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Erzieherin ohne eigene Kinder

Es braucht absolut keinen Anlass für solche Anfeindungen. Gerade bei den Themen Erziehung und Bildung meint jeder, mitreden zu können. Obwohl die allermeisten keinen Schimmer haben und einige ihre Kinder entweder völlig überbehüten oder vernachlässigen.
Gerade Frauen neigen gegenüber Erzieherinnen und Lehrerinnen oft zu stutenbissigen Allüren. Das darf man nicht persönlich nehmen.
Ich habe selbst lange in einer Grundschule im Brennpunkt gearbeitet und kenne das Problem ganz gut... diese Übergriffigkeiten können einem die Freude am Job echt verleiden.
Will man gesund bleiben, hilft nur Ignoranz gegenüber diese Eltern.
Arbeitet deine Schwester in einer kommunalen oder kirchlichen Kita oder in einer privaten Elterninitiative?
Bei einer privaten Gruppe sind die Eltern ja gleichzeitig Arbeitgeber und das macht es schwierig.
Wie auch immer: Diskutieren würde ich mit Eltern nie über die pädagogische Arbeit. Entweder sind sie zufrieden oder eben nicht. Alle wird sie nie zufrieden stellen können und das ist so oder so nicht ihre Aufgabe. Im Fokus stehen die Kinder.
Als Erzieherin wird deine Schwester im Lauf ihres Berufslebens noch ganz andere Dinge erleben. Wer da kein dickes Fell hat, geht unter.
Heutzutage mangelt es vielen Eltern und Kindern sehr an respektvollem Benehmen und das bekommt man als Pädagogin täglich und hautnah präsentiert.
Kein Job für sensible Naturen. Leider.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Kritik kann ich nicht nachvollziehen. Mit 26 ist es doch normal noch keine Kinder zu haben. Davon abgesehen verdient man als Erzieher auch nicht unbedingt ausreichend um sich Kinder leisten zu können.
Kinder zu haben heißt leider auch nicht zwangsläufig, dass man die Bedürfnisse von Kindern kennt und mit diesen richtig umgehen kann.
 
Vielleicht sollte ich fairerweise sagen, dass meine Schwester aus biologischer Sicht keine Kinder kriegen kann.

Nein, der Sache ist nichts voraus gegangen. Die haben da eine Mutter in der Gruppe, die gerne mal provoziert und intrigiert und die sagte dann zur Kollegin meiner Schwester: Na, ihre Kollegin hat ja gar keine Kinder. Wie will sie das dann einschätzen?

(Ging um eine Förderung, die ein Kind braucht)

Wenn die Person so gestrickt ist macht es aber kaum einen Unterschied ob die Erzieherin Kinder hat oder nicht. Diese merkwürdige Frau hätte dann einfach etwas anderes gesagt, wie zb. "ihre Kollegin benötigt diese Förderung anscheinend nicht, wie will sie das dann einschätzen?"

Solche Menschen muss man blubbern lassen. Das kann man kaum ändern.
 
Man muss ja auch kein Bäcker sein um perfekte Torten zu machen.

Gerade die Unvoreingenommenheit deiner Schwester
macht es ihr möglich ihr Wissen richtig anzuwenden.
Natürlich sagt man im Gespräch auch mal Dinge über den kleinen Liebling,
die eine Mutter vielleicht nicht so gerne hört.

Ich kenne einige Erzieherinnen privat, die bei den eigenen Kindern ehe „betriebsblind“ sind
und daher alles durchgehen lassen.
Möglich das sich durch eine Mutterschaft vielleicht die Ansichten ändern.


LG Yado
 

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