G
Gast
Gast
hey, das muss ich mal los werden.
als kleines kind, wurde mir die große welt gezeigt. die tolle große welt mit den ganzen schönen überraschungen und den herrausforderungen. ich wurde in der schule unterstützt, früher jeden tag zum kindergarten gebracht. ich liebte es mit meinen freunden und freundinnen zu spielen. es waren zahlreiche, wir liebten es einfach im augenblick zu leben, zu lachen oder zu weinen.
dann kamm der übergang aufs gymnasium. ich liebte all meine freunde und ich war so glücklich mit so vielen von ihnen auf die selbe schule, sogar in die selbe klasse zu kommen. ich freute mich auf die lehrer, die neuen stoff vermitteln und unterstützen würden.
aber es kam anderes.
die schüler hassten mich auf grund meines aussehens. ich sah mehr als ein junge aus als ein mädchen, ich benahm mich auch so. da konnt wohl was nicht stimmen. ich liebte schule so sehr, plötzlich kam ein rießiger haufen stoff auch mich zu und naiv wie ich war begann ich so lernen. ich lernte und lernte, und bemerkte zwischendruch wie mich leute anpriesen weil ich dünner wurde, weil ich wuchs. kurz darauf wurde ich magersüchtig. während dieser zeit hatte ich trotzdem es irgenwie geschafft mir freunde zusammenzuluchsen. ich spielte ihnen etwas vor, von wegen der tollen schule, der netten leute. meine netten eltern hätte ich beinahe vergessen.
meine mutter schickte mich zum arzt. ich bekam eine art antidepressiva, begann wieder zu essen.
die klasse wechselten und ich verlohr, meherer meiner so geliebten freunde. eine zog sogar ins ausland. ich hasste diese zeit, während dieser zeit bemerkt ich imme mehr wie mich mädchen faszinierten und ich nciht wie meine letzten freudne auf jungs stand.
als dieses mädchen das jedoch bemerkte, stoß ich auf noch mehr abstand an dem ich fast zerbrochen wäre, ich verstellte mich. ich tat so als würde ich jungs lieben, ihr haare, ihr gesicht. es zerfraß mich innerlich.
ich wurde depressiv. so schlimm, dass ich an selbstmord dachte. entsetzt erzählt ich dies meinen eltern, mit denen ich zu allem überfluss während dieser zeit schon zuvor stress hatte. ich vertraute auf meine mutter, sie hatte mir doch zuvor immer so geholfen.
sie macht sich lustig, über mich. ich konnte nicht anders als nur noch weinen, wo waren all diese netten leute geblieben die ich früher so zahlreich gekannt hatte? wo die offenheit und wo die unterstützung?
meine mutter meinte ich sollte mich nicht so anstellen, ich biss die zähne zusammen und hielt ein knappes jahr lang durch, danach bestand ich darauf einen therapeuten zu besuchen.
die geschichte geht noch weiter. aber das ist eine andere 😉
aber was mich immer noch wundert ist, wie erwachsene ihren kindern soetwas zumuten kann? wie die ganze gesellschaft einem kind soetwas zumuten kann? wo bleibt die hilfe, wenn ich jugendliche ohne schimmer in den augen auf der straße sehe? ich kann sie nicht alle trösten.
lg
vasabi
als kleines kind, wurde mir die große welt gezeigt. die tolle große welt mit den ganzen schönen überraschungen und den herrausforderungen. ich wurde in der schule unterstützt, früher jeden tag zum kindergarten gebracht. ich liebte es mit meinen freunden und freundinnen zu spielen. es waren zahlreiche, wir liebten es einfach im augenblick zu leben, zu lachen oder zu weinen.
dann kamm der übergang aufs gymnasium. ich liebte all meine freunde und ich war so glücklich mit so vielen von ihnen auf die selbe schule, sogar in die selbe klasse zu kommen. ich freute mich auf die lehrer, die neuen stoff vermitteln und unterstützen würden.
aber es kam anderes.
die schüler hassten mich auf grund meines aussehens. ich sah mehr als ein junge aus als ein mädchen, ich benahm mich auch so. da konnt wohl was nicht stimmen. ich liebte schule so sehr, plötzlich kam ein rießiger haufen stoff auch mich zu und naiv wie ich war begann ich so lernen. ich lernte und lernte, und bemerkte zwischendruch wie mich leute anpriesen weil ich dünner wurde, weil ich wuchs. kurz darauf wurde ich magersüchtig. während dieser zeit hatte ich trotzdem es irgenwie geschafft mir freunde zusammenzuluchsen. ich spielte ihnen etwas vor, von wegen der tollen schule, der netten leute. meine netten eltern hätte ich beinahe vergessen.
meine mutter schickte mich zum arzt. ich bekam eine art antidepressiva, begann wieder zu essen.
die klasse wechselten und ich verlohr, meherer meiner so geliebten freunde. eine zog sogar ins ausland. ich hasste diese zeit, während dieser zeit bemerkt ich imme mehr wie mich mädchen faszinierten und ich nciht wie meine letzten freudne auf jungs stand.
als dieses mädchen das jedoch bemerkte, stoß ich auf noch mehr abstand an dem ich fast zerbrochen wäre, ich verstellte mich. ich tat so als würde ich jungs lieben, ihr haare, ihr gesicht. es zerfraß mich innerlich.
ich wurde depressiv. so schlimm, dass ich an selbstmord dachte. entsetzt erzählt ich dies meinen eltern, mit denen ich zu allem überfluss während dieser zeit schon zuvor stress hatte. ich vertraute auf meine mutter, sie hatte mir doch zuvor immer so geholfen.
sie macht sich lustig, über mich. ich konnte nicht anders als nur noch weinen, wo waren all diese netten leute geblieben die ich früher so zahlreich gekannt hatte? wo die offenheit und wo die unterstützung?
meine mutter meinte ich sollte mich nicht so anstellen, ich biss die zähne zusammen und hielt ein knappes jahr lang durch, danach bestand ich darauf einen therapeuten zu besuchen.
die geschichte geht noch weiter. aber das ist eine andere 😉
aber was mich immer noch wundert ist, wie erwachsene ihren kindern soetwas zumuten kann? wie die ganze gesellschaft einem kind soetwas zumuten kann? wo bleibt die hilfe, wenn ich jugendliche ohne schimmer in den augen auf der straße sehe? ich kann sie nicht alle trösten.
lg
vasabi