N
Nati00
Gast
AW: Erst war er so verliebt, Stunden später totale Funkstille ohne "Vorfall"?
Verletzt bin ich jetzt eh schon, weh tut es jetzt eh schon - aber wie!
Aber ich kann mir im Moment nicht anders helfen, ich denke da mal zurück als ich Anfang 20 war. Da hatte ich mich in einen verheirateten Mann verliebt, der 32 war, der aber nicht dran dachte, sich zu trennen.
Ich bin - langer Rede, kurzer Sinn - aus der Sache nur "rausgekommen", weil es sich "totgelaufen" hatte.
Am Anfang war es noch reizvoll, spannend, zumal ich eher jemanden brauchte, der nicht ständig an mir klammerte, da kamen mir die sporadischen Treffen gerade recht.
Und irgendwann schwand dann mit den seltenen Treffen mit ihm meine Gefühle - keine Ahnung, war einfach so, er verlor zunehmend an "Reiz" für mich, weil mir das zu wenig war, zu wenig für die "Seele" - und ich hab "parallel" die Augen offengehalten nach jemand Ungebundenem, der wirklich zu mir passt, zu mir steht. Das hat so 2 Monate gedauert, dieser Übergang, das Sich-Auseinander-Liebens mit dem Verheirateten und bis ich nach 2 Mo. dann einen anderen kennenlernte. Damit war die Geschichte mit dem Verheirateten endgültig passée für mich.
Das mag jetzt alles feige klingen und bequem, aber ich ahne für mich heute und jetzt, dass ich aus der Nummer mit IHM jetzt nur rauskomme, wenn es sich evtl. eben einfach "totläuft" oder ich einen anderen kennenlerne, was weiß ich ... ich hab da nicht die richtigen Worte dafür.
Aber was mir noch viel mehr weh tut und zu schaffen macht, ist, es nicht versucht zu haben mit ihm. Lieber verlieren, lieber tuts weh.
Verletzt bin ich jetzt eh schon, weh tut es jetzt eh schon - aber wie!
Aber ich kann mir im Moment nicht anders helfen, ich denke da mal zurück als ich Anfang 20 war. Da hatte ich mich in einen verheirateten Mann verliebt, der 32 war, der aber nicht dran dachte, sich zu trennen.
Ich bin - langer Rede, kurzer Sinn - aus der Sache nur "rausgekommen", weil es sich "totgelaufen" hatte.
Am Anfang war es noch reizvoll, spannend, zumal ich eher jemanden brauchte, der nicht ständig an mir klammerte, da kamen mir die sporadischen Treffen gerade recht.
Und irgendwann schwand dann mit den seltenen Treffen mit ihm meine Gefühle - keine Ahnung, war einfach so, er verlor zunehmend an "Reiz" für mich, weil mir das zu wenig war, zu wenig für die "Seele" - und ich hab "parallel" die Augen offengehalten nach jemand Ungebundenem, der wirklich zu mir passt, zu mir steht. Das hat so 2 Monate gedauert, dieser Übergang, das Sich-Auseinander-Liebens mit dem Verheirateten und bis ich nach 2 Mo. dann einen anderen kennenlernte. Damit war die Geschichte mit dem Verheirateten endgültig passée für mich.
Das mag jetzt alles feige klingen und bequem, aber ich ahne für mich heute und jetzt, dass ich aus der Nummer mit IHM jetzt nur rauskomme, wenn es sich evtl. eben einfach "totläuft" oder ich einen anderen kennenlerne, was weiß ich ... ich hab da nicht die richtigen Worte dafür.
Aber was mir noch viel mehr weh tut und zu schaffen macht, ist, es nicht versucht zu haben mit ihm. Lieber verlieren, lieber tuts weh.