, was mir mal spaß gemacht hat, wie zB Hobbys, heute garkeinen mehr machen. Obwohl es meine Leidenschaft ist. Auch alles andere ist der spaß weg.
Nachts wenn ich nicht schlafen kann, da helfen nur schöne Gedanken, aber woran soll ich denken, wenn da oben im Kopf nix ist.


Du solltest deinen Vater nüchtern betrachten wie er ist. Ich bin mir ziemlich sicher, dass deine Erinnerungen, die du von deiner Kindheit hast, sehr verklärt sind, also du dich vor allem an das Positive erinnerst, weil du eben das Negative nicht sehen willst. Du klammerst dich an positive Erinnerungen und wirst immer wieder aufs Neue von ihm enttäuschst, weil er eben nicht diesem Idealbild eines Vaters entspricht. Und wenn du mal ernsthaft darüber nachdenkst, war dein Vater schon immer so wie heute.

Im Idealfall sollte ein Vater seinen Sohn unterstützen mit Rat und Tat. Hinter ihm stehen und ihn positiv bestärken. Dein Vater ist lieblos und traut dir nichts zu.

Geh das langsam an. Du bist doch auf Jobsuche. Sowas kann schon mal dauern. Du bist auf Wohnungssuche. Da kommt auch nicht sofort die passende. Das Zusammenleben mit Mutter und deren Partner ist auf Dauer nicht gut für dich.
 
für mich war die Kindheit auch schön und sie war auch das schönste in meinem Leben, auch wenn ich auch andere schöne Momente hatte, wo ich heute auch zurückgreife.

Mein Vater war damals so, wie er es ist heute auch ist. Vorallem ist er nie mit etwas zufrieden... ich sah es ja an seinen Geb (erst Kontakt) da schenkte ich ihm was, was ihm nicht gut war. Den das hat mir meine Mama genau so beschrieben. Vielleicht ist es auch gut, das ich mir selbst im erwachsenen Alter ein Bild von seiner Person machen konnte. Den sonst hätten mich noch weitere Jahre die Fragen um die Scheidung beschäftigt und gequält. Wie und warum es so war.

Heute kann ich nur nach vorne schauen, auch wenn ich Ängste (ua verlust) und zudem ansgt vors älter werden habe.
Ich sehe es ja auch mit meiner Verwandschaft. Damals haben wir uns so oft gesehen, sie kamen uns besuchen (heute garnicht mehr) und es war harmonisch. All das habe ich seit Jahren nicht mehr.

Daher muss ich etwas eigenes finden, eine eigene Wohnung und auch arbeit, um mir was leisten zu können. Und dann wird auch nicht mehr über mich gelästert, das ich faul usw. bin - was ich garnicht mal bin. Ich hatte einfach nur meine Gründe (und mir ging es auch nicht gut, da ich nie jemanden hatte)
 
Nun ist das ganze wieder 1 Woche fast vorbei und mein Vater hat sich garnicht mehr bei mir gemeldet.

Ich sehe daran: Das er kein Interesse hat. Jemand anständiges hätte sich ja endschuldigt, den er hat ja nunmal privates weiter erzählt. Ich seh auch, das mir der Kontakt einfach nicht gut tut, das ich ständig angespannt bin.

Ich fand neulich einen schönen Satz im Internet "Ich will keine Menschen mehr in meinem Leben, bei dennen ich mich für alles entschuldigen und rechtfertigen muss"

Bei meinem Vater träfe es auf das entschuldigen ein. Wie oft habe ich mich in diesen 2 Jahren bei ihm entschuldigt, nur da der Herr bockig und beleidigt war. Ich werde es nicht mehr machen. Ich will meine nerven schonen.

Sein verhalten ist sowieso unter alle Sau, ob es sein furzen/anrülpsen in seinem Schweinestall ist oder eben das verhalten, das nur er immer das Opfer ist. Darauf hab ich einfach keine Lust mehr.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben