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Erfahrungen in der Behindertenarbeit

Weiß nicht genau, was du jetzt meinst, und wieso du es dann überhaupt in den Raum stellst?!? Schade.
Damit sich jemand seine eigenen Gedanken dazu machen sollte. Und genau das sollte man mitbringen, wenn man mit irgendjemandem "arbeiten" will, egal ob es sich um Behinderungen, Krankheit, Alter, Jugend usw. handelt...

Die Kluft zwischen Anspruch und Realität wahrzunehmen, die unübersehbar ist und lediglich übersehen gewollt werden kann...😉
 
Damit sich jemand seine eigenen Gedanken dazu machen sollte. Und genau das sollte man mitbringen, wenn man mit irgendjemandem "arbeiten" will, egal ob es sich um Behinderungen, Krankheit, Alter, Jugend usw. handelt...

Die Kluft zwischen Anspruch und Realität wahrzunehmen, die unübersehbar ist und lediglich übersehen gewollt werden kann...😉

Es tut mir leid, aber ich kann dir nicht folgen.
 
Es tut mir leid, aber ich kann dir nicht folgen.
Keine Sorge, ich mir auch nicht...🙂

Wo fängt eine geistige Behinderung an und wer bzw. was bestimmt es?

Ich kann dir mal ein Bsp. geben: 20-Jährige, die gg. ihren Willen unter rechtliche Betreuung gestellt wird, angeblicher IQ 69 - das reicht, um dir sämtliche Rechte eines Menschen abzusprechen, Grundrecht, Aufenthaltsbestimmungsrecht -, alles, für was die Menschheit seit Ewigkeiten kämpft.

Ende vom Lied: das Mädel taucht irgendwo im Ausland unter: Flucht vor unserer Humanität. 🙄

Wenns das sein soll und wenn man das nur schönredet, dann braucht es in Deutschland mehr Menschenrechtsarbeit als in Russland und China zusammen...🙄

Nachtrag: die Wahrheit bzw. Realität ist wie meistens eine ganz andere... Das Mädchen hatte aus privaten Gründen einfach eine lückenhafte Schulausbildung und konnte den IQ-Test so nicht besser bewältigen: reine Lernsache also und hat mit "Behinderung" für mich rein gar nichts zu tun...

So einen Mülltest lerne ich dir in drei Wochen und mache damit einen auf Einstein...🙄

Die Gelegenheit bekommt man nur leider nicht bzw. wer rechnet schon damit?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hätte es gerne gehabt, wenn sich um mich gekümmert werden würde. Fühle mich von daher komplett alleine gelassen. Von wegen Humanität. IQ-Test wurde bei mir auch gemacht, jedoch ohne mir ein Ergebnis mitzuteilen. Mir wurde nur einmal ein Schaubild gezeigt, das mir zeigte, wie ich zu einer Vergleichsgruppe stehe. Was für mich aber keine Aussagekraft hatte. Anscheinend hats nicht gereicht, um mir die Menschenrechte zu entziehen. Ich muss es ja auch der Krankenkasse recht machen, der ein Beitragszahler lieber ist als einer, für den man aufkommen muss. So geht das Elend weiter.
 
In der Behindertenarbeit sollte man doch gefestigt sein, oder?
Das denke ich. Vor allem mit der Arbeit mit geistig Behinderten (darf man das eigentlich noch so sagen 😕 😱 ).
Ich hatte seinerzeit (lang ist es her) ein Praktikum bei der Lebenshilfe gemacht. Die Mitarbeiter meinten, dass es prägt. Man braucht seinen Ausgleich, ein gesundes soziales Umfeld und Familie, die einen wieder auftanken. Sonst glaube ich, kann man das nicht lange ohne eigene Beeinträchtigungen durchhalten.
 

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