....Es tut gut zu merken, dass ich nicht alleine bin, auch wenn ich euch natürlich eine andere Situation wünsche.
Nach einem furchtbaren Grübelwochende ist heute Montag und ich bin froh mich mit Arbeit ablenken zu können. Der besagte "Herr" hat nicht angerufen oder gemailt auf seinen Vorschlag, ob wir reden, aber ich denke, das muss mich nicht weiter verunsichern. Meine Träume zeigen mir aber, wie groß die Verunsicherung ist. Ich träume, wie er mich ignoriert und bestätige dadurch die Situation.
Eine Freundin meinte, ich solle ihn sofort loslassen, wenn ich nicht leiden will und ich habe darauf hin so einen wutanfall und ärger auf mich entwicklet, weil ich mich wieder in einen verliebt habe, der nix von mir will, dass ich mir den ganzen gestrigen Abend versaut habe.
Nun Frage ich mich, wo die Wahrheit ist? Ist mein Gefühl die Wahrheit und was ich empfinde oder gibt es eine "objektive" Bestimmung. Was soll der ganze Blödsinn eigentlich. Ist das Problem, dass ich "brauche". Ich darf nicht brauchen andere schon? Ich kenn mich nicht aus und es scheint mir auch sehr, sehr unlogisch wie das mit Beziehungen läuft. Ich kann nur echt und ehrlich in meinen Gefühlen sein und muss anscheinend riskieren und aushalten, dass ich abgewiesen werde, solange bis einmal jemand da ist, der dann endlich kapiert, was Sache ist. Scheint als bin ich eine dieser Frauen, die sich halb kaputt machen und verarschen lassen und demütigen lassen bis der Mann versteht, dass er geliebt wird. Wie sehr ich solche Frauen immer bemitleidet habe. Aber ich fand sie auch stark. Durchhalten! Durchhhalten! Durchhalten!
ZUr Zeit fällt mir das sehr schwer, denn es passieren x andere DInge und so baruäuchte ich im Moment einen Freund der mich aufbaut und unterstützt, aber bei meinem Konzept passiert das ja nicht. Da werde ich, am boden liegend, auch noch liegen gelassen. Harte Nummer. Diese Freundin hat mir auch gesagt, ich solle mir überlegen, ob ich leiden will. Jeder sagt nein, aber die Wahrheit ist: ja. Ich will leiden. Ich will den Schmerz um die Erleichterung genießen zu können. Wie pervers. Ich versuche das Leiden auszuhalten, kann es aber im Moment kaum ohne mir selber dabei zu schaden. Aber Hilfe werde ich von ihm nicht bekommen, das ist garnicht seine Aufgabe. Er ihlft mir wahrscheinlich nur zu erkennen, wie ich bin. Wie wäre Beziehung ohne leiden? Braucht tiefe Liebe nicht ein Fundament. ein Fundament, das welches wir uns alleine oder als Paar erarbeiten. Gehts nicht darum Spannkraft aufzubauen?
Leute, ich bin sehr im Zweifel, ob das Wissen meines dritten Auges oder meiner Sehaugen richtig ist. Meine drittes Auge vermittelt mir ganz was anderes als alle anderen sehen. Mein Körper und mein Geist sind aber verwirrt. Der Körper braucht und der Geist kann ihn nicht beruhigen. Ich weiß nicht wie ich meinen Körper erklären soll, dass er noch durchhalten muss. Ich kann vielleicht meinen Geist maximal beruhigen. Was schwer durchführbar ist, ist Gefühle einfach abzustellen oder auf jemand anderen umzulenken. Das bring ich nicht.
Das Resümee des Wochenende's ist : Liebe ist Leiden und Schmerz.
... und irgendwann, wenn man genug gelitten hat, dann gehts von alleine ohne Schmerz. Hoffentlich ist es bald soweit. Ich kann den Schmerz kaum ertragen. Ich werde die Gedanken abstellen und mich lieber auf meine positiven Emotionen konzentrieren und glauben, dass ich geliebt werde. Wichtig ist auch zu dosieren, wieviel Schmerz man sich wann zufügt.
Billie
Nach einem furchtbaren Grübelwochende ist heute Montag und ich bin froh mich mit Arbeit ablenken zu können. Der besagte "Herr" hat nicht angerufen oder gemailt auf seinen Vorschlag, ob wir reden, aber ich denke, das muss mich nicht weiter verunsichern. Meine Träume zeigen mir aber, wie groß die Verunsicherung ist. Ich träume, wie er mich ignoriert und bestätige dadurch die Situation.
Eine Freundin meinte, ich solle ihn sofort loslassen, wenn ich nicht leiden will und ich habe darauf hin so einen wutanfall und ärger auf mich entwicklet, weil ich mich wieder in einen verliebt habe, der nix von mir will, dass ich mir den ganzen gestrigen Abend versaut habe.
Nun Frage ich mich, wo die Wahrheit ist? Ist mein Gefühl die Wahrheit und was ich empfinde oder gibt es eine "objektive" Bestimmung. Was soll der ganze Blödsinn eigentlich. Ist das Problem, dass ich "brauche". Ich darf nicht brauchen andere schon? Ich kenn mich nicht aus und es scheint mir auch sehr, sehr unlogisch wie das mit Beziehungen läuft. Ich kann nur echt und ehrlich in meinen Gefühlen sein und muss anscheinend riskieren und aushalten, dass ich abgewiesen werde, solange bis einmal jemand da ist, der dann endlich kapiert, was Sache ist. Scheint als bin ich eine dieser Frauen, die sich halb kaputt machen und verarschen lassen und demütigen lassen bis der Mann versteht, dass er geliebt wird. Wie sehr ich solche Frauen immer bemitleidet habe. Aber ich fand sie auch stark. Durchhalten! Durchhhalten! Durchhalten!
ZUr Zeit fällt mir das sehr schwer, denn es passieren x andere DInge und so baruäuchte ich im Moment einen Freund der mich aufbaut und unterstützt, aber bei meinem Konzept passiert das ja nicht. Da werde ich, am boden liegend, auch noch liegen gelassen. Harte Nummer. Diese Freundin hat mir auch gesagt, ich solle mir überlegen, ob ich leiden will. Jeder sagt nein, aber die Wahrheit ist: ja. Ich will leiden. Ich will den Schmerz um die Erleichterung genießen zu können. Wie pervers. Ich versuche das Leiden auszuhalten, kann es aber im Moment kaum ohne mir selber dabei zu schaden. Aber Hilfe werde ich von ihm nicht bekommen, das ist garnicht seine Aufgabe. Er ihlft mir wahrscheinlich nur zu erkennen, wie ich bin. Wie wäre Beziehung ohne leiden? Braucht tiefe Liebe nicht ein Fundament. ein Fundament, das welches wir uns alleine oder als Paar erarbeiten. Gehts nicht darum Spannkraft aufzubauen?
Leute, ich bin sehr im Zweifel, ob das Wissen meines dritten Auges oder meiner Sehaugen richtig ist. Meine drittes Auge vermittelt mir ganz was anderes als alle anderen sehen. Mein Körper und mein Geist sind aber verwirrt. Der Körper braucht und der Geist kann ihn nicht beruhigen. Ich weiß nicht wie ich meinen Körper erklären soll, dass er noch durchhalten muss. Ich kann vielleicht meinen Geist maximal beruhigen. Was schwer durchführbar ist, ist Gefühle einfach abzustellen oder auf jemand anderen umzulenken. Das bring ich nicht.
Das Resümee des Wochenende's ist : Liebe ist Leiden und Schmerz.
... und irgendwann, wenn man genug gelitten hat, dann gehts von alleine ohne Schmerz. Hoffentlich ist es bald soweit. Ich kann den Schmerz kaum ertragen. Ich werde die Gedanken abstellen und mich lieber auf meine positiven Emotionen konzentrieren und glauben, dass ich geliebt werde. Wichtig ist auch zu dosieren, wieviel Schmerz man sich wann zufügt.
Billie