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Erfahre nie richtige Freundschaft - passt niemand zu mir oder bin ich das Problem

Netzbekanntschaften sind auch nichts für mich, und die, die ich habe / hatte sind sehr oberflächlich. Ich habe einen guten Freundeskreis. Nicht sehr groß aber immer für mich da. Das baut schon ein wenig auf. Mit meinen aktuellen Problemen mag ich sie aber auch nicht dauernd behelligen.
 
Seit froh, dass ihr zu zweit seit.
Geht einfach mal zusammen fort und stellt an Menschen, die ihr dort zwangsläufig kennenlernen werdet einfach keine Ansprüche.
Entwickelt sich eine gute Bekanntschaft oder auch mehr, umso besser, wenn nicht, dann nicht.

Meistens ist es doch so, dass sich Freundschaften dort entwickeln, wo man es eigentlich gar nicht erwartet.

Das Thema Netzbekanntschaften sehe ich anders.
Durch gemeinsame Hobbies ist es durchaus möglich Bekanntschaften zu schließen. Schwierig, aber möglich ...
 
Also klar bin ich froh wenigstens einen Partner zu haben. Ich glaube ohne wäre ich sehr einsam.

Was die vorangegangenen Antworten angeht: meine Erfahrung über das Internet ist mittlerweile dass sich dort irgendwie, sagen wir mal etwas problembehaftete Leute aufhalten. Ich hatte schon 2x versucht über ähnliche Interessen oder Anzeigen Kontakte zu finden. Hinterher wusste ich allerdings auch warum die über das Internet suchen. Soll jetzt nicht abwertend gemeint sein, aber das Wahre war es jedenfalls nicht.

Spieleabend haben wir speziell mit einem Paar schon öfters gemacht, war auch immer sehr lustig und ging teilweise bis in die Morgenstunden. Für Silvester aber z.B. hat eben dieses Paar mit uns nicht geplant, das hat mich ehrlich gesagt schon etwas gefuchst.

Was ich halt auch immer hinterfage: warum gibt es Menschen die sich eigentlich kaum vor Kontakten retten können, so wie die Freundin meines Partners? Dass die an Halloween oder sonstigen "besonderen" Tagen nirgends tanzt, ist eigentlich ausgeschlossen. Geht man mit ihr was trinken melden sich mind. 2 Leute, die nächsten Wochenenden sind dann auch immer "ausgebucht". Die war wohl dieses Jahr auch schon auf 5 Hochzeiten. Nicht dass ich das so extrem wollen würde, aber ich frag mich halt was da anders läuft als bei uns. Insgeheim ist da natürlich auch immer so ein bedrückendes Gefühl etwas zu "verpassen", weil alle anderen ja so viel mehr unternehmen.

Da ich nur in einer kleinen Firma beschäftigt bin, gibt es leider keine Kollegen mit denen man jetzt regelmäßig weggehen könnte, in der Firma meines Partners sind überwiegend ältere oder es passt eben auch nicht so richtig.

Ich kann ja nichtmal genau sagen warum es nicht passt, nur dass wir eigentlich beide Kriterien erfüllen bzw. ein recht gewinnendes und humorvolles Wesen haben. Trotzdem sind wir nie so "angesagt", dass sich da eine festere Bindung ergeben würde.

Ich bin auch im Fitness angemeldet, aber dort trainieren eben die meisten immer mit Kopfhörer oder lässt sich nicht wirklich auf ein Gespräch ein. Manchmal habe ich eher das Gefühl dass es heisst "was will denn der", wenn man mal unverbindlich versucht ein Gespräch aufzubauen.

Mir kommt es manchmal so vor wie ein Vorschreiber zitierte: hat man es nicht geschafft seit frühester Kindheit fester Bestandteil einer Clique zu sein, wirds nimmermehr was.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es kommt mir jedenfalls so vor, als wenn Du krampfhaft suchst. Das wird nicht funktionieren.
Auch der Vergleich - meine Bekannte kann sich vor "Freunde" nicht retten - bringt dich nicht weiter.
Geh lockerer auf die Sache zu ...

Deine Verkrampftheit sieht man dadurch, dass du sagst: Es wurmt mich, dass ...

Außerdem kommt es immer darauf an, was man als Anforderung stellt.
Vielleicht sind deine Anforderungen, jedenfalls zu Anfangs, zu hoch.
 
Ich weiß nicht ob die Anforderungen zu hoch sind, wenn ich im Grunde einfach die normalste Sache der Welt will? Einfach nur eine handvoll Freunde, die man auch wirklich so bezeichnen kann. Die einen von sich aus öfters mal kontaktieren und man nicht immer hinterherlaufen muss. Viele andere scheinen das zu haben. Ich nicht.

Da kann ich mich noch so lange selbst reflektieren, ich finde an meiner Art oder an mir selber auch nichts, was sich da negativ auswirken könnte. Dass es mich wurmt ist doch klar. Man sitzt mit denen 2-3 Mal bis früh morgens am Tisch und hat einen heiden Spaß, aber zu Silvester werden dann andere "bevorzugt" bzw. kein Wert darauf gelegt dass wir auch dabei sind und dann herrscht wieder wochenlang Funkstille, obwohl wir ja wissen dass die mit anderen was unternehmen und nicht nur zuhause sitzen. Das verstehe ich einfach nicht, und klar fühlt man sich da irgendwo nicht "gut genug".

Bis auf unregelmäßiges oberflächliches Weggehen kommt keine festere Bindung zustande. Einfach nichts Konstantes.
Kann das niemand verstehen? Ist so ein bisschen wie bei einer Verknalltheit: du willst und tust was dafür, aber es kommt vom anderen Ende nicht das zurück.

Letztes Jahr hatte ich mal Kontakt zu einem ehemaligen klassenkameraden aufgenommen. Ich war bei ihm, habe gleich Bier und Knabbereien mitgebracht, wir haben uns gut unterhalten, ein zweites Mal getroffen und ein paar Filme aus früheren Zeiten angeschaut.

Dann fragte ich immer wieder mal, da hieß es: "können wir schon mal wieder machen, aber ich habe wenig Zeit bzw. bin oft nicht da". Irgendwann hab ichs natürlich sein lassen mit dem Hinweis er soll sich doch melden wenn er Bock hat. Es kam nie wieder was...

Ich kanns einfach nicht nachvollziehen und würde nur gerne wissen warum es bei mir nicht klappt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du sprichst sehr viel von euch als Paar, sagst wenn euch niemand einlädt, landet ihr doch wieder auf dem Sofa. Vielleicht solltest du öfter etwas alleine unternehmen. Ich war auch fast immer mit meiner Ex unterwegs, habe so auch nie Leute kennen gelernt oder habe mich halt selbst nicht gemeldet. Ich kann dir nicht sagen warum aber seit dem ich Single bin lerne ich viel mehr Leute kennen, soll jetzt nicht heißen das ihr euch trennen sollt aber vielleicht solltest du einen Tag in der Woche etwas mit anderen Menschen unternehmen, ohne deinen Mann/Freund und das sollte er auch tun. Wahrscheinlich wird sich am Anfang niemand bei dir Melden, um etwas zu unternehmen aber ich denke wenn du dich jede Woche bemühst etwas zu unternehmen wird das mit der Zeit. Vielleicht bist du auch einfach nicht dreist genug, mach konkrete Vorschläge wann und wo, was unternommen werden soll. Trau dich Verabredungen zu treffen, mit Menschen die du alleine kennen gelernt hast. Es fühlt sich an wie betteln, ich weiß aber von nichts kommt nichts. Geh feiern, unterhalte dich und sag den Leuten die dir sympathisch erscheinen auch das du sie sympathisch findest. tauscht nummern und melde dich die Woche drauf. Einige werden absagen aber nicht alle, so lernst du viele neue Menschen kennen, glaube mir das funktioniert. Wenn du merkst das auch nach einiger Zeit alle Bemühungen von dir kommen würde ich dem anderen klar kommunizieren das dich das nervt, du zwar gerne etwas mit dieser Person unternimmst aber keine Lust hast ihr hinter her zu rennen. Das war mir am Anfang etwas unangenehm aber viele scheinen es gar nicht zu merken wenn sie nicht aktiv an einer Bekanntschaft arbeiten. wenn dann nichts kommt versuch dein Glück wo anders. Genügend Menschen hast du ja kennen gelernt auf deinen Wöchentlichen Ausflügen 🙂


 
Ich weiß nicht ob die Anforderungen zu hoch sind, wenn ich im Grunde einfach die normalste Sache der Welt will? Einfach nur eine handvoll Freunde, die man auch wirklich so bezeichnen kann. Die einen von sich aus öfters mal kontaktieren und man nicht immer hinterherlaufen muss. Viele andere scheinen das zu haben. Ich nicht.
Wenn Du hinterherlaufen musst, sind sie keine Freunde und werden es auch nie werden.
Da fehlt schon mal der Grundsatz der Gegenseitigkeit.

Da kann ich mich noch so lange selbst reflektieren, ich finde an meiner Art oder an mir selber auch nichts, was sich da negativ auswirken könnte. Dass es mich wurmt ist doch klar. Man sitzt mit denen 2-3 Mal bis früh morgens am Tisch und hat einen heiden Spaß, aber zu Silvester werden dann andere "bevorzugt" bzw. kein Wert darauf gelegt dass wir auch dabei sind und dann herrscht wieder wochenlang Funkstille, obwohl wir ja wissen dass die mit anderen was unternehmen und nicht nur zuhause sitzen. Das verstehe ich einfach nicht, und klar fühlt man sich da irgendwo nicht "gut genug".
Muss ja nicht unbedingt an Dir liegen.
Hast Du Dich schon mal gefragt, ob es an den Menschen in deiner Umgebung liegt. Sind sie nicht zu oberflächlich.
Du kannst Freundschaft nicht erzwingen - entweder es passt oder nicht.

Bis auf unregelmäßiges oberflächliches Weggehen kommt keine festere Bindung zustande. Einfach nichts Konstantes.
Kann das niemand verstehen? Ist so ein bisschen wie bei einer Verknalltheit: du willst und tust was dafür, aber es kommt vom anderen Ende nicht das zurück.
Da bist Du nicht die einzige Person, der es so ergeht.
Die Gesellschaft entwickelt sich nun mal, meines Erachtens, nicht gerade in vorteilhafter Richtung.
Die Menschen werden immer mehr zu Egoisten und Zusammenhalt / Freundschaft / Rücksicht lässt immer mehr nach.

Letztes Jahr hatte ich mal Kontakt zu einem ehemaligen klassenkameraden aufgenommen. Ich war bei ihm, habe gleich Bier und Knabbereien mitgebracht, wir haben uns gut unterhalten, ein zweites Mal getroffen und ein paar Filme aus früheren Zeiten angeschaut.

Dann fragte ich immer wieder mal, da hieß es: "können wir schon mal wieder machen, aber ich habe wenig Zeit bzw. bin oft nicht da". Irgendwann hab ichs natürlich sein lassen mit dem Hinweis er soll sich doch melden wenn er Bock hat. Es kam nie wieder was...
Vielleicht ist es einen Versuch wert, einem Verein beizutreten.
Gleiche Hobbys, gleiche Richtung --- vielleicht klappt es dann.

Ich kanns einfach nicht nachvollziehen und würde nur gerne wissen warum es bei mir nicht klappt.
Suche nicht immer nach Gründen. Es bringt nichts. Vor allen Dingen fängst Du dann an, dich zu verbiegen, nur damit du angebliche Freunde hast.
Darauf kann man gerne verzichten.

Im Übrigen sehe ich das, was Insel-Leben gesagt hat ziemlich kritisch.
Wenn ihr einzeln auf der Suche nach Freundschaften seit, findet ihr widerum nicht die Menschen, die euch als Paar akzeptieren und sehen wollen.
Und sich anzubiedern und nachlaufen, hat mit Freundschaft absolut nichts zu tun.
Mit Gewalt funktioniert es nicht ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Jan-Alexander,

natürlich kann ich es nicht erzwingen, und wahrscheinlich sind die auch oberflächlicher als ich es selbst unter Freundschaft verstehe. Dennoch haben die immer irgendwas vor, das ist auch das was mich so beschäftigt.

Das mit dem Verbiegen sehe ich auch so, man ist nicht mehr wirklich man selbst, weil man möglichst bei jedem gut ankommen will, da man im Grunde ja Freundschaften sucht.

Alleine unter Männern was machen ist auch so eine sache. Da kämen im Grunde nur noch 2 Personen in Frage. Einer ist vor kurzem etwas weiter weggezogen, der andere hat jetzt das zweite Kind. Da ist es halt auch einfach mühselig dass da mal was zustande kommt.

Es läuft halt seit geraumer Zeit immer gleich ab. Unter der Woche arbeite ich eben bis 6, vor 7 bin ich oft nicht zuhause. Dann wird gegessen, ab und zu geh ich noch Sport treiben. Dann kommt wieder das Wochenende wo der Haushalt anfällt, und abends liegt man dann wieder auf der Couch und schaut einen Film. Es passiert halt irgendwie nichts mehr und man ist immer nur zu zweit.

Bei Facebook und Co. sieht man dann wieder wo die anderen so überall waren, bzw. dass die Besuch hatten, wir werden aber alle 3 Monate mal gefragt, bzw. es kommt eher zustande weil wir wieder hinterherlaufen.

Warum läuft das bei anderen so automatisch?
 
Kenne das Problem. Habe mich auch schon gefragt, ob meine Erwartungen zu hoch sind. Aber eigentlich nicht. Ich bin offen, hilfsbereit, interessiert, kommunikativ, unternehmenslustig... Und ziemlich oft ziemlich einsam. Heute ist glaube ich Samstagabend, naja. Zwischendurch, im Studium vor allem und danach im ersten Job, war es mal besser, aber diese Kontakte haben sich so ziemlich alle nach und nach aufgelöst. Umzug, Wegzug etc.

Schon in der Jugend hatte ich das Problem, aber das war eher so eine Sache mit der falschen Zeit am falschen Ort und wenn man als interessierter, denkender Mensch in der tiefsten Provinz aufwächst, inkl. familiärer Probleme, ist es generell schwierig... Heute lässt sich gut beobachten, dass es einen generellen Trend zu Oberflächlichkeit und absoluter Ich-Zentrierung gibt. Stelle das auch bei Leuten fest, von denen ich mal dachte, wir wären besser befreundet. Man bleibt auch gerne in seinen kleinen Kreisen, zieht sich in die Privatwelt zurück. Ich kann bei meinen Eltern etwa feststellen, dass es dieses "aus den Augen, aus dem Sinn" in den älteren Generationen weniger gibt, selbst schwierigen Charakteren hält man eher die Treue und war wohl früher auch offener im Bezug auf neue Kontakte. Heute hat man oft den Eindruck, dass eben jeder auf seinem Handy seine 500 "Freunde" hat und deshalb sowieso keine neuen sucht. Da entsteht auch unterbewusst so eine Art Unnahbarkeit.

Es ist wohl die ungute Mischung aus den allgemeinen Verhältnissen, Sozialen Selbstdarsteller-Medien und dem Problen Narzissmus, die Menschen wie uns enttäuscht zurücklässt. Interessant finde ich, dass Du immerhin einen Partner an der Seite hast. Dann ist die Situation vlt. leichter erträglich. Zu zweit würde ich wohl deutlich mehr Dinge unternehmen, die alleine eben keine große Freude bereiten bzw. keinen Sinn ergeben. Also Für mich jdf. nicht.
 
Also klar bin ich froh wenigstens einen Partner zu haben. Ich glaube ohne wäre ich sehr einsam.

(..)

Was ich halt auch immer hinterfage: warum gibt es Menschen die sich eigentlich kaum vor Kontakten retten können, so wie die Freundin meines Partners? Dass die an Halloween oder sonstigen "besonderen" Tagen nirgends tanzt, ist eigentlich ausgeschlossen. Geht man mit ihr was trinken melden sich mind. 2 Leute, die nächsten Wochenenden sind dann auch immer "ausgebucht". Die war wohl dieses Jahr auch schon auf 5 Hochzeiten. Nicht dass ich das so extrem wollen würde, aber ich frag mich halt was da anders läuft als bei uns. Insgeheim ist da natürlich auch immer so ein bedrückendes Gefühl etwas zu "verpassen", weil alle anderen ja so viel mehr unternehmen.

Da ich nur in einer kleinen Firma beschäftigt bin, gibt es leider keine Kollegen mit denen man jetzt regelmäßig weggehen könnte, in der Firma meines Partners sind überwiegend ältere oder es passt eben auch nicht so richtig.

Ich kann ja nichtmal genau sagen warum es nicht passt, nur dass wir eigentlich beide Kriterien erfüllen bzw. ein recht gewinnendes und humorvolles Wesen haben. Trotzdem sind wir nie so "angesagt", dass sich da eine festere Bindung ergeben würde.

Ich bin auch im Fitness angemeldet, aber dort trainieren eben die meisten immer mit Kopfhörer oder lässt sich nicht wirklich auf ein Gespräch ein. Manchmal habe ich eher das Gefühl dass es heisst "was will denn der", wenn man mal unverbindlich versucht ein Gespräch aufzubauen.

Mir kommt es manchmal so vor wie ein Vorschreiber zitierte: hat man es nicht geschafft seit frühester Kindheit fester Bestandteil einer Clique zu sein, wirds nimmermehr was.


Ich kenne dieses Problem, wie oft habe ich die letzten Jahre alleine Silvester verbracht. Aber das lag an diesem Gefühl, dass auch ausgiebig feiern zu müssen, obwohl ich sonst fast nichts mag was die meisten mögen, dass ich dann traurig war.

Warum so umgängliche intelligente Leute wie ihr , nicht oft eingeladen werdet, kann ich nur vermuten. Zu wenig verbindlich ?? Nicht auf dem selben Level sein.
Bei vielen ist dieses überall dabei sein zu wollen aus Oberflächlichkeit und sie spielen eine Rolle. Die wir sind immer gut drauf Rolle. Solche kenne ich zumindest, aber glücklich und zufrieden sind sie gar nicht so.
Wollt ihr solche Kontakte bzw. zu solchen Partys ??? Als ob Partys das Wichtigste wären. Ansonsten die Augen offen halten , manchmal trifft man Seelenverwandte, diese ansprechen- okay das kostet Überwindung.
Wer euch nicht einlädt , der muss schon blöd sein. Ich würde es . : )
 

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