KnochenlosePizza
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
ich weiß ehrlich gesagt nicht wirklich, wo ich anfangen soll. Ich habe im Dezember meinen Job verloren, und seitdem geht es mit mir gefühlsmäßig irgendwie bergab - obwohl es eigentlich sogar ganz gut läuft, was einen neuen Job angeht. Trotzdem bedrücken mich seit meiner Kündigung alte Sorgen, mit denen ich mich eigentlich schon abgefunden hatte. Ich schreibe hier im Forum, weil ich einfach niemanden habe, mit dem ich darüber reden kann, da ich eigentlich noch nie richtige Freunde hatte außer in der Schule, aber mit denen habe ich nie etwas privat unternommen. Meiner Mutter kann ich das auch nicht antun, weil ich genau weiß das sie dann sehr Traurig und aufgewühlt wäre, was ich unter allen Umständen vermeiden möchte..
Ich bin als kleiner Junge so ca. 2005 aus den USA nach Deutschland gekommen weil meine Vater dort Stationiert wurde, mein damaliger bester Freund kam auch mit. Leider ist die Freundschaft in die Brüche gegangen, weil er mit seinem Vater, der ebenfalls beim US Militär war, nach Belgien gezogen ist. Wir waren damals noch sehr klein, ohne Handys oder Möglichkeiten, in Kontakt zu bleiben. Seitdem beschäftigt mich das Thema Freundschaft eigentlich mein ganzes Leben, weil ich schon immer sehr zurückhaltend war und nicht gut auf Leute zugehen kann. Das endete dann meist darin, dass ich überall ausgeschlossen wurde und immer alles alleine gemacht habe.
Was mich aber noch viel mehr bedrückt, ist die Tatsache, dass ich noch nie eine Freundin hatte. Ich sehne mich danach, einfach mal das Gefühl von Liebe zu erleben: Nähe, Zuneigung, einfach mal mit jemandem zu kuscheln. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass das ein ungewöhnlicher Wunsch ist, aber für mich scheint es in naher als auch in Ferner Zukunft nahezu unerreichbar. Ich wüsste nicht mal, wo ich anfangen soll, weil ich mich einfach nicht traue, den ersten Schritt zu machen.
Dazu kommt, dass mich meine Mathe Schwäche ebenfalls sehr belastet. Ich habe dadurch in der Schule und später auch beruflich viel gelitten. Es schränkt mich extrem in meiner Jobwahl ein und lässt mich oft dumm fühlen ..- vor allem im Vergleich zu anderen. Ich wurde deswegen auch schon oft runtergemacht, was mein Selbstbewusstsein noch weiter beschädigt hat.
Aber was mich mit weitem Abstand am meisten bedrückt, ist mein äußeres Erscheinungsbild. Ich würde nicht sagen, dass ich komplett schrecklich aussehe, aber ich bin extrem selbstkritisch.. wahrscheinlich auch, weil ich noch nie Komplimente bekommen habe oder einfach mal jemand Interesse an mir gezeigt hat. Vielleicht liegt es daran, dass ich auf den ersten Blick wie ein richtiges A******* aussehe, obwohl mein Gemüt eigentlich sehr nett ist. Ich helfe jedem, der Hilfe braucht, und würde nie jemandem ein Haar krümmen.
Gleichzeitig fällt es mir aber schwer, bei gefühlvollen Themen Empathie nach außen zu zeigen.. auch wenn es in mir drin ganz anders aussieht. Ich bin eigentlich sehr mitfühlend und emotional, aber ich schaffe es nicht, das nach außen zu transportieren. Vielleicht wollen die Leute deswegen nicht mit mir abhängen, weil ich von außen unsympathisch wirke. Ich habe es oft versucht, mich zu ändern, aber egal, wie sehr ich es will .. es geht einfach nicht. Es fühlt sich an, als wäre es tief in mir verankert.
Das wollte ich mir einfach mal von der Seele schreiben, das tat mir jetzt sehr gut ^^
ich weiß ehrlich gesagt nicht wirklich, wo ich anfangen soll. Ich habe im Dezember meinen Job verloren, und seitdem geht es mit mir gefühlsmäßig irgendwie bergab - obwohl es eigentlich sogar ganz gut läuft, was einen neuen Job angeht. Trotzdem bedrücken mich seit meiner Kündigung alte Sorgen, mit denen ich mich eigentlich schon abgefunden hatte. Ich schreibe hier im Forum, weil ich einfach niemanden habe, mit dem ich darüber reden kann, da ich eigentlich noch nie richtige Freunde hatte außer in der Schule, aber mit denen habe ich nie etwas privat unternommen. Meiner Mutter kann ich das auch nicht antun, weil ich genau weiß das sie dann sehr Traurig und aufgewühlt wäre, was ich unter allen Umständen vermeiden möchte..
Ich bin als kleiner Junge so ca. 2005 aus den USA nach Deutschland gekommen weil meine Vater dort Stationiert wurde, mein damaliger bester Freund kam auch mit. Leider ist die Freundschaft in die Brüche gegangen, weil er mit seinem Vater, der ebenfalls beim US Militär war, nach Belgien gezogen ist. Wir waren damals noch sehr klein, ohne Handys oder Möglichkeiten, in Kontakt zu bleiben. Seitdem beschäftigt mich das Thema Freundschaft eigentlich mein ganzes Leben, weil ich schon immer sehr zurückhaltend war und nicht gut auf Leute zugehen kann. Das endete dann meist darin, dass ich überall ausgeschlossen wurde und immer alles alleine gemacht habe.
Was mich aber noch viel mehr bedrückt, ist die Tatsache, dass ich noch nie eine Freundin hatte. Ich sehne mich danach, einfach mal das Gefühl von Liebe zu erleben: Nähe, Zuneigung, einfach mal mit jemandem zu kuscheln. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass das ein ungewöhnlicher Wunsch ist, aber für mich scheint es in naher als auch in Ferner Zukunft nahezu unerreichbar. Ich wüsste nicht mal, wo ich anfangen soll, weil ich mich einfach nicht traue, den ersten Schritt zu machen.
Dazu kommt, dass mich meine Mathe Schwäche ebenfalls sehr belastet. Ich habe dadurch in der Schule und später auch beruflich viel gelitten. Es schränkt mich extrem in meiner Jobwahl ein und lässt mich oft dumm fühlen ..- vor allem im Vergleich zu anderen. Ich wurde deswegen auch schon oft runtergemacht, was mein Selbstbewusstsein noch weiter beschädigt hat.
Aber was mich mit weitem Abstand am meisten bedrückt, ist mein äußeres Erscheinungsbild. Ich würde nicht sagen, dass ich komplett schrecklich aussehe, aber ich bin extrem selbstkritisch.. wahrscheinlich auch, weil ich noch nie Komplimente bekommen habe oder einfach mal jemand Interesse an mir gezeigt hat. Vielleicht liegt es daran, dass ich auf den ersten Blick wie ein richtiges A******* aussehe, obwohl mein Gemüt eigentlich sehr nett ist. Ich helfe jedem, der Hilfe braucht, und würde nie jemandem ein Haar krümmen.
Gleichzeitig fällt es mir aber schwer, bei gefühlvollen Themen Empathie nach außen zu zeigen.. auch wenn es in mir drin ganz anders aussieht. Ich bin eigentlich sehr mitfühlend und emotional, aber ich schaffe es nicht, das nach außen zu transportieren. Vielleicht wollen die Leute deswegen nicht mit mir abhängen, weil ich von außen unsympathisch wirke. Ich habe es oft versucht, mich zu ändern, aber egal, wie sehr ich es will .. es geht einfach nicht. Es fühlt sich an, als wäre es tief in mir verankert.
Das wollte ich mir einfach mal von der Seele schreiben, das tat mir jetzt sehr gut ^^